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Anschrift: Am Eichbaum 12, 52391 Vettweiß-Kelz |
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Begeisterte Besucher bei der
Gedächtnislücke |
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An drei Tagen eine volle
Bürgerhalle in Lüxheim kann sich sehen lassen. Dort spielte die
Theatergruppe der Kultur- und Naturfreunde Kelz in diesem Jahr das Stück
„Die Gedächtnislücke“ von Bernd Gombold. Der Dreiakter handelt von dem
Ortsvorsteher Franz Müller (gespielt von Reiner Müller), der vom Stress
geplagt und vom Pech verfolgt ist. Zuerst vergisst er seinen Hochzeitstag
und muss sich die Vorwürfe seiner Frau Helene (Billa Rothkopf) anhören. Dann
kreuzt, wie jeden Tag, das überkandidelte Ehepaar Ludwiga und Heinz-Harald
Silberstein (Annliese Frings und Peter Imdahl) auf, um sich über den
krähenden Hahn, die probende Blaskapelle und die läutenden Kirchturmglocken
zu beschweren. Franz Müller ist bereit, in allem nachzugeben, aber wie soll
er dem Hahn seines Freundes Anton (Thorsten Zimmermann) das Krähen
verbieten? Die Glocken hingegen will er eigenhändig abhängen. Der Versuch
geht allerdings schief und Franz erhält einen Schlag auf den Kopf, der ihm
das Gedächtnis für die letzten fünf Jahre raubt. Diese Situation nützt der
gerissene Amtsdiener Jupp (Gottfried Weyers) geschickt aus. Zunächst sorgt
er für seine Beförderung. Dann löst er die Probleme der Silbersteins auf
seine Weise. Auch die Sekretärin Hannelore (Tanja Schneider) trägt mit einer
Heiratsanzeige dazu bei, dass die Lage in der Amtsstube alsbald eskaliert.
Auf die Anzeige antwortet Fräulein Rosalinde Schneckenberger (Anni Vogel),
die unverhofft anreist. Und damit auch alle im Dorf erfahren, was sich dort
abspielt, erkauft sich die Schwatztante Emma (Rita Barkhoff) vom Lädchen
nebenan die jeweils neuesten aber nicht unbedingt zutreffenden Gerüchte mit
kleinen "Geschenken". Für viel Witz und spritzige Einlagen sorgt der
Feriengast im Haus Professor Dr. Gottlieb Schippenschein (Karl-Josef
Zimmermann), der zuerst der Sekretärin und dann dem Fräulein Rosalinde
nachsteigt. Am Ende kommt alles wieder ins Lot und die Beteiligten sind
zufrieden. Zur Belustigung des Publikums war nicht immer die Übereinstimmung mit dem Textbuch vollständig vorhanden. Die schwierige Aufgabe der Souffleusen, die dies am Ende richtig stellen mussten, damit der rote Faden in der Handlung bleibt, übernahmen Gertrud Kranz und Marion Fuß Nahezu 600 begeisterte Zuschauer hatten die Aufführungen in diesem Jahr. Die Gäste hatten keine Langeweile und belohnten die Leistung der Laien mit reichlich Applaus und an allen Abenden mit stehenden Ovationen. Das war der Dank für die überaus gelungene Darbietung der Akteure Das Angebot des Kulturvereins Kelz scheint an Beliebtheit zu gewinnen. Damit wird der Termin am Wochenende vor Ostern immer mehr zur festen Einrichtung im Kulturterminkalender. |
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![]() Ortsvorsteher Franz Müller hat den Hochzeitstag vergessen ... |
![]() ... nicht nur deshalb leidet er unter einem nervösen Magen
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![]() Sekretärin Hannelore erscheint pünktlich zum Dienst
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![]() Emma erfährt von Jupp immer das Neueste aus dem Hause |
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![]() Die Silbersteins drohen mit der Einschaltung der Aufsichtsbehörde
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![]() Prof. Dr. Schippenschein soll den Ortsvorsteher "psychiatrieren"
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![]() Anton spricht mal wieder vor wegen der Ruhestörung durch seinen Hahn
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![]() Beim Blindekuh-Spiel hat der Professor die falsche erwischt
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![]() Rosalinde sucht kein Grundstück, sondern einen Mann
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Franz Müller und Fräulein Rosalinde heulen sich bei Jupp aus
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Die Helfer in der Not: Marion Fuß und Gertrud Kranz
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![]() Schlussfoto nach der Vorstellung der Akteure durch den Spielleiter Hans-Peter Lennartz |
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Theater in der Bürgerhalle Lüxheim |
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Franz Müller, Stress geplagter
Ortsvorsteher einer ländlichen Gemeinde, ist vom Pech verfolgt. Zuerst
vergisst er seinen Hochzeitstag und muss sich die Vorwürfe seiner Frau
anhören. Dann kreuzt, wie jeden Tag, das überkandidelte Ehepaar Silberstein
auf, um sich über den krähenden Hahn, die probende Blaskapelle und die
läutenden Kirchturmglocken zu beschweren. Franz Müller ist bereit, in allem
nachzugeben, aber wie soll er einem Hahn das Krähen verbieten? Die Glocken
hingegen will er eigenhändig abhängen. Der Versuch geht allerdings schief
und Franz erhält einen Schlag auf den Kopf, der ihm das Gedächtnis für die
letzten fünf Jahre raubt. Diese Situation nützt der gerissene Amtsdiener
Jupp geschickt aus. Zunächst sorgt er für seine Beförderung. Dann löst er
die Probleme der Silbersteins auf seine Weise. Auch die Sekretärin Hannelore
trägt mit einer Heiratsanzeige dazu bei, dass die Lage in der Amtsstube
alsbald eskaliert. Und damit auch alle im Dorf erfahren, was sich dort
abspielt, erkauft sich die Schwatztante Emma vom Lädchen nebenan die jeweils
neuesten aber nicht unbedingt zutreffenden Gerüchte mit kleinen
"Geschenken". Zur festen Einrichtung ist die Theateraufführung am Wochenende zu Palmsonntag in der Bürgerhalle Lüxheim geworden. Die Besucher erwartet auch diesmal eine kurzweilige Geschichte, die von den Laienschauspielern aus Kelz, Lüxheim, Vettweiß und Hochkirchen bravourös erzählt wird. Inbegriffen ist natürlich die eine oder andere (ungewollte) Abweichung vom Drehbuch, sowohl was die Darstellung als auch den Text angeht. Freuen Sie sich auf drei lockere Aufführungen. Der Bürgerverein Lüxheim übernimmt an den Abenden die Versorgung der Besucher mit Speis und Trank. Der Kartenvorverkauf ist angelaufen. Vorverkaufsstellen sind:
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Kultur- und Naturfreunde Kelz auf der Sophienhöhe auf Wanderschaft |
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Einmal im Jahr bietet der Kulturverein seinen Mitgliedern und allen Interessierten eine geführte Wanderung an. Nachdem wir gemeinsam schon die Drover Heide und den Bodenlehrpfad in Raffelsbrand erkundet haben, ging es dieses Jahr am 27.6.2009 auf die Sophienhöhe am Tagebau Hambach. Mit dem Bus angereist wurde die 28 Personen starke Gruppe durch den Förster empfangen und nahezu 3 Stunden mit vielen Erläuterungen und Hintergrundwissen durch die nun schon 30 jährige Waldfläche geführt. Alle waren von der Entwicklung und den umgesetzten Maßnahmen auf der Sophienhöhe begeistert, zumal unser Förster durch seine Erläuterungen auf viele Dinge aufmerksam machte, an denen wir sonst sicherlich vorbei gelaufen wären. Alle, auch ältere Menschen konnten der Wanderung ohne Probleme folgen. Kurz bevor nach herrlichem Sonnenschein ein größeres Unwetter über die Sophienhöhe einbrach, konnten wir wieder unseren Bus erreichen, der uns dann sicher zur Hofstelle von Annemie und Heinz Eller nach Krauthausen brachte, wo wir unter einer geschützten Dachfläche bei gekühlten Getränken und Grillwürstchen diesen schönen Nachmittag ausklingen lassen konnten. Unser Dank gilt nochmals Heinz und Annemie für die großzügige Gastfreundschaft.
Bilder von der Wanderung können bei den Vorstandsmitgliedern geordert werden.
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Eine
Ausstellung unter dem Titel „Robert und die wilden Weiber“ eröffnete der
Vorsitzende des Vereins der Kultur- und Naturfreunde Kelz, Josef Kranz, im
Kulturhaus. Die unter der fachlichen Leitung von Tanja Niederprüm gebildete
Malergruppe, bestehend aus neun Damen und Robert Klassen, stellt einige
ihrer Exponate den Besuchern der Ausstellung vor. Den Interessierten werden
moderne und vielfältige Acryl- und Aquarellgemälde zur Betrachtung
angeboten. Bei der Ausstellungseröffnung konnten sich die anwesenden Besucher davon überzeugen, dass es sich bei „Robert und den wilden Weibern“ ausschließlich um angenehme und friedliche Gäste aus dem Raum Bitburg handelt, die ihr “Handwerk“ verstehen. Farbenfrohe und „handwerklich sauber gemachte“ Gemälde mit Motiven aus verschiedenen Themenbereichen erfreuten die Gäste. Öffnungszeiten
des Kulturhauses: |
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Im Herbst 1978 wurden die ersten Abraummassen
aus dem Tagebau Hambach auf den nördlich angrenzenden Ackerflächen,
sozusagen auf der grünen Wiese, verkippt. Seitdem sind dort rund 1,1
Milliarden Kubikmeter Sand, Kies und Ton untergebracht worden.
Heute präsentiert sich die Sophienhöhe als
ein respektabler Berg, der die flache Bördelandschaft 200 Meter hoch und
damit weithin sichtbar überragt. Bereits wenige Wochen nach dem Beginn der
Abraumverkippung, wurde mit der forstlichen Rekultivierung angefangen.
Zahlreiche Tiere und Pflanzen haben die Sophienhöhe besiedelt, und die
sorgsame forstliche Pflege fördert die Entwicklung einer naturnahen Flora
und Fauna. |
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Nächste Ausstellung im Kulturhaus Kelz |
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Die schon seit vielen Jahren bestehende
Malgruppe rund um die Künstlerin Tanja Niederprüm bei Manderscheid in der
schönen Eifel stellt diesmal im Kulturhaus Kelz aus. Zur Vernissage am 22. Mai 2009 um 18.00 Uhr sind alle Kunstliebhaber und solche die es werden wollen, Freunde und Bekannte, Prominente und Nichtprominente herzlich eingeladen. Gemeinsam werden wir dann den farbumwogenen, modernen, klassischen und auch kreativen Weg der Bilderreise und des Schaffens zusammen erleben. Neben Acrylfarben kommen auch Aquarell und teils eingearbeitetes Pastell und verschiedene andere Spachteltechniken dem Betrachter nah. Herzlich willkommen heißen Sie: |
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Unter dem Begriff Stimmungen sind noch bis Sonntag, den 22. März.2009 stimmungsvolle Bilder auch aus der Ortschaft Kelz im Kulturhaus zu bewundern. Die Ausstellungseröffnung von Frau Römer wurde begleitet von "Flötissimo". Vier junge Damen aus Köln-Poll haben mit ihren Querflöten den Abend bereichert und fanden viel Beifall bei den anwesenden Gästen. |
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Aktuelle Ausstellung im Kulturhaus in Kelz |
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Ausstellung vom
13. – 22. März 2009 im Kulturhaus Kelz
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Aktuelle Ausstellung im Kulturhaus in Kelz |
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In der Zeit vom 16.1.2009 bis zum 9.2.2009 sind
im Kulturhaus in Kelz , Landschaften und Bilder gemalt von Matthias Helbeck
und Richard Schall zu bewundern. Die Ausstellung wird am Freitag, dem
16.1.2009 um 19.00 Uhr Im Kulturhaus in Kelz, Michaelstraße 35 offiziell
eröffnet. Zur Vernissage am 16.1.2009 und zum Besuch der Ausstellung an den folgenden Tagen laden sowohl die Hobbymaler als auch die Kultur- und Naturfreunde Kelz recht herzlich ein. Öffnungszeiten : samstags 17.00 Uhr – 20.00 Uhr, sonntags von 10.00 Uhr -13.00 Uhr und von 17.00 Uhr – 20.00 Uhr |
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Am 14.11.2008 ist im Kulturhaus Kelz der "rongde
Dehiesch" offiziel ins Eigentum des Kulturvereins übergegangen. Wenn der
Tisch erzählen könnte, so könnten mit den Anekdoten mehrere Bücher gefüllt
werden. Seit Kriegsende ist der Tisch bei Kneipenbesuchen (Körfers Änn, der
Strüff, Krauses Keth und jetzt im Kulturhaus) Anlaufstation der
verschiedensten Akteure gewesen. Heinz Franzen vom Kulturverein hat über die Geschichte des Tisches und wer daran schon seit 70 Jahren gesessen hat, eine Broschüre gefertigt, die bei Interesse angefordert oder als PDF - Datei downgeloadet werden kann. Im Beisein von Kethe Steffens mit Familie, Josef Beyel einem der Hauptakteure mit Ehefrau und Vertretern des Kulturvereins wurde das gute Stück in die Obhut des Kulturvereins übergeben. Dies war auch Wunsch des verstorbenen Wirtes Willi Steffens, der damit sicher stellen wollte, dass auch in der Zukunft, der Tisch noch viel zu erzählen hat. |
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| Broschüre im PDF-Format | |||||||||||||||
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| Tiffany und Malerei im Kulturhaus Kelz | |||||||||||||||
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Dieter Sturmhöfel und seine Schwester Brigitte Matzerath stellen in der Zeit vom 7. bis zum 23. November 2008 im Kulturhaus Kelz ihre Kunst aus. Vernissage ist am 7. November ab 19 Uhr. Die Ausstellung ist montags, donnerstags, freitags, samstags und sonntags von 17 bis 20 Uhr und sonntags zusätzlich von 10 bis 13 Uhr geöffnet. |
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Der
keusche Lebemann in der Bürgerhalle Lüxheim -Besucher ohne Ausnahme begeistert- |
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Da mutiert ein Buchhalter mit
Tintenflecken an den Fingern, der unhöflich, wenig bis gar nicht bei Frauen
beliebt und immer nur geschäftig ist, plötzlich zum begehrten Held in der
Kleinstadt am Neffelbach. Fabrikant Seibold, dessen Kompagnon Max Stieglitz
ist, gelingt es, aus ihm einen wahren Lebemann zu machen, der nun die
männliche Konkurrenz aussticht. Und das, um aus dem Kompagnon seinen
Schwiegersohn zu machen. Das neue „Vorleben“ interessiert nun die Tochter
des Kleinfabrikanten. Gerty verliert ihr Herz an Max und lässt alle anderen
Männer sausen. Soweit eine Geschichte, die einfach erscheit, wenn, ja wenn
das Vorleben nicht plötzlich auftauchen würde. Die Filmschauspielerin Ria
Rey, verweilt zur Premiere ihres neuen Films in der Stadt, ihr Verlobter
bekommt Wind von der Geschichte, ohne zu wissen, dass sie erschwindelt ist
und macht im Fabrikantenhaus eine Szene. Bis zur Klärung taucht dann doch
noch die eine oder andere Turbulenz auf. Am Ende führt der ganze
Beziehungsstress aber zu einem Happyend, das alle Verliebten glücklich und
zufrieden macht. |
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![]() Die Fabrikantentochter Gerty ist tief gekränkt, als das Vorleben ihres Verlobten sie einholt |
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![]() Die Anwesenheit der Schauspielerin Ria Rey ist eine Attraktion in dem kleinen Ort. |
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![]() Plötzlich ist Max Stieglitz auch für die Freundinnen interessant. |
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| Bilder aus 2 Jahrhunderten von Kelz in Kelz zu „bewundern“ | |||||||||||||||
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In Kelz sind noch Bilder in Kisten, Schränken, Schubladen und an sonstigen „geheimen Aufbewahrungsorten“ gefunden worden, die Einblicke in Teile von Baulichkeiten und Straßen aus 2 Jahrhunderten gewähren. Heinz Franzen aus Kelz hat versucht ältere Bauten, die zum größten Teil nicht mehr existent sind sowie deren damalige Nutzung in Erinnerung zu rufen und das heutige Erscheinungsbild als „Kontrastprogramm“ im Rahmen einer Ausstellung darzustellen. ![]() Die Ausstellung wird am Freitag, dem 28.03.2008 um 18.00 Uhr im Kulturhaus eröffnet. Zur Ausstellungseröffnung und zum Besuch an den weiteren Tagen wird herzlich eingeladen. Öffnungszeiten des Kulturhauses: samstags ab 17.00 Uhr sonntags von 10.00 bis 13.00 Uhr und ab 17.00 Uhr montags, donnerstags, freitags ab 18.00 Uhr |
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| Der keusche Lebemann - Schwank in drei Akten | |||||||||||||||
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Erinnern Sie sich? Anlässlich der
Kreiskulturtage im Jahre 2003 hatte sich eine Theaterabteilung der Kultur-
und Naturfreunde Kelz gegründet. "Der Ehestreik" wurde in der Dorfhalle Kelz
zur Aufführung gebracht und begeisterte ein großes Publikum. Ein
zweites Stück sorgte am Kirmessamstag 2005 für Kurzweil, als die "Gestohlene
Kirmes" gesucht wurde. Nun ist es wieder so weit. Die Theaterabteilung
steckt in der Schlussphase der Proben. "Der keusche Lebemann" (sh. rechts)
wird an drei Tagen in der Bürgerhalle Lüxheim aufgeführt. Der
Kartenvorverkauf hat begonnen. Bei den Ortsvorstehern in Kelz, Lüxheim und
Vettweiß, den Vorstandsmitgliedern des Kulturvereins, im Kulturhaus Kelz und
bei Lebensmittel Weyers gibt es die Karten zu 6 Euro das Stück, ohne
Platzreservierung. Greifen Sie zu und sichern sich Ihre Karte. Die
Bürgerhalle bietet an jedem der drei Aufführungstage mehr als 250 Besuchern
einen guten Platz mit guter Sicht zur Bühne. |
Erschienen im Verlag Felix Bloch Erben
GmbH & Co. KG, Berlin. |
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Die Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Kelz –
Müddersheim besuchten die |
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Die Kultur- und Naturfreunde Kelz e.V. hatten die Schulleitung der Gemeinschaftsgrundschule Kelz-Müddersheim zum Besuch der Ausstellung eingeladen. Rechtzeitig zum Nikolaustag konnten die ersten „Abordnungen“ der einzelnen Klassen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern die ausgestellten Krippen bewundern. Die restlichen „Abordnungen“ besuchten am darauf folgenden Montag die Ausstellung und konnten feststellen, dass der Nikolaus ihnen etwas verwahrt hatte. Das disziplinierte Verhalten der kleinen Besucher, sowie die „fachkundigen“ Fragen, wie z.B.: Warum sind die drei Könige denn schon da?“, lassen den Schluss zu, dass die Freude an der Fertigung und Gestaltung von Weihnachtskrippen bei vielen Kindern noch vorhanden ist. Der Vorstand der Kultur- und Naturfreunde
Kelz e.V. bedankt sich herzlich bei den Kindern und der Schulleitung für den
Besuch der Ausstellung. |
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| Aktuelle Ausstellung im Kulturhaus Kelz - Handgefertigte Krippen | |||||||||||||||
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Fernwanderweg E 5 von
Oberstdorf nach Meran In 6 Tagen zu Fuß über die Alpen -Ein Erlebnisbericht mit vielen Bildern- |
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Von den blühenden Bergwiesen im
Allgäu über die Lechtaler Berge zu den Ötztalern nach Südtirol.
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| Impressionen von der Wanderung entlang dem Bodenlehrpfad Raffelsbrand | |||||||||||||||
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Der
Bodenlehrpfad Hürtgenwald – Raffelsbrand, ist der erste Bodenlehrpfad in
Nordrhein - Westfalen und liegt ungefähr vor unserer „Haustür“. Boden ist
Lebensgrundlage und geschütztes Umweltgut wie Wasser oder Luft. Böden sind
in Jahrtausenden natürlich entstanden; sie können empfindlich und schnell
auf Einwirkungen des Menschen oder auf Klimaveränderungen reagieren. |
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| Dialog der Generationen - Erfolgreiche Begegnung der "Jungen" mit den "Alten" | |||||||||||||||
| Kulturverein unterstützte die Begegnung personell und finanziell - Heinz Franzen berichtet über alte Zeit | |||||||||||||||
| Heinz Franzen, Mitglied im Vorstand der Kultur- und Naturfreunde Kelz, hat die Veranstaltung, die in Kelz Mitte März organisiert war, nicht nur tatkräftig unterstützt, sondern auch als einer der "Alten" daran teilgenommen. Das war Anlass für ihn, die Abläufe in der Altzeit einmal in Worte zu fassen. Hier sein Beitrag: | |||||||||||||||
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Vorwort des Verfassers: |
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Tagesablauf in einem „normalen dörflichen Haushalt“ vor zirka 60 Jahren für Mutter, Vater, Kind/er und meistens noch die Großeltern |
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Wecken
durch „Ablaufen“ (klingeln) des mittels Federwerk angetriebenen Weckers. Nix
da mit Radiowecker oder sonstigen elektronischen „Automatismen“.
„Morgendliche Waschungen“ wurden in sehr vielen Fällen mittels kaltem Wasser
und in nicht „übermäßig“ beheizten Räumen getätigt. Ein beheiztes Badezimmer
mit fließendem kalten und warmen Wasser stand nur in wenigen Häusern zur
Verfügung. Frühstück mit gekochtem Ei und Heißgetränk, die Zubereitung
desselben führte im Sommer, wie im Winter, zu leichten Problemen. Zu jeder
Jahreszeit musste die Kochstelle, in der Regel der Küchenherd, die
erforderliche Wärmeleistung zur Erwärmung von Wasser liefern. Weil aber die
Wärme nur mittels Einsatz von Holz und oder Kohle erzeugt werden konnte
-Elektroherde gab es kaum und Gasherde noch weniger -, musste zuerst einmal
für die erforderliche Temperatur der Herdplatten gesorgt werden. Wenn diese
Maßnahmen von Erfolg gekrönt waren, konnten Getränke erwärmt, Kaffeewasser
gekocht und „Rasierwasser“ für die Nassrasur entnommen werden. Gleichzeitig
erwärmte sich der Küchenraum um einige Grade. Bezüglich der Zubereitung von
Kaffee ist noch zu erwähnen, dass es sich hierbei fast ausschließlich um
Malzkaffee („Kathreiner“) oder aber die Marke „Eigenröstung“, aus selbst
gerösteten gemahlenen Gersten- oder Roggenkörnern handelte. Der Aufguss
Marke „Eigenröstung“ hatte nur gesundheitliche Vorteile: Zum Mahlen der
Körner musste die handbetriebene Kaffeemühle bewegt werden und der Aufguss
war frei von Koffein. Ein weiterer Vorteil war, dass man keine großen
Mengen von dem Getränk brauchte, der Geschmack desselben bremste den Verzehr. Das zum
Frühstück gereichte Brot, in der Woche Schwarz- und Graubrot, Sonn- und
Feiertags Weißbrot, wurde mit dem Brotmesser von Hand geschnitten.
Geschnittenes Brot gab es genau so wenig, wie eine elektrisch angetriebene
Brotschneidemaschine.
Brotaufstrich und Belag wurden nicht im Kühlschrank aufbewahrt (keiner
vorhanden), sondern lagerten meistens im Keller. |
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| Tagesablauf der „weiblichen Haushaltsangehörigen“ | |||||||||||||||
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Im „Berichtszeitraum“ war es durchaus
üblich, dass die Hausfrau die Arbeiten im und um das Haus verrichtete, sich
„um die Kinder kümmerte“ und nicht selten auch noch um die Großeltern. Der
Ehemann ging einer Erwerbstätigkeit nach oder arbeitete im eigenen Betrieb
als Handwerker, Landwirt oder Ähnlichem. Nach dem Frühstück mussten zunächst
einmal die „übrig gebliebenen Stücklein“ weggeräumt und der „Spülprozess“
eingeleitet werden. Wasser holen und erwärmen, natürlich wie siehe
Frühstück..... Der Spülvorgang wurde in einem größeren Gefäß durchgeführt,
denn ein Spülbecken, wie man es heute kennt, gab es sehr oft nicht. Den
Gedanken an eine Spülmaschine konnte man sich genau so ersparen, wie die
Hoffnung auf eine Spülfrau oder Spülhilfe. In „besseren Haushalten“ soll es
so etwas gegeben haben. |
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| Tagesablauf der „männlichen Haushaltsangehörigen“ | |||||||||||||||
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Wie schon unter dem Abschnitt Tagesablauf der „weiblichen....“ ausgeführt, ging der Ehemann einer Erwerbstätigkeit nach, um den Lebensunterhalt der Angehörigen wenigstens teilweise sicherzustellen. Wenn am Wohnort keine Möglichkeit bestand, eine Erwerbstätigkeit ausüben zu können, wurde es unter Umständen schwierig, den Ort des Arbeitsplatzes (Arbeitsstelle) zu erreichen. Ein Fahrrad hatten viele, aber noch lange nicht jeder. Öffentliche Verkehrsmittel konnten je nach Lage der Arbeitszeiten eventuell benutzt werden, das kostete aber („Frei“) Zeit. Die Anschaffung eines motorisierten „Untersatzes“ war aus finanziellen Gründen nicht zu realisieren. Fazit: Improvisieren! Nach Beendigung der Arbeitszeit (heute spricht man von „Freizeit“) blieb dem, für den „Lebensunterhalt Verantwortlichen“, nur die Wahl sich mit dem erhaltenen Lohn / Gehalt zu begnügen, oder aber durch „Ackerbau und Viehzucht“ (Gartenarbeit und/oder Kleintierhaltung) das „Budget“ aufzubessern. Ob die hierfür aufgebrachten Mühen auch immer dazu beigetragen haben den „Finanzhaushalt“ wesentlich zu verbessern, kann und soll hier nicht beurteilt werden. Damit am nächsten Morgen die erforderlichen „Wärmeeinheiten“ für die „vorgeschriebenen Waschungen“ und die Frühstücksbereitung zur Verfügung gestellt werden konnten, war das „Bunkern“ von Feuerungsmaterial und Wasser noch zu erledigen. Dann konnte die wohlverdiente Nachtruhe angetreten werden. Die Raumtemperaturen in den Schlafräumen lagen im Winter nicht weit über dem Gefrierpunkt, diese Tatsache „beflügelte“ das Aufstehen in der Frühe enorm. |
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Tagesablauf im Leben der Kinder / Jugendlichen „auf dem Dorf“ |
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Nach Ende des Schulunterrichts, der auch samstags statt fand, und Erledigung der Hausaufgaben gab es noch „einige Kleinigkeiten“ im Bereich „Haus und Garten“ zu erledigen, was nicht immer große Freude auslöste. Spielmöglichkeiten gab es mannigfacher Art. Allerdings hatten die Spielgerätschaften in Bezug auf Material, Verarbeitung und technischer Ausrüstung „leichte“ Mängel. Fußballspielen war fast überall möglich, selbst auf den noch nicht asphaltierten Straßen. Es waren kaum motorisierte Fahrzeuge unterwegs. Aber einen Ball gab es nur in kugelähnlichen Gegenständen, bestehend aus Textilresten, aufgeblasene Harnblase vom Schwein (ein Abfallprodukt beim Schlachten), leere Konservendosen und ähnliche halbwegs wie ein Ball aussehende Gebilde. Fahrrad fahren, wenn ein solches vorhanden war, auf Vollgummi-Reifen und ohne Beleuchtung bei Dunkelheit. Beliebt war auch das „Stelzen laufen“, da die Fertigung derselben mit einfachen Mitteln möglich war. Benötigt wurden zwei zirka 1,5 m lange Stangen, die mit Trittklötzen versehen wurden, wenn der„Aufstieg“ auf dieselben geschafft war, konnten die „Wettkämpfe“, wer ist der Größte, wer ist der Schnellste beginnen. In den Wintermonaten gab es noch oft die Möglichkeit „Schlittschuh zu laufen“. Die in den östlichen Feldgemarkungen von Kelz angelegten Flutgräben und Regenwasser-Auffangflächen, boten bei einer tragenden Eisdecke die erforderlichen Voraussetzungen. Bei „Wind und Wetter“ spielte man gemeinsam draußen, dies sorgte für einen gewissen Grad an Abhärtung und war außerdem dazu geeignet, das menschliche Miteinander kennen und schätzen zu lernen. |
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| Zum „guten“ Schluss: Das Ende des Tages. | |||||||||||||||
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Zum Tagesausklang setzten sich die „Haushaltsmitglieder“, je nach Jahreszeit, gemeinsam in die „Stube“, oder aber mit der Nachbarschaft „auf die Straße“ (falscher Ausdruck; richtig: mit einer Sitzgelegenheit an den Straßenrand setzen) und erzählten über sich und andere nur das „Beste“. Man wurde nicht gestört durch Telefonanrufe, knatternde Mofas oder ähnliche Zweiräder, quietschende Autoreifen usw. und wichtige oder unwichtige Sendungen im Fernsehen. Störende Telefonanrufe, ankommende oder abgehende, bereiteten vor 60 Jahren aus sehr einfachen Gründen erhebliche Schwierigkeiten. Der häufigste Grund war wohl der, dass etwa nur jeder 20. Haushalt über einen funktionierenden Telefonanschluss verfügte, weil die Telefonleitungen (damals noch oberirdisch verlegt) noch nicht repariert waren oder aber deren Kapazität nicht ausreichte. Ein „öffentlicher Fernsprecher“ war im Postamt (so etwas gab es auch in Kelz) installiert und die „Telefonverbindung“ wurde durch den/die Postbeamten/tin „hergestellt“. Für die schnellere Übermittlung von eiligen schriftlichen Nachrichten wurden Telegramme „verschickt“. Die Gebühren wurden über die Anzahl der Buchstaben im Text ermittelt. Die „Telegrammaufgabe“ erfolgte im Postamt. Der Text des Telegramms wurde dem Empfänger am Wohnort durch einen „Telegrammboten“ in „Papierform“ zugestellt. Handy, SMS, E-Mail, Internet oder ähnliche Begriffe waren damals weder den Bewohnern „vom Dorf“ bekannt noch im Duden oder Lexikon aufgeführt. |
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Hier enden die „Aufzeichnungen“
bezüglich des Tagesablaufs in einem „normalen dörflichen Haushalt“, aber
nicht ohne darauf hinzuweisen, dass der „Ablauf“ eines
Tages in städtischen Gebieten nicht viel anders war. Aber auch hier soll es
Ausnahmen gegeben haben. |
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Wunderbarer (Anmerkung des Webmasters) Beitrag zum
Projekt „Tage der Begegnung von Jung und Alt“ im März 2007 im Pfarrheim St.
Michael Kelz „Dialog der Generationen“, verfasst von Heinz Franzen, Jahrgang 1937, Mitglied des Vorstandes des Vereins "Kultur- und Naturfreunde Kelz e.V." |
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Im Kulturhaus in Kelz ist zur Zeit bis zum 18. März eine
Wanderausstellung über das Leben und Wirken des in Paderborn zum Priester
geweihten Franz Stock zu besichtigen. Franz Stock wird von Buchautoren als
Wegbereiter der Versöhnung zwischen Franzosen und Deutschen bezeichnet.
„Abbe Franz Stock – das ist kein Name – das ist ein Programm!“ Das sagte
Nuntius Roncalli, der spätere Papst Johannes XXIII. |
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Die Aufnahme „Die Welle“ (sh. oben) ist während der Ausstellung zu sehen und zeigt das Shell Haus in
Berlin-Tiergarten, in dem heute die Berliner GASAG ihren Sitz hat. |
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Inge Michael stellt bis zum 19. November ihr „Dürener
Allerlei“ im Kelzer Kulturhaus aus. Künstlerin sieht in der Malerei nach 31 Jahren im öffentlichen Dienst eine „gelungene Abwechslung“. Ganz verschiedene Kunstrichtungen. |
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Kelz. Mit vielen Farben den tristen
Monat November fröhlicher gestalten und damit gute Laune verbreiten: Diese
Absicht brachte Inge Michael bei der Eröffnung ihrer Kunstausstellung „Dürener
Allerlei“ nahe. Farbenfrohe Ölgemälde auf Leinwänden verschönern die Räume
des Kulturhauses, das Laienkünstlern aus der Umgebung die Möglichkeit gibt,
ihre Arbeiten kostenlos öffentlich zu machen. Seit rund fünf Jahren widmet
sich Inge Michael aus Düren intensiv der Malerei; nach 31 Jahren im
öffentlichen Dienst „eine gelungene Abwechslung“, findet sie.
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| Die Kultur- und Naturfreunde Kelz haben den Persönlichkeiten der vergangenen Tage eine Gedenktafel gewidmet. Die Bildtafel im Kulturhaus beschäftigt sich mit den Menschen, die im Ort und für den Ort einiges geleistet haben, die nach dem Krieg für den Aufbau eingestanden sind und mit dafür verantwortlich gezeichnet haben, dem Ort wieder Form zu geben. Damit die verstorbenen Mitbürger Pastor Hubert Klüttermann, Dr. med. August Bender und Hauptlehrer Herbert Koch nicht in Vergessenheit geraten erinnert die Gedenktafel die Besucher des Kulturhauses. | |||||||||||||||
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Dankeschön-Veranstaltung für Hobbywirte |
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Der Vorstand der Kultur- und
Naturfreunde Kelz lädt alle Jahre seine Hobbywirte nebst Begleitung zu einer
„Dankeschön“ Veranstaltung ins Kulturhaus ein. Seit 2001 wird das
Vereinshaus im Kulturhaus von engagierten Hobbywirten betrieben. Im Jahr
2005 haben sich insgesamt 35 Damen und Herren um die Bewirtung ihrer Gäste
bemüht. Die meisten Dienste hat Lambert Simons geleistet..
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Die Theatergruppe der Kulturfreunde Kelz begeisterte vor vollem Haus |
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Am Kirmessamstag bildete sich bereits um 18.30 Uhr vor
der Festhalle in Kelz eine lange Warteschlange. Für 20.00 Uhr stand im
Rahmen der Herbstkirmes die Theateraufführung „Die gestohlene Kirmes“ auf
dem Programm. Ein heiteres Dorfereignis in 3 Akten mit Vorspann lockte 400
Besucher in die Festhalle nach Kelz. Um die besten Plätze zu ergattern,
musste man sich rechtzeitig anstellen. Leichte
Nervosität kam bei der Theatergruppe kurz vor 20.00 Uhr auf, denn der
Schauspieldirektor H.P. Lennartz hatte von Hausen kommend einen leichten
Umweg über Ellen gewählt, traf aber dann doch noch rechtzeitig ein, um seine
Rolle im Vorspann besetzen zu können. Für eine Notbesetzung war schon fast
gesorgt.Eine bunt gemischte Gruppe aus den Ortschaften Hochkirchen, Kelz, Lüxheim Vettweiß und Hausen hatte sich zu Beginn des Jahres 2005 erneut zusammen gefunden und die Proben für ein 2. Theaterstück aufgenommen. Gegründet wurde die Theatergruppe der Kulturfreunde Kelz bekanntlich anlässlich der Kreiskulturtage in der Gemeinde Vettweiß im Jahr 2003 im Kulturhaus in Kelz. Große Anspannung hinter der Bühne aber auch vor der Bühne war festzustellen als um 20.00 Uhr die Kulissenschieber zum ersten Mal den Vorhang öffneten. Mit dem notwendigen Lokalkolorit gespickt, boten die Laienschauspieler eine hervorragende Leistung und konnten die Zuschauer bis 23.30 Uhr in ihren Bann ziehen. Die Lachmuskeln wurden ausreichend strapaziert. ![]() Gelöste Stimmung herrschte nachdem der Vorhang gefallen war beim ganzen Ensemble. Alle Mitwirkenden stellten sich sichtlich erfreut über die gelungene Darbietung zum gemeinsamen Erinnerungsfoto. ![]() Nach der erfolgreichen Premiere ist natürlich ein weiterer Auftritt geplant. Über Zeitpunkt und Spielort wird rechtzeitig informiert. |
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Neue Dacheindeckung in Blei für die Brigida Kapelle in Kelz |
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Als weitere Aktivität haben die Kultur- und Naturfreunde
Kelz in Zusammenarbeit mit der Denkmalbehörde und anonymen Spendern, dafür
Sorge getragen, dass das Dach der Brigida Kapelle, die 1870 erbaut wurde und
am Ortseingang von Kelz gelegen ist, mit einem neuen Bleidach versehen
wurde.![]() Zum Abschluss der Dachsanierungsmaßnahme hatte der Verein zu einer kleinen Feier ins Kulturhaus nach Kelz eingeladen. Der Vorsitzende des Vereins, Josef Kranz, konnte Herrn Hüvelmann von der Gemeinde-verwaltung Vettweiß, Ortsvorsteher Karl Wirtz und Herrn Werlitz, von der mit den Arbeiten beauftragten Firma Tönnes & Werlitz, begrüßen. Ein besonderer Gruß galt Adam Fuß, der als einer der älteren Einwohner von Kelz den "Lebenslauf" der Kapelle noch gut in Erinnerung hat, sowie Helmut Pohl, der sich als "Nachbar und Pfleger" für den Innenbereich der Kapelle verantwortlich fühlt. Den geladenen Gästen und den anwesenden Interessenten konnte Josef Kranz, Ablauf, Kosten und die Finanzierung der Baumaßnahme erläutern. Insgesamt mussten 5.500 € investiert werden. Das nun geschaffene Bleidach hat eine Lebensdauer von über 100 Jahren. Einige Vereinsmitglieder wurden beauftragt, dies zu gegebener Zeit zu überprüfen. Damit den nachfolgenden Generationen der "Lebenslauf" der Kapelle erhalten bleibt, haben die Kultur- und Naturfreunde eine bebilderte Broschüre (Die Broschüre wird hier bald zu sehen sein) mit wissenswerten Einzelheiten erstellt. Von den Schäden an der Dachstuhlkonstruktion, die erst nach der Demontage der alten Dacheindeckung festgestellt werden konnten, sind Bilder gefertigt worden. Die Bilder verdeutlichen die unbedingte Notwendigkeit der Sanierungsmaßnahme und können noch im Kulturhaus besichtigt werden. Nicht vergessen wurden bei der Feier, die Einwohner von Kelz, die als anonyme Spender maßgeblich dazu beigetragen haben, dass die Baumaßnahme überhaupt in Angriff genommen werden konnte. |
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