Kultur- und Naturfreunde
Kelz e.V.

Anschrift: Am Eichbaum 12, 52391 Vettweiß-Kelz

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Begeisterte Besucher bei der Gedächtnislücke
-Theaterzuschauer spendeten stehende Ovationen-

An drei Tagen eine volle Bürgerhalle in Lüxheim kann sich sehen lassen. Dort spielte die Theatergruppe der Kultur- und Naturfreunde Kelz in diesem Jahr das Stück „Die Gedächtnislücke“ von Bernd Gombold. Der Dreiakter handelt von dem Ortsvorsteher Franz Müller (gespielt von Reiner Müller), der vom Stress geplagt und vom Pech verfolgt ist. Zuerst vergisst er seinen Hochzeitstag und muss sich die Vorwürfe seiner Frau Helene (Billa Rothkopf) anhören. Dann kreuzt, wie jeden Tag, das überkandidelte Ehepaar Ludwiga und Heinz-Harald Silberstein (Annliese Frings und Peter Imdahl) auf, um sich über den krähenden Hahn, die probende Blaskapelle und die läutenden Kirchturmglocken zu beschweren. Franz Müller ist bereit, in allem nachzugeben, aber wie soll er dem Hahn seines Freundes Anton (Thorsten Zimmermann) das Krähen verbieten? Die Glocken hingegen will er eigenhändig abhängen. Der Versuch geht allerdings schief und Franz erhält einen Schlag auf den Kopf, der ihm das Gedächtnis für die letzten fünf Jahre raubt. Diese Situation nützt der gerissene Amtsdiener Jupp (Gottfried Weyers) geschickt aus. Zunächst sorgt er für seine Beförderung. Dann löst er die Probleme der Silbersteins auf seine Weise. Auch die Sekretärin Hannelore (Tanja Schneider) trägt mit einer Heiratsanzeige dazu bei, dass die Lage in der Amtsstube alsbald eskaliert. Auf die Anzeige antwortet Fräulein Rosalinde Schneckenberger (Anni Vogel), die unverhofft anreist. Und damit auch alle im Dorf erfahren, was sich dort abspielt, erkauft sich die Schwatztante Emma (Rita Barkhoff) vom Lädchen nebenan die jeweils neuesten aber nicht unbedingt zutreffenden Gerüchte mit kleinen "Geschenken". Für viel Witz und spritzige Einlagen sorgt der Feriengast im Haus Professor Dr. Gottlieb Schippenschein (Karl-Josef Zimmermann), der zuerst der Sekretärin und dann dem Fräulein Rosalinde nachsteigt. Am Ende kommt alles wieder ins Lot und die Beteiligten sind zufrieden.
Zur Belustigung des Publikums war nicht immer die Übereinstimmung mit dem Textbuch vollständig vorhanden. Die schwierige Aufgabe der Souffleusen, die dies am Ende richtig stellen mussten, damit der rote Faden in der Handlung bleibt, übernahmen Gertrud Kranz und Marion Fuß

Nahezu 600 begeisterte Zuschauer hatten die Aufführungen in diesem Jahr. Die Gäste hatten keine Langeweile und belohnten die Leistung der Laien mit reichlich Applaus und an allen Abenden mit stehenden Ovationen. Das war der Dank für die überaus gelungene Darbietung der Akteure Das Angebot des Kulturvereins Kelz scheint an Beliebtheit zu gewinnen. Damit wird der Termin am Wochenende vor Ostern immer mehr zur festen Einrichtung im Kulturterminkalender.

Ortsvorsteher Franz Müller hat den Hochzeitstag vergessen ...

... nicht nur deshalb leidet er unter einem nervösen Magen

 

Sekretärin Hannelore erscheint pünktlich zum Dienst

 

Emma erfährt von Jupp immer das Neueste aus dem Hause

Die Silbersteins drohen mit der Einschaltung der Aufsichtsbehörde

 

Prof. Dr. Schippenschein soll den Ortsvorsteher "psychiatrieren"

 

Anton spricht mal wieder vor wegen der Ruhestörung durch seinen Hahn

 

Beim Blindekuh-Spiel hat der Professor die falsche erwischt

 

Rosalinde sucht kein Grundstück, sondern einen Mann

 

Franz Müller und Fräulein Rosalinde heulen sich bei Jupp aus

 

Die Helfer in der Not: Marion Fuß und Gertrud Kranz

 

Schlussfoto nach der Vorstellung der Akteure durch den Spielleiter Hans-Peter Lennartz

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Theater in der Bürgerhalle Lüxheim
-Kelzer Kulturfreunde spielen „Die Gedächtnislücke“-
 

Franz Müller, Stress geplagter Ortsvorsteher einer ländlichen Gemeinde, ist vom Pech verfolgt. Zuerst vergisst er seinen Hochzeitstag und muss sich die Vorwürfe seiner Frau anhören. Dann kreuzt, wie jeden Tag, das überkandidelte Ehepaar Silberstein auf, um sich über den krähenden Hahn, die probende Blaskapelle und die läutenden Kirchturmglocken zu beschweren. Franz Müller ist bereit, in allem nachzugeben, aber wie soll er einem Hahn das Krähen verbieten? Die Glocken hingegen will er eigenhändig abhängen. Der Versuch geht allerdings schief und Franz erhält einen Schlag auf den Kopf, der ihm das Gedächtnis für die letzten fünf Jahre raubt. Diese Situation nützt der gerissene Amtsdiener Jupp geschickt aus. Zunächst sorgt er für seine Beförderung. Dann löst er die Probleme der Silbersteins auf seine Weise. Auch die Sekretärin Hannelore trägt mit einer Heiratsanzeige dazu bei, dass die Lage in der Amtsstube alsbald eskaliert. Und damit auch alle im Dorf erfahren, was sich dort abspielt, erkauft sich die Schwatztante Emma vom Lädchen nebenan die jeweils neuesten aber nicht unbedingt zutreffenden Gerüchte mit kleinen "Geschenken".
Zur festen Einrichtung ist die Theateraufführung am Wochenende zu Palmsonntag in der Bürgerhalle Lüxheim geworden. Die Besucher erwartet auch diesmal eine kurzweilige Geschichte, die von den Laienschauspielern aus Kelz, Lüxheim, Vettweiß und Hochkirchen bravourös erzählt wird. Inbegriffen ist natürlich die eine oder andere (ungewollte) Abweichung vom Drehbuch, sowohl was die Darstellung als auch den Text angeht. Freuen Sie sich auf drei lockere Aufführungen. Der Bürgerverein Lüxheim übernimmt an den Abenden die Versorgung der Besucher mit Speis und Trank.

Der Kartenvorverkauf ist angelaufen. Vorverkaufsstellen sind:

  • Kulturhaus Kelz, Michealstraße35,  während der Öffnungszeiten
  • Ortsvorsteher Franz Erasmi, Vettweiß, Dorfstraße 3, Tel. 02424 2688
  • Ortsvorsteher Volker Franzen, Lüxheim, Scheidtweiler Hof 7, 02424 2387
  • Ortsvorsteher Karl Wirtz, Kelz,  Ursulinenstraße 5, 02424 7387
  • Lebensmittel Agnes Weyers, Broichstraße 4, Kelz

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Kultur- und Naturfreunde Kelz auf der Sophienhöhe auf  Wanderschaft

Einmal im Jahr bietet der Kulturverein seinen Mitgliedern und allen Interessierten eine geführte Wanderung an. Nachdem wir gemeinsam schon die Drover Heide und den Bodenlehrpfad in Raffelsbrand erkundet haben, ging es dieses Jahr am 27.6.2009 auf die Sophienhöhe am Tagebau Hambach. Mit dem Bus angereist wurde die 28 Personen starke Gruppe durch den Förster empfangen und nahezu 3 Stunden mit vielen Erläuterungen und Hintergrundwissen durch die nun schon 30 jährige Waldfläche geführt. Alle waren von der Entwicklung und den umgesetzten Maßnahmen auf der Sophienhöhe begeistert, zumal unser Förster durch seine Erläuterungen auf viele Dinge aufmerksam machte, an denen wir sonst sicherlich vorbei gelaufen wären. Alle, auch ältere Menschen konnten der Wanderung ohne Probleme folgen. Kurz bevor nach herrlichem Sonnenschein ein größeres Unwetter über die Sophienhöhe einbrach, konnten wir wieder unseren Bus erreichen, der uns dann sicher zur Hofstelle von Annemie und Heinz Eller nach Krauthausen brachte, wo wir unter einer geschützten Dachfläche bei gekühlten Getränken und Grillwürstchen diesen schönen Nachmittag ausklingen lassen konnten.  Unser Dank gilt nochmals Heinz und Annemie für die großzügige Gastfreundschaft.




Ein Förster begleitete die
Wanderung nahezu drei Stunden


Der Vorsitzende der Kulturfreunde Josef Kranz bedankte
sich mit einem Blumenstrauß bei Annemie Eller

Bilder von der Wanderung können bei den Vorstandsmitgliedern geordert werden.

 

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„Robert und die wilden Weiber“ zu Gast im Kulturhaus

Eine Ausstellung unter dem Titel „Robert und die wilden Weiber“ eröffnete der Vorsitzende des Vereins der Kultur- und Naturfreunde Kelz, Josef Kranz, im Kulturhaus. Die unter der fachlichen Leitung von Tanja Niederprüm gebildete Malergruppe, bestehend aus neun Damen und Robert Klassen, stellt einige ihrer Exponate den Besuchern der Ausstellung vor. Den Interessierten werden moderne und vielfältige Acryl- und Aquarellgemälde zur  Betrachtung angeboten.
Bei der Ausstellungseröffnung konnten sich die anwesenden Besucher davon überzeugen, dass es sich bei „Robert und den wilden Weibern“ ausschließlich um angenehme und friedliche Gäste aus dem Raum Bitburg handelt, die ihr “Handwerk“ verstehen. Farbenfrohe und „handwerklich sauber gemachte“ Gemälde mit Motiven aus verschiedenen Themenbereichen erfreuten die Gäste.

Öffnungszeiten des Kulturhauses:
Montag, Donnerstag und Freitag ab 18 Uhr,
Samstag und Sonntag ab 17 Uhr
Sonntag 10 – 13 Uhr

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Wanderung über die Sophienhöhe

Im Herbst 1978 wurden die ersten Abraummassen aus dem Tagebau Hambach auf den nördlich angrenzenden Ackerflächen, sozusagen auf der grünen Wiese, verkippt. Seitdem sind dort rund 1,1 Milliarden Kubikmeter Sand, Kies und Ton untergebracht worden.

Heute präsentiert sich die Sophienhöhe als ein respektabler Berg, der die flache Bördelandschaft 200 Meter hoch und damit weithin sichtbar überragt. Bereits wenige Wochen nach dem Beginn der Abraumverkippung, wurde mit der forstlichen Rekultivierung angefangen. Zahlreiche Tiere und Pflanzen haben die Sophienhöhe besiedelt, und die sorgsame forstliche Pflege fördert die Entwicklung einer naturnahen Flora und Fauna.

Die Kultur- und Naturfreunde Kelz e.V. laden Sie ein, mit uns die Besonderheiten dieses Gebietes unter fachkundiger Begleitung von Herrn Rosenland (Forsthaus Lindenberg), kennen zu lernen. Man muss keinesfalls ein geübter Wanderer sein. Jeder kann mitmachen.

Termin: Samstag, 27. Juni 2009, 14.00 Uhr am Parkplatz an der alten B 56 Jülich-Stetternich (Historische Meilensteine).

Pkw Fahrer sollten sich um 13.45 Uhr an dem o.a. Parkplatz einfinden. Darüber hinaus steht ab 13.15 Uhr ein Kleinbus am Kulturhaus zum Transport zur Verfügung.

Im Anschluss an die Wanderung findet ein gemütliches Beisammensein mit kalten Getränken und Gegrilltem auf dem Anwesen der Eheleute Eller, Aachener Straße 30 in Niederzier – Krauthausen statt. Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein pauschaler Kostenbeitrag von 5,00 € erbeten. Um entsprechend planen zu können, bitten wir um Anmeldung bis spätestens 15.06.09 auf beigefügtem Vordruck.

Ihre Kultur- und Naturfreunde Kelz e.V.

Anmeldungen zur „Wanderung Sophienhöhe“ bitte bis zum 15.06.09 im Kulturhaus oder bei den Vorstandsmitgliedern Josef Kranz, Heinz Franzen oder Karl Wirtz abgeben.

Die Anmeldung kann hier herunter geladen werden!
 

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Nächste Ausstellung im Kulturhaus Kelz
*Malgruppe zeigt ihre Werke*
 vom 22.5.09 bis 7.6.09

Die schon seit vielen Jahren bestehende Malgruppe rund um die Künstlerin Tanja Niederprüm bei Manderscheid in der schönen Eifel stellt diesmal im Kulturhaus Kelz aus.

Zur Vernissage am 22. Mai 2009 um 18.00 Uhr sind alle Kunstliebhaber und solche die es werden wollen, Freunde und Bekannte, Prominente und Nichtprominente herzlich eingeladen.
Gemeinsam werden wir dann den farbumwogenen, modernen, klassischen und auch kreativen Weg der Bilderreise und des Schaffens zusammen erleben. Neben
Acrylfarben kommen auch Aquarell und teils eingearbeitetes Pastell und verschiedene andere Spachteltechniken dem Betrachter nah.

Herzlich willkommen heißen Sie:

Robert und die wilden Weiber.....



Öffnungszeiten des Kulturhauses:
Montag, Donnerstag und Freitag ab 18 Uhr,
Samstag und Sonntag ab 17 Uhr
Sonntag 10 – 13 Uhr

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"Stimmungen" - begleitet von Flötissimo

Unter dem Begriff Stimmungen sind noch bis Sonntag, den 22. März.2009 stimmungsvolle Bilder auch aus der Ortschaft Kelz im Kulturhaus zu bewundern. Die Ausstellungseröffnung von Frau Römer wurde begleitet von "Flötissimo". Vier junge Damen aus Köln-Poll haben mit ihren Querflöten den Abend bereichert und fanden viel Beifall bei den anwesenden Gästen.

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Aktuelle Ausstellung im Kulturhaus in Kelz
*Anna Römer - Stimmungen*

Ausstellung vom 13. – 22. März 2009 im Kulturhaus Kelz

Sie sind herzlich eingeladen zur
Vernissage der Ausstellung
am Freitag, 13. März 2009, ab 19 Uhr

Öffnungszeiten:
Montag, Donnerstag und Freitag ab 18 Uhr
Samstag und Sonntag ab 17 Uhr
Sonntag 10 – 13 Uhr

 

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Aktuelle Ausstellung im Kulturhaus in Kelz
-Landschaften und Bilder gemalt von Matthias Helbeck und Richard Schall-

In der Zeit vom 16.1.2009 bis zum 9.2.2009 sind im Kulturhaus in Kelz , Landschaften und Bilder gemalt von Matthias Helbeck und Richard Schall zu bewundern. Die Ausstellung wird am Freitag, dem 16.1.2009 um 19.00 Uhr Im Kulturhaus in Kelz, Michaelstraße 35 offiziell eröffnet.
Zur Vernissage am 16.1.2009 und zum Besuch der Ausstellung an den folgenden Tagen laden sowohl die Hobbymaler als auch die Kultur- und Naturfreunde Kelz recht herzlich ein.
Öffnungszeiten :
samstags 17.00 Uhr – 20.00 Uhr, sonntags von 10.00 Uhr -13.00 Uhr und von 17.00 Uhr – 20.00 Uhr

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Der runde Tisch, wer kennt ihn nicht

Am 14.11.2008 ist im Kulturhaus Kelz der "rongde Dehiesch" offiziel ins Eigentum des Kulturvereins übergegangen. Wenn der Tisch erzählen könnte, so könnten mit den Anekdoten mehrere Bücher gefüllt werden. Seit Kriegsende ist der Tisch bei Kneipenbesuchen (Körfers Änn, der Strüff, Krauses Keth und jetzt im Kulturhaus) Anlaufstation der verschiedensten Akteure gewesen.
Heinz Franzen vom Kulturverein hat über die Geschichte des Tisches und wer daran schon seit 70 Jahren gesessen hat, eine Broschüre gefertigt, die bei Interesse angefordert oder als PDF - Datei downgeloadet werden kann.
Im Beisein von Kethe Steffens mit Familie, Josef Beyel einem der Hauptakteure mit Ehefrau und Vertretern des Kulturvereins wurde das gute Stück in die Obhut des Kulturvereins übergeben. Dies war auch Wunsch des verstorbenen Wirtes Willi Steffens, der damit sicher stellen wollte, dass auch in der Zukunft, der Tisch noch viel zu erzählen hat.
Broschüre im PDF-Format
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Tiffany und Malerei im Kulturhaus Kelz

Dieter Sturmhöfel und seine Schwester Brigitte Matzerath stellen in der Zeit vom 7. bis zum 23. November 2008 im Kulturhaus Kelz ihre Kunst aus. Vernissage ist am 7. November ab 19 Uhr. Die Ausstellung ist montags, donnerstags, freitags, samstags und sonntags von 17 bis 20 Uhr und sonntags zusätzlich von 10 bis 13 Uhr geöffnet.

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Der keusche Lebemann in der Bürgerhalle Lüxheim
-Besucher ohne Ausnahme begeistert-

Da mutiert ein Buchhalter mit Tintenflecken an den Fingern, der unhöflich, wenig bis gar nicht bei Frauen beliebt und immer nur geschäftig ist, plötzlich zum begehrten Held in der Kleinstadt am Neffelbach. Fabrikant Seibold, dessen Kompagnon Max Stieglitz ist, gelingt es, aus ihm einen wahren Lebemann zu machen, der nun die männliche Konkurrenz aussticht. Und das, um aus dem Kompagnon seinen Schwiegersohn zu machen. Das neue „Vorleben“ interessiert nun die Tochter des Kleinfabrikanten. Gerty verliert ihr Herz an Max und lässt alle anderen Männer sausen. Soweit eine Geschichte, die einfach erscheit, wenn, ja wenn das Vorleben nicht plötzlich auftauchen würde. Die Filmschauspielerin Ria Rey, verweilt zur Premiere ihres neuen Films in der Stadt, ihr Verlobter bekommt Wind von der Geschichte, ohne zu wissen, dass sie erschwindelt ist und macht im Fabrikantenhaus eine Szene. Bis zur Klärung taucht dann doch noch die eine oder andere Turbulenz auf. Am Ende führt der ganze Beziehungsstress aber zu einem Happyend, das alle Verliebten glücklich und zufrieden macht.
So der kurze Überblick über den Inhalte des Dreiakters „Der keusche Lebemann“ von Franz Arnold und Ernst Bach. Die Theatergruppe der Natur- und Kulturfreunde Kelz zeichnet verantwortlich für die Aufführung.


Die Fabrikantentochter Gerty ist tief gekränkt, als das Vorleben ihres Verlobten sie einholt


Ein ganz normales Lustspiel, wie es in diesen Wochen auf vielen Bühnen in Nah und Fern aufgeführt wird. Wenn da nicht die Akteure wären. Peter Imdahl aus Lüxheim als Fabrikant, der es immer wieder versteht, neben dem nötigen Lokalkolorit, die eine oder andere Abweichung vom Drehbuch einzuflechten. Dazu gehört auch mal ein Techtelmechtel mit der Souffleuse Gertrud Kranz mitten in der Szene, oder ein Wasserspritzer ins Publikum. Seine Frau Regine, verkörpert von Anneliese Frings aus Kelz nimmt ihm das nicht übel und findet den richtigen Einsatz immer wieder.
Oder der trockenste Gesichtsausdruck vom Kompagnon, gespielt von Fritz Weyers aus Kelz, der ein gefürchteter Kneifer ist und, obwohl als Kind eine Schönheit, im späteren Leben noch nie Glück bei den Frauen hatte. Heulszenen, wie kein Drehbuch Sie besser beschreiben kann, legt Tanja Schneider aus Vettweiß als Tochter Gerty an den Tag. Immer wieder als fesches Mädchen gestylt, verkörpert sie die junge Dame mit Liebe zum Detail. Ihre Begleitung aus der Großstadt, Heinz Fellner, im wirklichen Leben Joachim Kunth aus Vettweiß, versteht es zu Anfang immer wieder, die Damen mit seinem Charme zu betören, auch die aus der Elterngeneration. Da tun sich Parallelen zum wirklichen Leben auf.


Die Anwesenheit der Schauspielerin Ria Rey ist eine Attraktion in dem kleinen Ort.


Schauspielerin Ria Rey, gespielt von Rita Barkhoff aus Vettweiß, rotiert über die Bühne wie ein Wirbelwind, ihren vermeintlich Geliebten verfolgend. Dann der groß gewachsene und voll behaarte echte Verlobte der Schauspielerin Walter Riemann. Reiner Müller aus Hochkirchen will sich im späteren Duell mit Stieglitz schießen. Daneben noch Anni Vogel aus Lüxheim als Hausmädchen Anna, Silke Spitz und Sybille Rothkopf aus Kelz als die Freundinnen von Gerty und Albert Müller aus Kelz als Droschkenkutscher.


Plötzlich ist Max Stieglitz auch für die Freundinnen interessant.


Alle Akteure haben es verstanden, das Publikum an drei Tagen zu begeistern und zu Beifallsstürmen hinzureißen. "Die Laienschauspieler leben vom Applaus der Künstler", hatte der Vorsitzende des Kulturvereins Kelz, Josef Kranz, dem Publikum ans Herz gelegt. Mit Beifall haben die Besucher wirklich nicht gespart. Nur so kann die Mühe des Textlernens und Probens in den letzten Monaten belohnt werden. Dem schloss sich Hans-Peter Lennartz aus Hausen an. Viele Jahre lang als Spielleiter der dortigen Theatergruppe aktiv, unterstützt er die Laien in der Gemeinde Vettweiß und gibt der Darbietung den letzten Schliff. (AM)
 

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Bilder aus 2 Jahrhunderten von Kelz in Kelz zu „bewundern“

In Kelz sind noch Bilder in Kisten, Schränken, Schubladen und an sonstigen „geheimen Aufbewahrungsorten“ gefunden worden, die Einblicke in Teile von Baulichkeiten und Straßen aus 2 Jahrhunderten gewähren.

Heinz Franzen aus Kelz hat versucht ältere Bauten, die zum größten Teil nicht mehr existent sind sowie deren damalige Nutzung in Erinnerung zu rufen und das heutige Erscheinungsbild als „Kontrastprogramm“ im Rahmen einer Ausstellung darzustellen.


Die Ausstellung wird am Freitag, dem 28.03.2008 um 18.00 Uhr im Kulturhaus eröffnet.
Zur Ausstellungseröffnung und zum Besuch an den weiteren Tagen wird herzlich eingeladen.


Öffnungszeiten des Kulturhauses:

samstags ab 17.00 Uhr
sonntags von 10.00 bis 13.00 Uhr und ab 17.00 Uhr
montags, donnerstags, freitags ab 18.00 Uhr
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Der keusche Lebemann - Schwank in drei Akten

Erinnern Sie sich? Anlässlich der Kreiskulturtage im Jahre 2003 hatte sich eine Theaterabteilung der Kultur- und Naturfreunde Kelz gegründet. "Der Ehestreik" wurde in der Dorfhalle Kelz zur Aufführung gebracht  und begeisterte ein großes Publikum. Ein zweites Stück sorgte am Kirmessamstag 2005 für Kurzweil, als die "Gestohlene Kirmes" gesucht wurde. Nun ist es wieder so weit. Die Theaterabteilung steckt in der Schlussphase der Proben. "Der keusche Lebemann" (sh. rechts) wird an drei Tagen in der Bürgerhalle Lüxheim aufgeführt. Der Kartenvorverkauf hat begonnen. Bei den Ortsvorstehern in Kelz, Lüxheim und Vettweiß, den Vorstandsmitgliedern des Kulturvereins, im Kulturhaus Kelz und bei Lebensmittel Weyers gibt es die Karten zu 6 Euro das Stück, ohne Platzreservierung. Greifen Sie zu und sichern sich Ihre Karte. Die Bürgerhalle bietet an jedem der drei Aufführungstage mehr als 250 Besuchern einen guten Platz mit guter Sicht zur Bühne.

Für das leibliche Wohl vor und zwischen den Akten sorgt der Kulturverein.

Erschienen im Verlag Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin.
Die Story: Gerty (Tanja Schneider, Vettweiß), die Tochter des Fabrikanten Julius Seibold (Peter Imdahl, Lüxheim) und seiner Frau Regine (Anneliese Frings, Kelz), kommt mit modernen Anschauungen über Liebe und Ehe in Begleitung des vermögenden jungen Nichtstuers Heinz Fellner (Jojo Kunth, Lüxheim/Vettweiß) nach einjährigem Aufenthalt aus Berlin zurück. Damit die Mitgift in der Firma bleibt, will Vater Julius seine Tochter aber mit seinem tüchtigen Kompagnon Max Stieglitz (Gottfried Weyers, Kelz) verheiraten, wenn dieser auch 15 Jahre älter als Gerty und ein uneleganter, nüchterner Zahlen- und Geschäftsmann ist. Mutter Regine dagegen gefällt das gesellschaftlich gewandte Auftreten von Heinz Fellner. Gerty ihrerseits behauptet, nur einen Mann heiraten zu wollen, der einen Ruf als viel erfahrener Lebemann genießt. Vater Julius, der sich selber gern heimlich als Lebemann betätigt, beschließt, seinem Kompagnon Max eine Vergangenheit zu schaffen, damit seine Tochter anbeißt. Mit Erfolg: Die ganze Stadt spricht von dem Verhältnis von Max zu dem bekannten Filmstar Ria Rey (Rita Barkhoff, Vettweiß). Daraufhin erfolgt die Verlobung von Max und Gerty. Als aber Ria anlässlich der Vorführung ihres neuesten Films persönlich mit ihrem Verlobten Walter Riemann (Reiner Müller, Hochkirchen) auftritt, kommt es zum Eklat. Letztendlich klärt sich jedoch alles auf, und die Schwindelei von Julius führt doch noch zum ersehnten Happy End.

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Die Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Kelz – Müddersheim besuchten die
Weihnachtskrippenausstellung im Kulturhaus Kelz

Die Kultur- und Naturfreunde Kelz e.V. hatten die Schulleitung der Gemeinschaftsgrundschule Kelz-Müddersheim zum Besuch der Ausstellung eingeladen. Rechtzeitig zum Nikolaustag konnten die ersten „Abordnungen“ der einzelnen Klassen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern die ausgestellten Krippen bewundern. Die restlichen „Abordnungen“ besuchten am darauf folgenden Montag die Ausstellung und konnten feststellen, dass der Nikolaus ihnen etwas verwahrt hatte. Das disziplinierte Verhalten der kleinen Besucher, sowie die „fachkundigen“ Fragen, wie z.B.: Warum sind die drei Könige denn schon da?“, lassen den Schluss zu, dass die Freude an der Fertigung und Gestaltung von Weihnachtskrippen bei vielen Kindern noch vorhanden ist.

Der Vorstand der Kultur- und Naturfreunde Kelz e.V. bedankt sich herzlich bei den Kindern und der Schulleitung für den Besuch der Ausstellung.
Hier einige Bilder

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Aktuelle Ausstellung im Kulturhaus Kelz - Handgefertigte Krippen

In der Zeit vom 30. November bis einschließlich Sonntag, 16. Dezember 07 sind im Kulturhaus an der Michaelstraße in Kelz, Weihnachtskrippen zu bewundern. Die Ausstellung wird durch eine Präsentation von Bildern zum gleichen Thema begleitet. Bei der Eröffnung am Freitag, dem 30. November konnte Ortsvorsteher Karl Wirtz im Namen der Kultur- und Naturfreunde Kelz e.V zahlreiche Besucher sowie die Aussteller begrüßen. Die ausgestellten Krippen sind von den Hobbyisten R. Burmeister, Jochen Hils, Peter Imdahl, Matthias Strack und Peter Vogel gefertigt worden. Wolfgang Künster aus  Düren hat die Bilder zum Thema Weihnachtskrippen beigesteuert.
Es handelt sich um Kreationen, die mit viel Liebe zum Detail und noch größerem Zeitaufwand gefertigt wurden.

Wer sich fernab vom allgemeinen Trubel der Weihnachtsmärkte und der Süßwarentische auf das Weihnachtsfest einstimmen und sich inspirieren lassen möchte, dem sei ein Besuch der Ausstellung herzlich empfohlen. Die Ausstellung kann während den Öffnungszeiten des Kulturhauses besucht werden, der Eintritt ist kostenlos.

Öffnungszeiten des Kulturhauses:
Montag, Donnerstag, Freitag von 18.00 Uhr – 22.00 Uhr, Samstag von 16.30 Uhr – 22.00 Uhr, Sonntag von 10.00 Uhr – 13.00 Uhr und von 16.30 Uhr – 22.00 Uhr

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Fernwanderweg E 5 von Oberstdorf nach Meran
In 6 Tagen zu Fuß über die Alpen
-Ein Erlebnisbericht mit vielen Bildern-

Von den blühenden Bergwiesen im Allgäu über die Lechtaler Berge zu den Ötztalern nach Südtirol.

Hannibal hat es gemacht, Cäsar war schon da, auch Karl der Große und lange vor ihnen der legendäre „Ötzi“

Vier „Kelzer“ haben im Juli 2007 den gleichen Weg beschritten.

Über ihre Eindrücke gespickt mit vielen Bildern werden sie am
16.11.2007 um 19.00 Uhr im Kulturhaus in Kelz , Michaelstraße 35
berichten

Interessierte sind herzlich eingeladen

 

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Impressionen von der Wanderung entlang dem Bodenlehrpfad Raffelsbrand

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Wanderung entlang des Bodenlehrpfades Raffelsbrand

Der Bodenlehrpfad Hürtgenwald – Raffelsbrand, ist der erste Bodenlehrpfad in Nordrhein - Westfalen und liegt ungefähr vor unserer „Haustür“. Boden ist Lebensgrundlage und geschütztes Umweltgut wie Wasser oder Luft. Böden sind in Jahrtausenden natürlich entstanden; sie können empfindlich und schnell auf Einwirkungen des Menschen oder auf Klimaveränderungen reagieren.

Der Lehrpfad vermittelt die Bedeutung des Bodens als Lebensraum und Pflanzenstandort, als Schadstofffilter und Produktionsfaktor und bietet gleichzeitig einen informativen Waldspaziergang.

Die geführte Wanderung findet statt am Samstag, 12.Mai 2007, ab 14.00 Uhr.

Im Anschluss an die Wanderung ist vorgesehen, die Grillhütte in Raffelsbrand aufzusuchen und die „Aktion“, ähnlich wie beim Besuch der Drover Heide im vorigen Jahr, gemütlich zum Abschluss zu bringen.
Um entsprechend planen zu können, bitten wir um Anmeldung bis spätestens 30.April 2007 im Kulturhaus oder bei den Vorstandsmitgliedern Josef Kranz Tel. 7676, Heinz Franzen Tel. 2300 oder Karl Wirtz Tel. 7387 unter Angabe von Name, Anzahl der gemeldeten Personen, ob PKW Anweise erfolgt oder Teilnahme am Bustransfer gewünscht ist.
Nach Vorliegen der Anzahl der Teilnehmer/innen werden wir weitere Einzelheiten bezüglich An- und Abreise und genauem Startzeitpunkt bekannt geben.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein pauschaler Unkostenbeitrag von 5,00 € erbeten.

Kultur- und Naturfreunde Kelz e.V.

Der Vorstand

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Dialog der Generationen - Erfolgreiche Begegnung der "Jungen" mit den "Alten"
Kulturverein unterstützte die Begegnung personell und finanziell - Heinz Franzen berichtet über alte Zeit
Heinz Franzen, Mitglied im Vorstand der Kultur- und Naturfreunde Kelz, hat die Veranstaltung, die in Kelz Mitte März organisiert war, nicht nur tatkräftig unterstützt, sondern auch als einer der "Alten" daran teilgenommen. Das war Anlass für ihn, die Abläufe in der Altzeit einmal in Worte zu fassen. Hier sein Beitrag:

Vorwort des Verfassers:
Das Seniorenteam der Pfarrgemeinde St.Michael Kelz hatte zu "Tagen der Begegnung" ins Pfarrheim geladen. Das Projekt, in das die Kultur- und Naturfreunde Kelz als Kooperationspartner eingebunden waren, sollte u.a. dazu dienen, Jung und Alt ins Gespräch zu bringen. Brigitte Wirtz hatte mich gefragt, ob ich vielleicht etwas zum Thema "Vom Waschbrett zur Waschmaschine" sagen könne. Unter der Vorgabe "Kooperation" hatte ich einen kleinen Beitrag für den Themenkreis zusammengestellt. "Der Tagesablauf in einem normalen dörflichen Haushalt" hat wie gewünscht zum Dialog der Generationen beigetragen.
Heinz Franzen


Tagesablauf in einem „normalen dörflichen Haushalt“ vor zirka 60 Jahren für Mutter, Vater, Kind/er und meistens noch die Großeltern

Wecken durch „Ablaufen“ (klingeln) des mittels Federwerk angetriebenen Weckers. Nix da mit Radiowecker oder sonstigen elektronischen „Automatismen“. „Morgendliche Waschungen“ wurden in sehr vielen Fällen mittels kaltem Wasser und in nicht „übermäßig“ beheizten Räumen getätigt. Ein beheiztes Badezimmer mit fließendem kalten und warmen Wasser stand nur in wenigen Häusern zur Verfügung. Frühstück mit gekochtem Ei und Heißgetränk, die Zubereitung desselben führte im Sommer, wie im Winter, zu leichten Problemen. Zu jeder Jahreszeit musste die Kochstelle, in der Regel der Küchenherd, die erforderliche Wärmeleistung zur Erwärmung von Wasser liefern. Weil aber die Wärme nur mittels Einsatz von Holz und oder Kohle erzeugt werden konnte -Elektroherde gab es kaum und Gasherde noch weniger -, musste zuerst einmal für die erforderliche Temperatur der Herdplatten gesorgt werden. Wenn diese Maßnahmen von Erfolg gekrönt waren, konnten Getränke erwärmt, Kaffeewasser gekocht und „Rasierwasser“ für die Nassrasur entnommen werden. Gleichzeitig erwärmte sich der Küchenraum um einige Grade. Bezüglich der Zubereitung von Kaffee ist noch zu erwähnen, dass es sich hierbei fast ausschließlich um Malzkaffee („Kathreiner“) oder aber die Marke „Eigenröstung“, aus selbst gerösteten gemahlenen Gersten- oder Roggenkörnern handelte. Der Aufguss Marke „Eigenröstung“ hatte nur gesundheitliche Vorteile: Zum Mahlen der Körner musste die handbetriebene Kaffeemühle bewegt werden und der Aufguss war frei von Koffein. Ein weiterer Vorteil war, dass man  keine großen Mengen von dem Getränk brauchte, der Geschmack desselben bremste den Verzehr. Das zum Frühstück gereichte Brot, in der Woche Schwarz- und Graubrot, Sonn- und Feiertags Weißbrot, wurde mit dem Brotmesser von Hand geschnitten. Geschnittenes Brot gab es genau so wenig, wie eine elektrisch angetriebene Brotschneidemaschine. Brotaufstrich und Belag wurden nicht im Kühlschrank aufbewahrt (keiner vorhanden), sondern lagerten meistens im Keller.
 

Tagesablauf der „weiblichen Haushaltsangehörigen“

Im „Berichtszeitraum“ war es durchaus üblich, dass die Hausfrau die Arbeiten im und um das Haus verrichtete, sich „um die Kinder kümmerte“ und nicht selten auch noch um die Großeltern. Der Ehemann ging einer Erwerbstätigkeit nach oder arbeitete im eigenen Betrieb als Handwerker, Landwirt oder Ähnlichem. Nach dem Frühstück mussten zunächst einmal die „übrig gebliebenen Stücklein“ weggeräumt und der „Spülprozess“ eingeleitet werden. Wasser holen und erwärmen, natürlich wie siehe Frühstück..... Der Spülvorgang wurde in einem größeren Gefäß durchgeführt, denn ein Spülbecken, wie man es heute kennt, gab es sehr oft nicht. Den Gedanken an eine Spülmaschine konnte man sich genau so ersparen, wie die Hoffnung auf eine Spülfrau oder Spülhilfe. In „besseren Haushalten“ soll es so etwas gegeben haben.
Kochen ist die Fertigkeit, Speisen schmackhaft, verdaulich, nahrhaft und zuträglich für die menschliche Ernährung zu bereiten, so „sagt“ es das Lexikon. Aber zum Kochen bzw. Garen wird Wärme benötigt, die Erzeugung derselben war damals mit „leichten“ Schwierigkeiten verbunden, siehe Abschnitt „Frühstück“. Zum Backen wird auch Wärme benötigt, möglichst mit gleich bleibender Temperatur, hier ergaben sich diesbezüglich die gleichen Schwierigkeiten wie beim Kochen. Teig anrühren und kneten, Eischnee oder Sahne schlagen, alles nur mit Muskelkraft, elektrisch angetriebene Knet- oder Rührmaschinen, in der Bäckerei ja, aber in der Küche der Hausfrau: Fehlanzeige. Wäsche waschen, trocknen, bügeln, das waren vor 60 Jahren Begriffe, die bei sehr vielen Frauen geeignet waren „böse Worte“ an die nächste Umgebung abzugeben. Man(n) kann es sehr gut nachvollziehen. Zum Wäsche waschen benötigte man damals, wie heute, Wasser und Möglichkeiten, dasselbe zu erhitzen. Wasser wurde aus dem Brunnen gepumpt oder geschöpft und zum Waschbottich geschleppt und erhitzt; Vorgang wie siehe unter Backen, Kochen, Frühstück. Es gab auch verschiedentlich die Möglichkeit aufgefangenes Regenwasser zu benutzen, die Schlepperei blieb aber die gleiche und erwärmt werden musste dieses auch. Materieller Vorteil: Man sparte an der Menge des Waschmittels, welches damals hauptsächlich aus Seifenpulver und Soda bestand. Der eigentliche „Waschprozess“ erfolgte in der handbetriebenen Waschmaschine. Diese Apparatur bestand in der Regel aus einem Holzbottich mit eingebautem Drehkreuz, welches mittels einer Kurbel oder eines Handrades, von außen bewegt wurde. Diese Betätigung an der Waschmaschine wurde früher in Kelz mit dem schönen falschen Ausdruck „Weischmaschien schlahre“ bezeichnet. Waschmaschinen in „Luxus-Ausführung“ waren noch mit einer, ebenfalls handbetriebenen, „Wringeinrichtung“ zum Auspressen des Wassers aus der Wäsche, ausgestattet. Die vorgenannte Einrichtung bestand aus 2 gegenläufigen Gummirollen mit veränderbarem Rollenabstand. In den Spalt zwischen den beiden Rollen wurde die nasse Wäsche eingeführt. Durch die Betätigung des Handantriebes wurde die Wäsche zwischen die Rollen gezogen und das Wasser ausgepresst. (Die Einheit „Waschmaschine mit Wringeinrichtung“ wurde später nur noch mit elektrischem Antrieb zum Kauf angeboten.) Hiernach brauchte die Wäsche „nur noch“ zum Trocknen aufgehängt werden und, je nach Witterung, war der Waschprozess irgendwann in den nächsten Tagen abgeschlossen. Begriffe wie „Wäschetrockenautomat, Schontrocknen, thermisch gesteuerte Trocknung, Ablufttrockner, Kondensattrockner und Ähnliches, waren Fremdworte. Wenn die Wäsche dann irgendwann getrocknet war, konnte die Aktion „ Bügeln“ gestartet werden. Zum Bügeln benötigte man u.a. Bügeleisen (oder auch Plätteisen genannt) und Wärme. Es wurden verschiedene „Techniken“ angewendet, um die Sohle des Bügel- oder Plätteisens auf „Betriebstemperatur“ zu bringen: Man stellte das Bügeleisen auf einen Herd oder Ofen und wartete ab, bis die Sohle die gewünschte Temperatur angenommen hatte (Fingerprobe), vorausgesetzt der „Wärmespender“ war in Betrieb. Dies sorgte in der wärmeren Jahreszeit dafür, dass auch die/der „Bügelnde“ auf leicht erhöhte Temperatur kam. Eine andere Variante war, ein Bügeleisen mit „Glutkammer“ zu verwenden, d.h. über der Bügeleisensohle war ein verschließbarer Raum vorhanden, in den man einen Teil eines glühenden Brikett einbrachte. „Kleiner“ Nachteil, das Bügeleisen hatte ein Gewicht, welches zu Trainingszwecken für Gewichtheber hätte verwendet werden können. Damit der Bügelprozess ohne längere Pausen vonstatten gehen konnte, wurden meistens 2 oder 3 der „Plätteinrichtungen“ in Betrieb genommen bzw. auf Temperatur gehalten. Nix da mit Stecker in Steckdose, Temperatureinstellung, mit oder ohne Dampf oder sogar „bügelfreie“ Wäschestücke. Es sollen Haushalte existiert haben, die hatten eine Wasch- und Bügelfrau oder sogar für jede Sparte eine gesonderte Kraft.
In der Abteilung „Putzen und Reinigen“ sah die Welt nicht sehr viel anders aus. Die Baumaterialien und die Einrichtungen waren meistens sehr haltbar, aber nicht sehr „pflegeleicht“. Warmes oder heißes Wasser eignete sich auch früher schon besser zum Entfernen von Fett und Schmutz als kaltes Wasser, über die Beschaffung desselben ist bereits ausführlich am Anfang der „Chronik“ berichtet worden. Die Fußböden der Räume waren in der Regel in „Holzausfertigung“, die Böden in den „Arbeitsräumen“ (Küche, Raum zum Wäsche waschen usw.) mit Steinzeugbelag ausgeführt. Hier war es unumgänglich, den Schrubber einzusetzen, damit ein „ansehenswertes“ Ergebnis erzielt wurde. Der Einsatz von „Muskelkraft“ war im Bereich „Putzen und Reinigen“ ebenso notwendig, wie der Gebrauch von diversen handbetriebenen Hilfswerkzeugen (Wurzelbürste, Stahlschwamm, Poliertuch, Scheuertuch, Teppichklopfer usw.). Staubsauger, mit und ohne Teppichbürste oder Fugendüse, war ebenso selten wie chemische Hilfsmittel in Form von Kalk- und Fettlöser, Lösungsmittel usw..

Hier soll die Beschreibung der früher meist „fraulichen Tätigkeiten rund um das Haus“ enden, mit dem wichtigen Hinweis, dass längst nicht alle „Tätigkeitsfelder“ aufgeführt und behandelt wurden.

Tagesablauf der „männlichen Haushaltsangehörigen“

Wie schon unter dem Abschnitt Tagesablauf der „weiblichen....“ ausgeführt, ging der Ehemann einer Erwerbstätigkeit nach, um den Lebensunterhalt der Angehörigen wenigstens teilweise sicherzustellen. Wenn am Wohnort keine Möglichkeit bestand, eine Erwerbstätigkeit ausüben zu können, wurde es unter Umständen schwierig, den Ort des Arbeitsplatzes (Arbeitsstelle) zu erreichen. Ein Fahrrad hatten viele, aber noch lange nicht jeder. Öffentliche Verkehrsmittel konnten je nach Lage der Arbeitszeiten eventuell benutzt werden, das kostete aber („Frei“) Zeit. Die Anschaffung eines motorisierten „Untersatzes“ war aus finanziellen Gründen nicht zu realisieren. Fazit: Improvisieren! Nach Beendigung der Arbeitszeit (heute spricht man von „Freizeit“) blieb dem, für den „Lebensunterhalt Verantwortlichen“, nur die Wahl sich mit dem erhaltenen Lohn / Gehalt zu begnügen, oder aber durch „Ackerbau und Viehzucht“ (Gartenarbeit und/oder Kleintierhaltung) das „Budget“ aufzubessern. Ob die hierfür aufgebrachten Mühen auch immer dazu beigetragen haben den „Finanzhaushalt“ wesentlich zu verbessern, kann und soll hier nicht beurteilt werden. Damit am nächsten Morgen die erforderlichen „Wärmeeinheiten“ für die „vorgeschriebenen Waschungen“ und die Frühstücksbereitung zur Verfügung gestellt werden konnten, war das „Bunkern“ von Feuerungsmaterial und Wasser noch zu erledigen. Dann konnte die wohlverdiente Nachtruhe angetreten werden. Die Raumtemperaturen in den Schlafräumen lagen im Winter nicht weit über dem Gefrierpunkt, diese Tatsache „beflügelte“ das Aufstehen in der Frühe enorm.

Tagesablauf im Leben der Kinder / Jugendlichen „auf dem Dorf“

Nach Ende des Schulunterrichts, der auch samstags statt fand, und Erledigung der Hausaufgaben gab es noch „einige Kleinigkeiten“ im Bereich „Haus und Garten“ zu erledigen, was nicht immer große Freude auslöste. Spielmöglichkeiten gab es mannigfacher Art. Allerdings hatten die Spielgerätschaften in Bezug auf Material, Verarbeitung und technischer Ausrüstung „leichte“ Mängel. Fußballspielen war fast überall möglich, selbst auf den noch nicht asphaltierten Straßen. Es waren kaum motorisierte Fahrzeuge unterwegs. Aber einen Ball gab es nur in kugelähnlichen Gegenständen, bestehend aus Textilresten, aufgeblasene Harnblase vom Schwein (ein Abfallprodukt beim Schlachten), leere Konservendosen und ähnliche halbwegs wie ein Ball aussehende Gebilde. Fahrrad fahren, wenn ein solches vorhanden war, auf Vollgummi-Reifen und ohne Beleuchtung bei Dunkelheit. Beliebt war auch das „Stelzen laufen“, da die Fertigung derselben mit einfachen Mitteln möglich war. Benötigt wurden zwei zirka 1,5 m lange Stangen, die mit Trittklötzen versehen wurden, wenn der„Aufstieg“ auf dieselben geschafft war, konnten die „Wettkämpfe“, wer ist der Größte, wer ist der Schnellste beginnen. In den Wintermonaten gab es noch oft die Möglichkeit „Schlittschuh zu laufen“. Die in den östlichen Feldgemarkungen von Kelz angelegten Flutgräben und Regenwasser-Auffangflächen, boten bei einer tragenden Eisdecke die erforderlichen Voraussetzungen. Bei „Wind und Wetter“ spielte man gemeinsam draußen, dies sorgte für einen gewissen Grad an Abhärtung und war außerdem dazu geeignet, das menschliche Miteinander kennen und schätzen zu lernen.

Zum „guten“ Schluss: Das Ende des Tages.

Zum Tagesausklang setzten sich die „Haushaltsmitglieder“, je nach Jahreszeit, gemeinsam in die „Stube“, oder aber mit der Nachbarschaft „auf die Straße“ (falscher Ausdruck; richtig: mit einer Sitzgelegenheit an den Straßenrand setzen) und erzählten über sich und andere nur das „Beste“. Man wurde nicht gestört durch Telefonanrufe, knatternde Mofas oder ähnliche Zweiräder, quietschende Autoreifen usw. und wichtige oder unwichtige Sendungen im Fernsehen. Störende Telefonanrufe, ankommende oder abgehende, bereiteten vor 60 Jahren aus sehr einfachen Gründen erhebliche Schwierigkeiten. Der häufigste Grund war wohl der, dass etwa nur jeder 20. Haushalt über einen funktionierenden Telefonanschluss verfügte, weil die Telefonleitungen (damals noch oberirdisch verlegt) noch nicht repariert waren oder aber deren Kapazität nicht ausreichte. Ein „öffentlicher Fernsprecher“ war im Postamt (so etwas gab es auch in Kelz) installiert und die „Telefonverbindung“ wurde durch den/die Postbeamten/tin „hergestellt“. Für die schnellere Übermittlung von eiligen schriftlichen Nachrichten wurden Telegramme „verschickt“. Die Gebühren wurden über die Anzahl der Buchstaben im Text ermittelt. Die „Telegrammaufgabe“ erfolgte im Postamt. Der Text des Telegramms wurde dem Empfänger am Wohnort durch einen „Telegrammboten“ in „Papierform“ zugestellt. Handy, SMS, E-Mail, Internet oder ähnliche Begriffe waren damals weder den Bewohnern „vom Dorf“ bekannt noch im Duden oder Lexikon aufgeführt.

Hier enden die „Aufzeichnungen“ bezüglich des Tagesablaufs in einem „normalen dörflichen Haushalt“, aber nicht ohne darauf hinzuweisen, dass der „Ablauf“ eines Tages in städtischen Gebieten nicht viel anders war. Aber auch hier soll es Ausnahmen gegeben haben.

Vor zirka 60 Jahren waren die Kriegsereignisse mit ihren menschlichen und materiellen Opfern noch in nächster Erinnerung und die Überlebenden waren bemüht, in friedlicher Gemeinschaft miteinander zu leben. Es wurde versucht, das alltägliche Leben unter den damaligen Voraussetzungen in „Kurzfassung“ zu beschreiben. Aber nicht nur das „alltägliche Leben“ mit seinen Aufgaben war zu bewältigen, es kamen auch noch die nicht alltäglichen familiären Ereignisse hinzu. Hier sind die „Feierlichkeiten“ anlässlich von Hochzeit, Geburt, Taufe, Kinderkommunion/Konfirmation, Todesfall sowie persönliche Festtage zu nennen. Die „Abwicklung“ einer der vorgenannten Feierlichkeiten erforderte logistische Fähigkeiten im höchsten Grade. Wo bekomme ich was, wann und wie am besten? Oder ist überhaupt nichts zu bekommen?

Den nicht alltäglichen Tagesablauf in einem normalen dörflichen Haushalt zur damaligen Zeit zu beschreiben, würde vielleicht interessant werden, aber den zeitlichen Rahmen sprengen.

In der Zeit zwischen Kriegsende und der Währungsreform (1948) hatten die Leute zwar noch einige „Reichsmark“, aber es waren keine Waren auf dem freien Markt erhältlich. Nach der Währungsreform waren über Nacht plötzlich Waren auf dem Markt, aber ein jeder hatte zunächst nur 40,- DM in der Tasche.

Wunderbarer (Anmerkung des Webmasters) Beitrag zum Projekt „Tage der Begegnung von Jung und Alt“ im März 2007 im Pfarrheim St. Michael Kelz

„Dialog der Generationen“, verfasst von Heinz Franzen, Jahrgang 1937, Mitglied des Vorstandes des Vereins "Kultur- und Naturfreunde Kelz e.V."
 

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Wanderausstellung „Abbe`Franz Stock“ im Kulturhaus Kelz

Die Zeitzeugen: darunter der ehem. Regionaldekan Karl Haas
und der ehem. Kantor der Dürener Pfarre St. Anna
 

Im Kulturhaus in Kelz ist zur Zeit bis zum 18. März eine Wanderausstellung über das Leben und Wirken des in Paderborn zum Priester geweihten Franz Stock zu besichtigen. Franz Stock wird von Buchautoren als Wegbereiter der Versöhnung zwischen Franzosen und Deutschen bezeichnet. „Abbe Franz Stock – das ist kein Name – das ist ein Programm!“ Das sagte Nuntius Roncalli, der spätere Papst Johannes XXIII.
Franz Stock ist als Seelsorger des Gefängnisses von Paris und der Hinrichtungsstätte auf dem Mont Valerien während der Besatzungszeit in die Geschichte eingegangen. Die Franzosen gaben ihm die Bezeichnung “Der Seelsorger der Hölle“. Er hat unsägliches Elend gelindert, über tausend Verurteilte auf den Tod vorbereitet und sie bis zum Ende – bis zur Richtstätte begleitet.
Nach dem Krieg nahm er eine neue Aufgabe an: die Gründung und Leitung eines Seminars besonderer Art im Kriegsgefangenenlager bei Chartres, in dem in Gefangenschaft geratene deutschsprachige Priester und Seminaristen zusammengeführt wurden. So ist das „Stacheldrahtseminar“ entstanden, wo von 1945 bis 1947 ca. 1000 junge Menschen auf ihre zukünftigen Aufgaben in einem neuen Europa vorbereitet wurden.
Zur Eröffnung der Ausstellung am 2.3.07 hatte die Kultur- und Naturfreunde Kelz ein umfangreiches Begleitprogramm zusammengestellt.

Neben musikalischen Darbietungen des Kelzer Kirchenchores und des ehemaligen Organisten von St. Anna Herrn August Leufgens mit einer Sängerin, berichteten Zeitzeugen über die Begegnungen mit Franz Stock und dem späteren Papst Johannes XXIII.
Viele geladenen Gäste waren gekommen, das Haus war gut gefüllt und gespannt lauschte man den Zeitzeugen August Leufgens aus Düren (ehemaliger Organist St. Anna) und Dechant a.D. Karl Haas (früher Regional Dekan Düren-Ost). Aus der Heimatstadt von Franz Stock aus Paderborn war ebenfalls eine Delegation mit einem Zeitzeugen angereist, die das „Franz Stock Komitee für Deutschland“ repräsentierten und ihren umfangreichen Aufgabenkatalog beschrieben.
Mehr als 1 Stunde zogen die Zeitzeugen mit ihren Erzählungen und Berichten die Besucher in ihren Bann. Dabei merkte man ihnen an, dass die Zeit im „Stacheldrahtseminar“ sie für ihr weiteres Leben entscheidend geprägt hat. Bei französischem Wein, Käse und Baguette wurde noch einige Stunden reger Gedankenaustausch gepflegt. Die Bilder der Ausstellung und das Modell des ehemaligen Lagers weckten natürlich immer wieder die Erinnerungen an diese Zeit.
Weitere Informationen über Franz Stock sind im Internet unter www.Franz-Stock.org zu finden.
Die Kultur- und Naturfreunde wünschen sich, dass viele Besucher – insbesondere auch junge Menschen und Schulklassen - die Chance nutzen und die Wanderausstellung besuchen. Die Öffnungszeiten des Kulturhauses sind Mo. Do. Fr. ab 18.00 Uhr. Sa. So. ab 16.30 Uhr und So. von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Für Schulklassen können auch besondere Termine vereinbart werden.

Kontaktadresse: Heinz Franzen, Lüxheimer Weg 12 52391 Vettweiß, Telefon 02424/2300
 

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„querbeet“ im Kulturhaus

„Zwischen den Jahren“, in der Zeit vom 29. Dezember 2006 bis zum 07. Januar 2007 findet im Kulturhaus Kelz eine Fotoausstellung mit Motiven aus Architektur, Natur und Technik statt. Es stellt aus: Jörg Franzen (der von sich behauptet, er sei ein „Exil-Kelzer“), wohnhaft in Berlin, dessen Herz aber immer noch für Kelz schlägt und der einst aus beruflichen Gründen den Weg in die Hauptstadt gesucht hat.

Seine Photoausstellung „querbeet“ spannt mit ihren 30 Motiven einen geographisch weiten Bogen von Stockholm als nördlichstem Punkt über Hamburg, Berlin und Potsdam bis zur Gemeinde Vettweiß als südliche Grenze. Auch thematisch ist mit Architektur, Technik und Natur eine große Bandbreite vertreten – „querbeet“ eben.
Mit einigen Aufnahmen konnte der Amateurphotograph Jörg Franzen bei Photowettbewerben vordere Platzierungen erreichen.
Die Perspektiven von „querbeet“ sind teilweise ungewöhnlich – wer sich selbst ein Bild machen möchte, ist herzlich in das Kelzer Kulturhaus (Michaelstr. 35, 52391 Vettweiß-Kelz) eingeladen, der Eintritt ist natürlich frei.
Die Ausstellung wird am 29.12.2006 um 19.00 Uhr im Kulturhaus eröffnet und ist zu folgenden Zeiten zu sehen:

 

Freitag 29.12.2006 ab 19.00 Uhr Samstag 30.12.2006 ab 17.00 Uhr Sonntag 31.12.2006 ab 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Montag 01.01.2007 , ab 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr u. ab 16.00 Uhr Donnerstag 04.01.2007 ab 18.00 Uhr Samstag 06.01.2007 ab 17.00 Uhr
Sonntag 07.01.2007 ab 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr u. ab 16.00 Uhr    

Die Aufnahme „Die Welle“ (sh. oben) ist während der Ausstellung zu sehen und zeigt das Shell Haus in Berlin-Tiergarten, in dem heute die Berliner GASAG ihren Sitz hat.

Anschrift:
Jörg Franzen, Bundesallee 184, 10717 Berlin
Tel. privat: 030 / 85407816
Tel. dienstlich: 030 / 85906-430
Tel. mobil: 0174 / 9970631
E-Mail: mail@joerg-franzen.de

 

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Mit farbenfrohen Motiven gute Laune verbreiten

Inge Michael stellt bis zum 19. November ihr „Dürener Allerlei“ im Kelzer Kulturhaus aus.
Künstlerin sieht in der Malerei nach 31 Jahren im öffentlichen Dienst eine „gelungene Abwechslung“.
Ganz verschiedene Kunstrichtungen.

Kelz. Mit vielen Farben den tristen Monat November fröhlicher gestalten und damit gute Laune verbreiten: Diese Absicht brachte Inge Michael bei der Eröffnung ihrer Kunstausstellung „Dürener Allerlei“ nahe. Farbenfrohe Ölgemälde auf Leinwänden verschönern die Räume des Kulturhauses, das Laienkünstlern aus der Umgebung die Möglichkeit gibt, ihre Arbeiten kostenlos öffentlich zu machen. Seit rund fünf Jahren widmet sich Inge Michael aus Düren intensiv der Malerei; nach 31 Jahren im öffentlichen Dienst „eine gelungene Abwechslung“, findet sie. Nach ihrer Pensionierung studierte sie ihr neues Handwerk drei Jahre lang an der Kunstakademie an der Rölsdorfer Kapellenstraße und weitere zwei Jahre in Form von Privatunterricht bei einer holländischen Künstlerin in Düren. Die Ergebnisse ihrer intensiven Beschäftigung mit dem Malen hatte sie bereits im Januar in Heimbach in einer Schau präsentiert. „Dürener Allerlei“: Darin verbergen sich die Herkunft der Künstlerin und die Vielfalt ihrer Bilder. Rund 30 Werke zeugen von der Beschäftigung mit verschiedenen Kunstrichtungen; Kubsimus, Abstraktes, Blumen-, Landschafts- und Tiermotive sind sehr farbenfroh dargestellt, wobei einige Arbeiten aus selbst angemischten Farben entstanden sind. Ausstellungen wie diese helfen den Natur- und Kulturfreunden Kelz „die Idee des Kulturhauses nach draußen zu tragen“, wie Vorsitzender Josef Kranz bei der Eröffnung betonte. Eine Stätte der „Kunst und Begegnung“, die mit dem Betrieb einer Vereinsgaststätte auch das Dorfleben fördere. Inge Michael stellt hier noch bis 19. November ihre Werke aus und lädt montags, donnerstags und freitags ab 18, samstags ab 17 und sonntags von 10-13 und ab 14:30 Uhr ins Kulturhaus ein. Foto: Der Vorstand der Natur- und Kulturfreunde Kelz und Ortsvorsteher Karl Wirtz (2.v.l.) begrüßten Inge Michael zu ihrer Kunstaustellung im Kulturhaus Kelz. (Text und Foto: mit freundlicher Genehmigung von Kathrin Keul, freie Mitarbeiterin der Dürener Zeitung)

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Naturfreunde wanderten durch die Drover Heide

Die von den Kultur- und Naturfreunden Kelz angebotene geführte Wanderung durch die Drover Heide erfreute sich regen Zuspruchs. Insgesamt 37 Damen und Herren aus den Ortschaften Frangenheim, Kelz, Lüxheim und Vettweiß machten sich am Samstag, dem 19. August um 14.00 Uhr unter fachkundiger Führung von Frau Düssel-Siebert von der Biologischen Station des Kreises Düren auf den Weg, die Drover Heide zu erkunden. Mit Auto, Fahrrad und auch zu Fuß waren die Teilnehmer zum Treffpunkt „Sportplatz Soller“ angereist.
Bevor man sich auf die Reise begab, stellte Frau Düssel-Siebert die Biologische Station und deren Aufgaben kurz vor.

Danach widmete sie sich intensiv den Schönheiten und Seltenheiten der Drover Heide. Mehr als hundert Jahre diente die Drover Heide der militärischen Nutzung. Eine Vielzahl seltener Tier und Pflanzenarten haben sich dort angesiedelt. Zu jeder Jahreszeit gibt es neue Aspekte und Arten in der Drover Heide zu bestaunen. Die Teilnehmer konnten die Drover Heide zur Zeit der Heideblüte erleben. Der Rundgang mit vielen Zwischenstopps und Erläuterungen dauerte etwa 2,5 Stunden.
 

Nach der von Sonnenschein begleiteten Exkursion trafen sich alle Beteiligten zu einem gemütlichen Beisammensein mit kalten Getränken und Gegrilltem am Sportplatz Soller. Auch wenn es ab diesem Zeitpunkt etwas regnete, tat dies der guten Stimmung keinen Abbruch. Rechtzeitig zeigte sich der Wettergott wieder von seiner besten Seite, so dass auch Wanderer und Radfahrer sich bei Sonnenschein wieder auf den Heimweg machen konnten.
Die Frage nach der nächsten Veranstaltung ließ nicht lange auf sich warten. Wir arbeiten dran und werden rechtzeitig wieder informieren und einladen, unsere schöne Heimat zu erkunden.
 

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Persönlichkeiten eine neue Tafel gewidmet

Die Kultur- und Naturfreunde Kelz haben den Persönlichkeiten der vergangenen Tage eine Gedenktafel gewidmet. Die Bildtafel im Kulturhaus beschäftigt sich mit den Menschen, die im Ort und für den Ort einiges geleistet haben, die nach dem Krieg für den Aufbau eingestanden sind und mit dafür verantwortlich gezeichnet haben, dem Ort wieder Form zu geben. Damit die verstorbenen Mitbürger Pastor Hubert Klüttermann, Dr. med. August Bender und  Hauptlehrer Herbert Koch nicht in Vergessenheit geraten erinnert die Gedenktafel die Besucher des Kulturhauses.

Pfarrer Hubert Klüttermann
*24.03.1905       †04.01.2004

Pfarrer in Kelz von 1951 bis 1998
 

Pfarrer Klüttermann hat den allermeisten von uns die Sakramente gespendet und mit uns Eucharistie gefeiert. Generationen von Kindern und Eltern hat er mit unermüdlichem Engagement und voller Hingabe die Lehre Jesu Christi vorgelebt. Für ihn war das Priesteramt eine Berufung, die er mit allen Konsequenzen erfüllte; er fragte nicht was muss ich tun, sondern was kann ich tun. Nicht nur im kirchlichen Bereich war er Vorbild, auch dann, wenn Belange der Dorfgemeinschaft im Mittelpunkt standen, legte
er im wahrsten Sinne des Wortes Hand an.
Was er predigte, lebte er auch vor.

 

Dr. med. August Bender
*02.03.1909     †29.12.2005

In Kelz als Arzt tätig von 1949 bis 1988
 

Nicht nur Bürgerinnen und Bürger aus Kelz nahmen seine ärztlich Hilfe und seine Rat gerne in Anspruch, sondern auch sehr viele Patienten aus den umliegenden Ortschaften. Viele Eltern und deren Kinder hat er in den fast 40 Jahren seiner Tätigkeit in Kelz ärztlich betreut, die meisten kannte er seit ihrer Geburt. Die ärztlichen Leistungen, die in der Nachkriegszeit mit sehr eingeschränkten medizinisch technischen Möglichkeiten erbracht wurden verdienen besonders hervorgehoben zu werden. Ob alle die von Dr. Bender erbrachten medizinischen Leistungen und die verabreichten Medikamente, im wahrsten Sinne des Wortes honoriert worden sind, darf in Frage gestellt werten. Dr. Bender kannte die Seinen, er sprach ihre Sprache.

 

Pädagoge Herbert Koch
*08.06.1915     †24.10.1993

Lehrer in Kelz von 1939-40 u. 1947 bis 1955
 

Den in der heutigen Zeit oft bemühten Begriff der „Vorbildfunktion“ füllte Herr Koch aus. Nach dem Motto: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" hat er die ihm anvertrauten Kinder, nicht nur entsprechend den amtlichen Lehrplänen, auf die ihnen noch bevorstehenden Abläufe im menschlichen Miteinander vorbereitet. Bastel-, Sing- und Theaterübungsstunden, außerhalb der schulischen Pflichtstunden auf freiwilliger Basis waren für ihn so selbstverständlich, wie die Teilnahme an kirchlichen oder weltlichen Veranstaltungen.


Die Genannten hatten sich in den ersten Nachkriegsjahren, wie viele Privatpersonen auch, mit mehr oder weniger größeren räumlichen Problemen auseinander zu setzen. Der Pfarrer stand vor einer größtenteils zerstörten Kirche, der Lehrer vor einem gesprengten Schulgebäude und der Arzt war auf der Suche nach Räumen für eine Praxis. Eigeninitiative und Notlösungen, wie eingeschränkte Nutzung des Kirchenraumes, Baracken (Nissenhütten) für den Schulbetrieb und Wohnräume als Arztpraxis, waren vonnöten um die ärztliche, geistlich-seelische und die schulische "Versorgung" zu ermöglichen. Dank der politischen, kirchlichen und privaten
Unterstützung konnten Notlösungen bereitgestellt und Maßnahmen für Sanierungen bzw. Neubauten geschaffen werden.

 
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Dankeschön-Veranstaltung für Hobbywirte

Der Vorstand der Kultur- und Naturfreunde Kelz lädt alle Jahre seine Hobbywirte nebst Begleitung zu einer „Dankeschön“ Veranstaltung ins Kulturhaus ein. Seit 2001 wird das Vereinshaus im Kulturhaus von engagierten Hobbywirten betrieben. Im Jahr 2005 haben sich insgesamt 35 Damen und Herren um die Bewirtung ihrer Gäste bemüht. Die meisten Dienste hat Lambert Simons geleistet..
Der Vorsitzende des Vereins, Josef Kranz, konnte am 6. Januar 2006 rund 50 Personen im Kulturhaus begrüßen. Für das leibliche Wohl war eine „Bayrischen Vesper“ zusammengestellt worden. Die umfangreiche Getränkepalette des Kulturhauses sorgte für die flüssige Nahrung. Eine kleine Tombola rundete das Programm ab. Hauptgewinne waren 3 Verzehrgutscheine für das Kulturhaus im Wert von 120 €, 96 € und 60 €. Wie das Leben so spielt, gewann Lambert Simons der auch die meisten Dienste geleistet hat, den 1. Preis. Die letzten Gäste traten erst weit nach Mitternacht den Heimweg an. Hier einige Eindrücke vom Kelzer Hotta-Ball.
 

links: Sieger Lambert Simons

rechts: Sieger Kurt Klein

links: Weißwurst mit süßem Senf gab es auch
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Die Theatergruppe der Kulturfreunde Kelz begeisterte vor vollem Haus

Am Kirmessamstag bildete sich bereits um 18.30 Uhr vor der Festhalle in Kelz eine lange Warteschlange. Für 20.00 Uhr stand im Rahmen der Herbstkirmes die Theateraufführung „Die gestohlene Kirmes“ auf dem Programm. Ein heiteres Dorfereignis in 3 Akten mit Vorspann lockte 400 Besucher in die Festhalle nach Kelz. Um die besten Plätze zu ergattern, musste man sich rechtzeitig anstellen.
Leichte Nervosität kam bei der Theatergruppe kurz vor 20.00 Uhr auf, denn der Schauspieldirektor H.P. Lennartz hatte von Hausen kommend einen leichten Umweg über Ellen gewählt, traf aber dann doch noch rechtzeitig ein, um seine Rolle im Vorspann besetzen zu können. Für eine Notbesetzung war schon fast gesorgt.

Eine bunt gemischte Gruppe aus den Ortschaften Hochkirchen, Kelz, Lüxheim Vettweiß und Hausen hatte sich zu Beginn des Jahres 2005 erneut zusammen gefunden und die Proben für ein 2. Theaterstück aufgenommen. Gegründet wurde die Theatergruppe der Kulturfreunde Kelz bekanntlich anlässlich der Kreiskulturtage in der Gemeinde Vettweiß im Jahr 2003 im Kulturhaus in Kelz.
Große Anspannung hinter der Bühne aber auch vor der Bühne war festzustellen als um 20.00 Uhr die Kulissenschieber zum ersten Mal den Vorhang öffneten.

Mit dem notwendigen Lokalkolorit gespickt, boten die Laienschauspieler eine hervorragende Leistung und konnten die Zuschauer bis 23.30 Uhr in ihren Bann ziehen. Die Lachmuskeln wurden ausreichend strapaziert.

Gelöste Stimmung herrschte nachdem der Vorhang gefallen war beim ganzen Ensemble. Alle Mitwirkenden stellten sich sichtlich erfreut über die gelungene Darbietung zum gemeinsamen Erinnerungsfoto.



Nach der erfolgreichen Premiere ist natürlich ein weiterer Auftritt geplant. Über Zeitpunkt und Spielort wird rechtzeitig informiert.
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Neue Dacheindeckung in Blei für die Brigida Kapelle in Kelz

Als weitere Aktivität haben die Kultur- und Naturfreunde Kelz in Zusammenarbeit mit der Denkmalbehörde und anonymen Spendern, dafür Sorge getragen, dass das Dach der Brigida Kapelle, die 1870 erbaut wurde und am Ortseingang von Kelz gelegen ist, mit einem neuen Bleidach versehen wurde.
Zum Abschluss der Dachsanierungsmaßnahme hatte der Verein zu einer klein
en Feier ins Kulturhaus nach Kelz eingeladen. Der Vorsitzende des Vereins, Josef Kranz, konnte Herrn Hüvelmann von der Gemeinde-verwaltung Vettweiß, Ortsvorsteher Karl Wirtz und Herrn Werlitz, von der mit den Arbeiten beauftragten Firma Tönnes & Werlitz, begrüßen. Ein besonderer Gruß galt Adam Fuß, der als einer der älteren Einwohner von Kelz den "Lebenslauf" der Kapelle noch gut in Erinnerung hat, sowie Helmut Pohl, der sich als "Nachbar und Pfleger" für den Innenbereich der Kapelle verantwortlich fühlt. Den geladenen Gästen und den anwesenden Interessenten konnte Josef Kranz, Ablauf, Kosten und die Finanzierung der Baumaßnahme erläutern. Insgesamt mussten 5.500 € investiert werden. Das nun geschaffene Bleidach hat eine Lebensdauer von über 100 Jahren. Einige Vereinsmitglieder wurden beauftragt, dies zu gegebener Zeit zu überprüfen. Damit den nachfolgenden Generationen der "Lebenslauf" der Kapelle erhalten bleibt, haben die Kultur- und Naturfreunde eine bebilderte Broschüre (Die Broschüre wird hier bald zu sehen sein) mit wissenswerten Einzelheiten erstellt. Von den Schäden an der Dachstuhlkonstruktion, die erst nach der Demontage der alten Dacheindeckung festgestellt werden konnten, sind Bilder gefertigt worden. Die Bilder verdeutlichen die unbedingte Notwendigkeit der Sanierungsmaßnahme und können noch im Kulturhaus besichtigt werden. Nicht vergessen wurden bei der Feier, die Einwohner von Kelz, die als anonyme Spender maßgeblich dazu beigetragen haben, dass die Baumaßnahme überhaupt in Angriff genommen werden konnte.

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