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Die Informationen zur
Erreichbarkeit der Pfarre St. Marien Vettweiß und der |
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![]() An der diesjährigen Sternsingeraktion, die unter dem Leitwort „Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“ stand, haben sich in den Gemeinden der Pfarre St. Marien wieder viele Kinder und Jugendliche – darunter die diesjährigen Kommunionkinder sowie die Messdiener und Messdienerinnen – beteiligt. Die Sternsinger haben zu Beginn des neuen Jahres den Segen Gottes in die Häuser und Wohnungen gebracht und dabei über 12.000 Euro Spenden für notleidende Kinder in fernen Ländern gesammelt. Zum Abschluss der Sternsingeraktionen haben wir in diesem Jahr drei von den Sternsingern mitgestaltete Familienmessen in Gladbach, Jakobwüllesheim und Vettweiß gefeiert. In diesen Messen ist Pfarrer Kraus in der Katechese mit den Sternsingern auf die schwierige Lebenssituation von Kindern in Nicaragua, dem diesjährigen Beispielland der Sternsingeraktion, eingegangen. Den Sternsingern und allen, die zum Gelingen der Sternsingeraktion beigetragen haben, sowie allen Spendern sagen wir ein herzliches „Vergelts Gott“. |
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Christus Mansionem Benedicat, zu deutsch: Christus segne dieses Haus.
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Sternsinger bringen den Segen ins Haus Am Samstag,
dem 7. Januar 2012 ziehen ab 9:30 Uhr die Sternsinger durch Kelz, bringen
ihren Segensspruch in die Häuser und sammeln dabei für Not leidende Kinder
in aller Welt. |
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Am
12. November sind in einer Hl. Messe in der Kirche St. Mariä Himmelfahrt in
Disternich acht Kommunionkinder aus den Gemeinden Disternich, Gladbach, Kelz
und Sievernich als neue Messdiener eingeführt worden.Die neuen Messdiener – Alina aus Sievernich, David, Hannah und Maria aus Disternich, Hannah, Jonas und Lea aus Kelz sowie Nils aus Gladbach – haben als Zeichen ihres Dienstes von Pfarrer Gerd Kraus die Messdienerplaketten erhalten und in der Messe gemeinsam mit den anderen Messdienern die Kyrie-Rufe und die Fürbitten gesprochen. In der gleichen Messe hat Pfarrer Kraus der Disternicher Küsterin Frau Marianne Schmitt, die zum 31.10.2011 in den Ruhestand gegangen ist, für ihre langjährige Tätigkeit gedankt und als neue Küsterin Frau Izabella Schmidt begrüßt. |
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Kelzer Messdiener auf Messdienerfahrt
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Vom 4. bis 6. November 2011 waren die Kelzer Messdiener, 6 Mädchen und 5 Jungen, in der Eifel unterwegs. Freitagnachmittag ging es mit drei Betreuern und viel Vorfreude gegen 15.30 Uhr los. Ziel war das Jugendhotel in Bitburg. Nach dem obligatorischen ersten Rundgang, dem Bettenbeziehen und der Verkündung der Regeln ging es zum Abendbuffet. Nach dieser Stärkung waren zwei Bowlingbahnen in einem nahe gelegenen Bowling-Center gebucht. Das Disco-Bowlen machte allen Spaß, aber manch einer war über das Gewicht der Kugeln doch überrascht. Gegen Zehn spielten alle im Gruppenraum "Aktivity" - natürlich Mädchen gegen Jungen. Nach einer kurzen Nacht ging es am nächsten Tag nach dem reichhaltigen Frühstück mit dem Auto nach Niederweiler. Dort war die sogenannte "Eifel-Olympiade" der nächste Programmpunkt. Von 11 bis 15 Uhr testeten wir in zwei Mannschaften, "Eifelzwerge" und "Eifelkiller", unser Talent im Bogenschießen, Gummistiefelweitwurf, Melken, Nageleinschlagen etc. Stärkung erhielten wir mit Spaghetti Bolognese zum Mittagessen. Letztlich wurden die Eifelzwerge knapper Sieger. Beide Teams erhielten Urkunden. Nach diesem erlebnisreichen Event fuhren wir noch an einen See und gönnten uns zur Feier des Tages ein Eis, also jeder durfte eins haben... Zurück im Jugendhotel gab es nach Duschen und Fußball Abendbrot und als Highlight des Abends sahen wir uns im hauseigenen Kino einen mitgebrachten Film an. Danach war Nachtruhe angesagt, die diesmal tatsächlich etwas länger dauerte. Zum Abschluss besuchten wir am nächsten Tag nach dem Auschecken einen Gottesdienst in Helenberg. Dort konnten die Kinder den Messdienerdienst verrichten oder sich bei den Kyrierufen und Fürbitten mit einbringen. Unsere Messdienergruppe wurde begrüßt und am Ende auch verabschiedet. Danach traten wir den Heimweg an, der nur durch den Besuch des Restaurants mit dem großen M unterbrochen wurde. Gegen 14 Uhr waren alle Kinder wieder wohlbehalten bei ihren Familien und die Betreuer ebenfalls wieder zuhause. Alle waren sich einig, dass es ein tolles Wochenende gewesen ist und dies auch wiederholt werden müsste. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Maria Esser, die die Fahrt organisiert und an den Förderkreis St. Michael Kelz, der den Besuch des Restaurants am Sonntag finanziell unterstützt hat. Es war toll.
Sagen:
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Termin: Dienstag, den 08.11.2011,
9.00 Uhr Anmeldung: bitte bis zum 04.11.2011 bei Brigitte Wirtz Tel. 7387 Wir laden an diesem Morgen alle Interessierten zu einem gemeinsamen Frühstück mit anschließender Gesprächsrunde ein.Frau Dr. Gabi Gielen von der Demenzberatung Düren-Jülich spricht mit uns zu den Fragen:
Bin ich
vergeßlich?? |
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Adventlicher Seniorennachmittag in Kelz |
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Herzliche Einladung an alle
Senioren zum adventlichen Seniorennachmittag am Dienstag, dem 13. Dezember
2011 im Pfarrhheim Kelz. Das Seniorenteam mit Ortsvorsteher Karl Wirtz
freuen sich mit Ihnen auf einen gemütlichen Nachmittag. Wer keine Fahrgelegenheit hat an diesem Tag, melde sich bitte bei Karl Wirtz Tel. 7387 Das Seniorenteam und Ortsvorsteher Karl Wirtz |
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Am
3. Oktober 2011 haben 80 Messdiener und Betreuer aus der Pfarre St. Marien,
Vettweiß – begleitet von Gemeindereferentin Ruth Jannes und Pfarrer Gerd
Kraus – den Höhenerlebnispfad Raffelsbrand besucht. Nach einer ausführlichen
Sicherheitseinweisung durch die Trainer haben die Messdiener und Begleiter
die unterschiedlich schwierigen Kletterparcours mit großer Freude und
anhaltender Begeisterung absolviert. In der Mittagspause wurde ein mobiler
Grill aufgestellt, so dass sich alle am Grill und mit den mitgebrachten
Salaten stärken konnten.Dieser Tag hat allen viel Freude bereitet und das Miteinander der Messdiener gestärkt.
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Am Mittwoch, dem 09. November
2011, beginnt die Martinsfeier um 18.00 Uhr in der Kelzer Pfarrkirche St.
Michael.Alle Kinder sind herzlich zum Wortgottesdienst mit Martinsspiel eingeladen. Im Anschluss an den Wortgottesdienst um ca. 18.30 Uhr stellt sich der Martinszug wie folgt zusammen: • St. Martin • Musikfreunde • Schüler der Grundschule (ohne Eltern) in Reihenfolge der Klassen • Schüler ab der 5. Klasse und Eltern mit Kleinkindern. Zugweg: Von der Kirche an der Volksbank vorbei, Michaelstraße, Mittelstraße, Broichstraße, Lüxheimer Weg, Oststraße, Peter-Savelsberg-Straße. Das Martinsfeuer wird am Ende der Peter-Savelsberg-Straße hinter dem alten Sportplatz entzündet, dort werden wir gemeinsam ein Martinslied singen, bevor wir den Martinswecken in der gleichen Reihenfolge der Zugordnung in der Schule entgegen nehmen. Die Martinsstuten für die Senioren ab 70 werden vor dem Martinszug am Nachmittag vom Seniorenteam verteilt. Eine Bitte an alle Bewohner des Zugweges: Die Organisatoren des Martinszuges würden sich freuen, wenn Sie Ihre Fenster mit Fackeln, bunten Gläsern mit Teelichtern oder Windlichtern schmücken würden. Ganz herzlich möchten wir uns bei allen Freunden und Gönnern für Ihre finanzielle Unterstützung der Martinsstuten bedanken.
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Aussendungsgottesdienst im |
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Am Samstag, 2. Juli 2011, haben sich circa 60 Messdiener und Messdienerbetreuer aus den Gemeinden der Pfarre St. Marien, Vettweiß, zu einem gemeinsamen Messdienertag am Vettweißer Schützenheim getroffen. Nach der Begrüßung haben die Messdiener und Betreuer im Schützenheim den Messdienertag mit einer von Pfarrer Gerd Kraus zelebrierten Messe begonnen. Im Laufe des Nachmittags wurde in Gruppen unter anderem das von Gemeindereferentin Ruth Jannes vorbereitete „Erbsenspiel“ mit großem Ehrgeiz und mit anhaltender Begeisterung gespielt. Der Messdienertag, der nun zum dritten Mal stattgefunden hat und der auch in diesem Jahr sowohl den Messdienern als auch den Betreuern wieder großen Spaß gemacht hat, endete mit einem gemeinsamen Grillen und der Prämierung der drei Gruppen mit Preisen, die beim „Erbsenspiel“ am besten abgeschnitten hatten |
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Vom 04. bis 12. Juni 2011 pilgert die St. Matthias Bruderschaft Titz wiederum zum Apostelgrab des Hl. Matthias nach Trier.
Auf dem Weg
durch Kelz und Vettweiß schließen sich die hiesigen Pilger aus der Gemeinde
Vettweiß an. Dieses Jahr haben sich aus unserer Pfarrgemeinde St. Marien, 5
Pilgerinnen und 5 Pilger für die Wallfahrt angemeldet. Insgesamt umfasst die
Gruppe auf dem Hinweg 46 Pilger.
Aus Kelz pilgern in diesem Jahr Gertrud und Josef Kranz, Josef Wiedenau, Hubertus Fuß, Claudia und Günter Jäger, wobei Claudia Jäger sich zum ersten Mal zu Fuß auf dem Weg nach Trier macht.
Wir empfangen am 04. Juni gegen 12:30 Uhr die Titzer Fußpilger in der Kelzer Pfarrkirche zu einer kurzen Andacht und zum Pilgersegen. Nach einer Stärkung der Pilger aus Titz verabschieden wir alle Trierpilger um 14:00 Uhr am Pilgerkreuz auf dem Kirchhof in Kelz.
Für den
Förderkreis St. Michael |
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und an Ostern in der Pfarre St. Marien
Donnerstag, 21. April Gründonnerstag Vettweiß 17.00 Familienmesse zum Gründonnerstag (mitgestaltet von den Kommunionkindern) Kelz 18.30 Messe vom Letzten Abendmahl
Freitag, 22. April Karfreitag Müddersheim 8.00 Kreuzweg im Park von Burg Müddersheim Disternich 10.00 Kinderkreuzweg Kelz 15.00 Liturgie vom Leiden u. Sterben Jesu Vettweiß 15.00 Liturgie vom Leiden u. SterbenJesu Sievernich 17.00 Kreuzweg im Pfarrgarten
Samstag, 23. April Karsamstag Vettweiß 20.00 Feier der Osternacht
Sonntag, 24. April Ostersonntag Kelz 6.30 Feier der Osternacht Soller 10.00 Osterhochamt Sievernich 10.00 Osterhochamt Froitzheim 11.30 Osterhochamt Müddersheim 11.30 Osterhochamt
Montag, 25. April Ostermontag Disternich 8.30 Hl. Messe Jakobwüllesh.10.00 Hl. Messe Gladbach 10.00 Hl. Messe Ginnick 11.30 Hl. Messe
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Förderkreis St Michael lädt zur Frühschicht in der Fastenzeit ein |
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Es ist schon eine ganz besondere Atmosphäre: morgens früh - wenn es draußen noch dunkel ist - den Tag bei Kerzenschein in der Kirche zu beginnen. Die Musik spielt leise, gemeinsame Gebete, Bibeltexte und Geschichten geben uns einen Impuls für den neuen Tag. Wir wollen uns für Gott und seine frohe Botschaft öffnen und uns auf Ostern vorbereiten. Für alle, die rechtzeitig aufstehen
können: Für den Förderkreis: Maria Esser P.S.: Wer Interesse hat, die
Frühschichten mit vorzubereiten, möchte sich bei mir melden. |
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Nach dem
diesjährigen Besuch der Wohnungen und Häuser von Kelz konnten die
Sternsinger stolz den gesammelten Betrag von 1.117 Euro präsentieren. 20
Kinder aus Lüxheim und Kelz waren als Könige unterwegs, brachten den Frieden
ins Haus und zeichneten die Türstürze mit den Zeichen 20*C+M+B*11. Die
Buchstaben inmitten der Jahreszahl bedeuten: Christus Mansionem Benedicat,
zu deutsch: Christus segne dieses Haus. |
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Am Samstag, dem 8. Januar 2011 ziehen ab 9:30 Uhr die Sternsinger durch die Orte, bringen ihren Segensspruch in die Häuser und sammeln dabei für notleidende Kinder in aller Welt. Zum Abschluss der Sternsingeraktion wird am Samstagabend um 18.30 Uhr in Jakobwüllersheim die Vorabendmesse gefeiert. Die Sternsinger aus Jakobwüllersheim, Kelz und Lüxheim treffen sich vor der Messe mit Krone und im Sternsingergewand um 18.00 Uhr im Pfarrheim Jakobwüllesheim und ziehen von dort zur Kirche. |
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Das Seniorenteam und
Ortsvorsteher Karl Wirtz hatten die Senioren zur diesjährigen
Weihnachtsfeier ins Pfarrheim eingeladen. Nicht alle, die ihre Teilnahme
zugesagt hatten, konnten aufgrund der plötzlich aufgetretener Eis- und
Schneeglätte an der Feier teilnehmen. Aber allen Witterungseinflüssen zum
Trotz, der weihnachtlich geschmückte Raum war bis fast auf den letzten
Platz besetzt. Das Programm der gut organisierten Feier sowie die Dekoration
der Räumlichkeit waren auf die Erinnerungen an die Advents- und
Weihnachtszeit vor einigen Jahrzehnten ausgerichtet. Begriffe wie "Halloween",
"Weihnachtsdisco“ oder "Weihnachtsmann" wurden den Besuchern nicht
präsentiert, stattdessen waren Gedanken zur Weihnachtszeit (Brigitte Wirtz)
und eine Weihnachtsgeschichte, vorgetragen von Elfriede Strack, zu hören. Im
Bereich der Nostalgie konnte ein "Christbaum" (heute Weihnachtsbaum)
bestaunt werden, der in einem mittels Federwerk angetriebenen Ständer mit
Weihnachts-Musikuntermalung "seine Runden drehte".
Der weitere Programmablauf bescherte den Teilnehmern ein köstlich zubereitetes Essen. Neben einem kulinarischen Nachtisch gab es auch noch ein gesangliches Dessert, vorgetragen vom Männergesangverein Vettweiß. Bürgermeister Josef Kranz bedankte sich in seinem Grußwort bei den Damen des "Kelzer Seniorenteams" für die Ausrichtung der Weihnachtsfeier.
Besonderer Dank sprach er dem Team aber dafür aus, dass die Damen seit mehr als 20 Jahren den Senioren in regelmäßigen, zeitlichen Abständen die Gelegenheit bieten, einige Stunden unter „ihres Gleichen“ verbringen zu können. Aus den gleichen Gründen bedankte sich im Namen der Senioren Elfriede Strack mit einem Geschenk für das Seniorenteam. Als langjähriger Ortsvorsteher von Kelz, überreichte Karl Wirtz, dem Team einen Blumenstrauß verbunden mit dem Dank für die in 2 Jahrzehnten geleisteten ehrenamtlichen Tätigkeiten. Nach dem Austausch von Erinnerungen an "frühere weihnachtliche Zeiten" klang die Veranstaltung aus und der Heimweg durch das winterliche Kelz war geeignet, die vorweihnachtliche Stimmung zu konservieren. |
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Am 12. September erhielten in St. Michael Kelz vier
Mädchen und Jungen aus Kelz und Lüxheim, die 2010 zur ersten hl. Kommunion
gegangen sind, ihre Messdienerplakette und wurden damit offiziell in die
Gemeinschaft der Messdiener aufgenommen. Pfarrer Gerd Kraus zeigte sich
erfreut über das Interesse und lobte das Engagement der Kinder. Die Kinder
erhielten anschließend noch ihren Messdienerausweis in der Sakristei. Anna
und Victoria Jäger halfen während der Messe als erfahrene Messdiener. Nach
der festlichen Messe gab es das obligatorische Foto vor dem Pfarrheim in
Kelz.
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Wallfahrt zum Gnadenbild der Schmerzhaften Mutter Gottes nach Heimbach |
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| Der Förderkreis St. Michael informiert über die diesjährige Heimbach Wallfahrt. Traditionsgemäß pilgert die Gemeinde St. Michael am letzten Tag der Wallfahrtsoktav nach Heimbach. In diesem Jahr gehen wir am Sonntag, den 11. Juli um 4:00 Uhr am Kelzer Pfarrheim los und treffen um 9:15 Uhr zur Hl. Messe in der Heimbacher Pfarrkirche St. Clemens ein. Nach dem Gottesdienst und einer Pause schließt sich der Kreuzweg nach Kloster Mariawald an. Hierzu treffen wir uns um 11:30 Uhr an der ersten Station des Kreuzwegs. Zu dieser Wallfahrt ( ca. 23 km ) sind auch "Neupilger", aus allen anderen Gemeinden unserer Gemeinschaft herzlich willkommen. Der Förderkreis St. Michael hat auch in diesem Jahr ein Begleitfahrzeug organisiert, um auch den Pilger und Pilgerinnen die Fußwallfahrt anzubieten, welche sich nicht mehr zutrauen die ganze Wegstrecke mitzugehen. | |||||||||
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Senioren auf Tour |
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Wir möchten Ihnen einen gemeinsamen Erlebnistag anbieten.
Unsere Fahrt führt uns mit dem Bus in die reizvolle Landschaft des
Naturparks Schwalm-Nette in die gastliche Gemeinde Brüggen. Dort gibt es
viel zu erkunden. Mittags werden wir uns auf eigene Kosten in der Brüggener
Mühle stärken. Danach haben wir die Möglichkeit Brüggen kennen zu lernen.
(Burg, spazieren in den Schwalmauen und vieles andere). Für den Nachmittag
ist ein Besuch am Hariksee geplant. Hier können wir auch eine Bootsfahrt
unternehmen. Kaffee und Kuchen gibt es in rustikaler Atmosphäre im
Mühlrather Hof. Gegen 18.00 Uhr werden wir wieder die Heimreise antreten. Termin: Mittwoch, den 7.7.2010 Abfahrt: 10.00 Uhr am Pfarrheim Kelz Ankunft: ca. 20.00 Uhr in Kelz Fahrtkosten: 13,- Euro bitte bei Anmeldung bezahlen Anmeldung: bei Brigitte Wirtz Tel.7387 bis zum 30.06.2010 Ihr Seniorenteam freut sich auf einen schönen Tag mit Ihnen! |
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In der Zeit vom 15. bis 23. Mai
2010 findet die Fußwallfahrt der "St. Matthias Bruderschaft Titz" zum
Apostelgrab des Hl. Matthias nach Trier statt. Anmeldungen nimmt Frau Hilde Odenhoven, Tel. 02424 7701 bis zum 28. Februar 2010 entgegen. Die Vorbesprechung für die diesjährige Wallfahrt ist am 9. April um 19:15 Uhr im Pfarrheim in Titz. Vorher ist um 18.30 Uhr Hl. Messe. Am 15. Mai empfangen wir gegen 12:30 Uhr die Titzer Fußpilger in unserer Pfarrkirche zu einer kurzen Andacht und zum Pilgersegen. Nach einer Mittagspause verabschieden wir dann die Titzer und Kelzer Pilger um 14:30 Uhr am Pilgerkreuz auf dem alten Friedhof auf ihren Weg nach Trier. Förderkreis St. Michael Kelz e.V. |
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Am Samstag, dem 2. Januar 2010 ziehen die Sternsinger durch die Orte, bringen ihren Segensspruch in die Häuser und sammeln dabei für notleidende Kinder in aller Welt. Zum Abschluss der Sternsingeraktion wird am Samstagabend um 18.30 Uhr in Sievernich die Vorabendmesse gefeiert. Die Sternsinger aus Disternich, Gladbach, Kelz, Müddersheim, Lüxheim und Sievernich treffen sich vor der Messe im Pfarrheim Sievernich und ziehen von dort gemeinsam zur Kirche. |
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Zum weihnachtlichen Seniorennachmittag sind alle Kelzer Senioren ganz herzlich ins Pfarrheim eingeladen für Dienstag, den 8. Dezember 2009 um 14.30 Uhr. Das Seniorenteam und Ortsvorsteher Karl Wirtz freuen sich auf einen gemeinsamen gemütlichen Nachmittag. Wer eine Fahrgelegenheit
zum Pfarrheim benötigt, meldet sich bitte bei Karl Wirtz, Tel.7387 Das nächste Seniorenfrühstück ist am Dienstag, dem 10.11.09 um 9.00 Uhr.
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Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahl am 8. November 2009 |
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Liebe Kelzerinnen, liebe Kelzer, im Vorfeld der Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahlen am 8. November 2009 werden Sie sicherlich verwundert sein, einen „Werbebrief“ der örtlichen Kandidaten zu erhalten. Umfangreiche Änderungen stehen in unserer Pfarrgemeinde und in den Nachbargemeinden an. Wie Sie sicherlich bereits erfahren haben, werden zum 1. Januar 2010 die bisherigen 17 Pfarrgemeinden der Gemeinschaft der Gemeinden ( GdG ) Nörvenich-Vettweiß aufgelöst und zwei neue Pfarrgemeinden, jeweils auf der Ebene der beiden Kommunen Nörvenich und Vettweiß errichtet. Für Kelz bzw. die Pfarren aus der Gemeinde Vettweiß bedeutet dies, dass die örtlichen Kirchenvorstände und Pfarrgemeinderäte aufgelöst werden. In den neuen Gremien der Pfarre St. Marien sind die Orte mit jeweils nur einer Person im neuen Kirchenvorstand bzw. zwei örtlichen Vertretern im Pfarrgemeinderat vertreten. Als Kandidat für den neuen Kirchenvorstand tritt aus Kelz Herr Günter Jäger, 43 Jahre, verheiratet, 2, Kinder, Angestellter in der IT-Branche, an. Günter Jäger ist seit 6 Jahren im Kirchenvorstand, davon 3 Jahre als stellvertretender Vorsitzender. Er hat die Neuerungen im Bistum Aachen mit der Umgestaltung in der bischöflichen Verwaltung und die Entstehung unserer GdG aktiv begleitet. Für den neuen Pfarrgemeinderat stellen sich aus Kelz Frau Maria Esser, 49 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, Landwirtin, und Frau Sabrina Jordan, 25 Jahre, ledig, von Beruf Erzieherin, zur Verfügung. Frau Esser steht seit 8 Jahren dem Pfarrgemeinderat vor und ist in unterschiedlichen Funktionen in der Gemeinde St. Michael aktiv. Auch Sabrina Jordan ist bereits seit 8 Jahren im Pfarrgemeinderat mit den Schwerpunkten Jugendarbeit und Katechesen ehrenamtlich tätig. Maria Esser und Sabrina Jordan wollen im neuen Pfarrgemeinderat St. Marien, sowie auch Günter Jäger im neuen Kirchenvorstand die Interessen der Gemeinde St. Michael Kelz, auch mit dem Blick „über den Kirchturm hinaus“, vertreten. Wir bitten Sie: Gehen Sie am 8. November zu den Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahlen. Mit Ihrer Stimme für die örtlichen Kandidaten stärken Sie den Rückhalt der Kandidaten in den neuen Gremien. Es ist ermutigend und hilfreich, wenn man weiß, dass viele aus der Gemeinde St. Michael hinter einem stehen. Das Wahllokal in Kelz ( Pfarrheim ) ist am Sonntag, dem 8. November in der Zeit von 9:30 Uhr bis 10:30 Uhr sowie von 11:00 Uhr bis einschl. 12:30 Uhr geöffnet. Briefwahlunterlagen können im Vettweißer Pfarrbüro unter 7106 beantragt werden. |
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Rund 60 Mitbürgerinnen und Mitbürger
aus Kelz waren zu Gast im Pfarrheim, weil Kirchenvorstand und
Pfarrgemeinderat St. Michael dazu geladen hatten. Es ging um die neuen,
einschneidenden Strukturen in der Kirche und um das, was danach kommen
kann. Man erinnere sich: Am 1. Januar 2010 gibt es die Kirchengemeinde St.
Michael Kelz nicht mehr. Der Bischof hat nach einem Mehrheitsbeschluss der
betroffenen Pfarren in Nörvenich und Vettweiß einer Fusion dergestalt
zugestimmt, dass die Pfarrgemeinden in der Gemeine Nörvenich und die in der
Gemeinde Vettweiß je eine neue Pfarre bilden. Die auf dem Vettweißer Gebiet,
bestehend aus zehn Pfarren, wird mit ziemlicher Sicherheit den Namen St.
Marien tragen. |
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Vom 21.-23. August fand die 12.Jugendwallfahrt der St.
Matthias-Bruderschaft aus Titz statt. Sechs Kinder aus Titz sowie 9 Kinder
aus Kelz und Lüxheim machten sich am Freitagnachmittag auf den Weg zum
Apostelgrab des hl. Matthias nach Trier. Begleitet wurden sie von fünf
Betreuern aus Titz und drei Betreuern aus Kelz. Natürlich konnten die Kinder
nicht den ganzen Weg zu Fuß gehen. Aber es wurden Teilstücke zu Fuß zurück
gelegt. Von Kelz ging es mit den Autos bis nach Engelgau. Von hieraus ging
es zu Fuß durch denn Wald bis nach Blankenheim. Dort wurde im Pfarrheim das
Abendessen , das traditionell aus „Toast Hawaii` und „Strammer Max" besteht
eingenommen. Anschließend wurde noch etwas gespielt und dann verschwanden
schon die ersten in ihren Schlafsäcken. Der nächste Tag um 7.00 Uhr. Nach dem Frühstück wurden die Sachen gepackt und mit den Autos ging es nach Büdesheim.Von hier aus ging es zum Wolfskreuz. Nach einer kurzen Trinkpause wurde bis zum Hubertuskreuz marschiert, wo die Neulinge von Karl Muckel zu Neupilgern geschlagen wurden. Hier erhielten sie einen Tannenzweig und eine Anstecknadel. Nach einem kurzen Gebet und einem Lied, wurden mit den Autos bis kurz vor Gilzem gefahren, wo es Mittagessen gab. Es gab reichlich Fritten, Würstchen und Salat. Nach dieser Pause ging es mit den Autos nach Olk. Von da aus gingen die Pilger nach Hohensonne. Weiter ging es mit den Bussen und Autos bis hinter Trierweiler. Trotz der großen Hitze, den Blasen an den Füßen und der Müdigkeit, kamen alle noch rechtzeitig in der Basilika an. Zum Einzug wurde „Großer Gott wir loben dich ..."gesungen. Dort angekommen, bekamen die Neupilger ihre Medaillen. Nach einem Gebet in der Kirche ging es zum Jugendgästehaus der Abtei genannt der „Roten Igel. Wie jedes Jahr gab es Gegrilltes und Salate. In gemütlicher Runde hatten alle sehr viel Spaß zusammen. Am nächsten Tag hieß es noch vor der Messe Koffer packen und frühstücken. Dann gingen alle gemeinsam in die Basilika und feierten dort die Sonntagsmesse. Anschließend traten alle zu Fuß den Rückweg an. Sicherlich das schwerste Stück, der Aufstieg zu den Drei Mohren mit 20%! Steigung. Allerdings machte er den Kindern weniger aus als so manchem Betreuer... Mit den Autos ging es weiter nach Gilzem zum Mittagessen. Noch am frühen Nachmittag trafen wir in Nattenheim ein. Nattenheim feierte an diesem Wochenende die 1250 Jahrfeier. Nattenheim ist bei der Frühjahrswallfahrt Tagesziel mit Übernachtung. Anschliessend wurde ein größeres Stück gefahren Hinter Hinter Hambach und Ameln stiegen alle nochmals aus, um das letzte Teilstück nach Titz zu pilgern. Gemeinsam wurde in die Kirche zu einer kurzen Dankandacht eingezogen. Zum Abschied sangen alle „Nehmt Abschied Brüder...". Jeder freute sich wieder auf sein eigenes Bett und darauf alle nächstes Jahr wieder zu sehen. (Claudia Jäger) |
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Aus Kelz waren dabei: Christoph und Hannah Fuß, Anna und Alexander Jäger, Victoria Jäger, Sarah Schneider, Franka und Cora Thon, Stefan Weyers Und Maria Esser, Hubertus Fuß und Günter Jäger als Betreuer |
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| Termine für Senioren | |||||||||
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April Im April findet kein Seniorennachmittag statt. Der Spieletag am 2. April fällt ebenso aus. Mai Am Dienstag, dem 5. Mai ist Seniorenfrühstück im Pfarrheim. Hierzu erbitten wir die Anmeldung bis zum 28. April 2009 tel. bei Brigitte Wirtz unter 7387. Am Dienstag, dem 19. Mai ist Tag der Begegnung "Jung und Alt".
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Am 19. Oktober erhielten in St. Johann Baptist
Sievernich neun Mädchen und Jungen aus Kelz und Lüxheim, die 2007 und 2008
zur ersten hl. Kommunion gegangen sind, ihre Messdienerplakette und wurden
damit offiziell als Messdiener und Messdienerinnen aufgenommen. Pfarrer
Walter Hütten zeigte sich erfreut über das Interesse und lobte das
Engagement der Kinder. Stephan Weyers, Matthias Bildstein und
Alexander Kohnen erhielten als "altgediente" Meßdiener einen Segen während
der Messe.
Nach der festlichen Messe gab es das obligatorische Foto vor dem Pfarrhaus in Sievernich.
Auf dem Foto sind zu sehen: |
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Bereits 22 000 Euro hat der
Verein “Wir für Düren“ gesammelt.
Den Aktiven, die viele Stunden der
Freizeit mit Stricken, Häkeln und Basteln verbracht haben, sei auf diesem
Wege ein herzliches Dankeschön gesagt. Dies gilt aber auch für die
Kuchenspender und für die Besucher des Marktes, die durch ihren Einkauf zum
stolzen Erlös beigetragen haben. |
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Pilgern tut gut! Diese Antwort zeugt scheinbar
von einer rein individuellen Erfahrung. Sie steht auch am Anfang. Sie wird
aber schnell überholt von einem Solidaritätsgefühl. Identifikation mit
allen, die in vergangenen Zeiten mit dem gleichen Ziel aufgebrochen sind und
den gleichen Weg beschritten haben. Verbundenheit mit allen, die heute mit
mir gehen. Der Pilgerweg ist eine Gemeinschaftserfahrung. Dieses Miteinander
hilft Überraschungen anzunehmen, Schwierigkeiten zu überwinden und sich
immer wieder zu motivieren. Erst aus diesem Miteinander ergeben sich
Geschichten und werden Erfahrungen. Die Freundschaft untereinander kann mit
jedem Schritt wachsen. Und all dies bleibt nicht auf den Pilgerweg
beschränkt. Diese Erfahrungen trage ich zurück in den Alltag. Die
Grenzerfahrungen in Bezug auf meine körperliche Leistungsfähigkeit, meine
geistige und seelische Belastbarkeit begleiten mich zurück in mein Leben und
geben mir festen Boden unter den Füßen. Einen Boden, der stark genug ist,
mich und meine Nächsten zu tragen. Am Samstag, 3. Mai 2008 haben wir uns am Matthias Bildstock in Titz versammelt, um zu Fuß nach Trier, zum Grab des hl. Matthias zu pilgern. Gegen 4:30 Uhr hat uns Diakon Achim Voiß nach einer kurzen Einstimmung auf die Wallfahrt mit Segen und Weihwasser verabschiedet. Er wünscht uns einen guten Weg und dass das Weihwasser das einzige „Wasser von oben“ auf unserer Wallfahrt bleibt. Seine Wünsche werden wahr – wir haben an allen Tagen ein supertolles Wetter. So ziehen wir los Richtung Ameln. Mittags werden wir in Kelz von Pastor Hütten in der Kirche empfangen und nach dem leckeren Mittagessen, das uns dort jedes Jahr kredenzt wird, ziehen wir weiter, bereichert um unsere Kelzer Freunde. Nachmittags in Vettweiß sind wir dann vollzählig. 39 Pilger, die bis Trier gehen und drei Pilger, die Teilstrecken mit gehen.
In der Nähe von Büdesheim steht das
Hubertuskreuz der St. Matthias-Bruderschaft Titz. Hier werden nach altem
Brauch die Neupilger offiziell vom Wallfahrtsbrudermeister in die
Pilgergemeinschaft aufgenommen und die Jubilare geehrt. Das Bild zeigt (v.l.n.r)
Wallfahrtsbrudermeister Hubertus Hirschfelder, die Neupilgerinnen Rita Wintz,
Sabine Feldhoff, Helene Mölbert, Janine Kranz, Marion Kaleja,
Wallfahrtsleiter Karl Muckel und die Jubilare, die zum zehnten mal nach
Trier gepilgert sind: Josef Kranz und Georg Lennartz. Allen einen herzlichen
Glückwunsch. |
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Neun Kelzer pilgern zum Apostelgrab des hl. Matthias nach Trier |
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Auch in diesem Jahr schließen sich neun Kelzer der St. Matthias Bruderschaft Titz an, um zu Fuß zum Apostelgrab des Hl. Matthias nach Trier zu pilgern. Pfarrer Walter Hütten erteilt nach Eintreffen der Titzer Fußpilger am Samstag gegen 12:30 Uhr in Kelz den Pilgersegen, damit auch alle Pilger eine Woche später zum Pfingstgottesdienst wohlbehalten und gestärkt wieder heimkehren. In Kelz haben die Pilger aus Titz bereits einen Fußmarsch von 33 km hinter sich.
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„Spieltag für Jung und Alt“ |
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Das
Seniorenteam der Pfarrgemeinde St. Michael Kelz hatte im Rahmen einer
Projektarbeit, Senioren aus Kelz und die Schülerinnen und Schüler der
Klassen 7a und 7b der Hauptschule Vettweiß, ins Pfarrheim Kelz eingeladen.
Etwas Abwechslung muss
schließlich sein.
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Seniorenteam hatte zum weihnachtlichen Nachmittag eingeladen
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Passend mitten in die Adventzeit hatte das
Seniorenteam Annemie Jülich, Gerda Ley, Uschi Weyers und Brigitte Wirtz zum weihnachtlichen Seniorennachmittag
eingeladen. Sechzig Kelzer hatten den Weg ins Pfarrheim gefunden um
gemeinsam einen vorweihnachtlichen Tag zu begehen, zu dem neben einer
Meditation auch Sketche |
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In der Woche vor den Karnevalstagen hatte das
Seniorenteam der Kelzer Pfarrgemeinde zum bunten Seniorennachmittag
eingeladen. Der Einladung folgten 60 Mitbürgerinnen und Mitbürger und
feierten Fastelovend im Pfarrheim. Dank der Begleitung durch das lustige
Trio Maria Klein, Marlotte Kranz und Anneliese Schmitz gelang eine
Veranstaltung, bei der es keine Sekunde langweilig wurde. Im ersten Sketch
wollten die Drei wohl Urlaub machen und das im schönen Kelz. Leider waren
vor dem Dorftor die Zollbeamten postiert, die es sich nicht nehmen ließen,
die Koffer des Trios genauestens zu observieren. Zu
aller Verwunderung bestand die Schmuggelware ausschließlich aus Schlüpfern
der größeren Art, wie man sie an kalten Wintertagen trägt. Danach erfreuten die Besucher sich an einem Liedvortrag rund um wisse un ruhde Kappes. ![]() Als Eierfrauen betätigten sich dann noch Annemie Jülich und Marlotte Kranz. Dabei blieb kein Auge trocken. Versteht sich von selber, dass es während des ganzen Nachmittags reichlich Kaffee und dazu -passend in der Karnevalszeit- Sahneberliner gab. Dem Seniorenteam und den Mitwirkenden sei herzlich gedankt für die Mühe und die Arbeit, ohne die solche Veranstaltungen nichrt durchführbar sind. |
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Tage der Begegnung in
der Fastenzeit |
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Das Seniorenteam der Pfarrgemeinde St. Michael Kelz
veranstaltet das Projekt in Kooperation mit der Hauptschule Vettweiß, der
Gemeinde Vettweiß und der Interessengemeinschaft Seniorenarbeit im Raum
Düren-Jülich. Zur Teilnahme eingeladen sind Seniorinnen und Senioren und die Schüler der Klasse 10 der Hauptschule Vettweiß. Geplant sind zwei Tage der Begegnung mit verschiedenen Themen. Der 15. März steht unter der Überschrift „Arbeit, Freizeit und Mode im Wandel der Generationen“. Am 22. März ist ein Besuch im Haus der Geschichte in Bonn geplant. Dort können die Gespräche aus dem ersten Treffen nochmals an anschaulichen Beispielen aufgearbeitet werden. In vier Gruppen sollen folgende Themen behandelt werden: 1. Vom Seilchenspringen zur Play Station: Jung und Alt probieren Spiele von früher und heute 2. Theater spielen: Wir spielen selbst erdachte Szenen aus dem alltäglichen Leben von jungen und alten Menschen 3. Mode im Wandel der Zeiten: Die Mode der verschiedenen Epochen werden als Bilder und Modelle dargestellt 4. Vom Waschbrett zur Waschmaschine: Wir sprechen darüber, wie sich unsere Technik im Laufe der Zeit entwickelt und unser Leben verändert Weitere Information werden bei der Anmeldung gegeben, die erfolgen kann, bei: Brigitte Wirtz, Ursulinenstraße 5, Kelz, Tel. 02424 7387 |
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In diesem Jahr verbrachten 33 Seniorinnen und Senioren
der Weggemeinschaft Vettweiß in der Zeit vom 22. August bis 5. September
einen Urlaub im Landhaus Kern, Bad Zwesten im Norden Hessens. Seit 1975 ist
dieser Luftkurort staatlich anerkannt. 1986 erhielt er das Prädikat
„Heilquellen Kurbetrieb“.
Die Unterbringung und Verpflegung im Hotel Kern bezeichnen die Teilnehmer als „einsame Spitze“. Im Laufe der zwei Wochen wurden eine Menge Aktivitäten unternommen. Hierzu gehörten Ausflugfahrten zum Edersee, verbunden mit einer Schifffahrt , eine Fahrt zur Dom- und Kaiserstadt Friklar, wo die schönen Fachwerkhäuser besichtigt wurden. Zudem konnte man in der Schuhfabrik in Borken bei der Herstellung von feinstem Schuhwerk zuschauen.
An zwei Abenden sorgte ein Alleinunterhalter für die
notwendige Kurzweil. Für die körperliche Ertüchtigung konnte das Schwimmbad
im Hotel in Anspruch genommen werden. Daneben wurde das Heimatmuseum
besichtigt, eine Wanderung zur Löwensprudel Quelle durchgeführt. Es gab
gesellige Tänze im Kurhaus sowie musikalische Unterhaltung zur Trinkstunde
mit dem Bad Zwestener Musiktrio. Auf dem Bauernhof Schröder sangen mehrere
Chöre. Eine Bahnfahrt führte die Teilnehmer durch die Gemeinde Bad Zwesten
bis Bad Wildungen und zurück. Der gemütliche Bürgerabend wurde von den
Senioren selbst gestaltet. An den weiteren Abenden wurden
Gesellschaftsspiele gespielt, Romi Cap gehörte selbstverständlich dazu.
Abschließend wurde die Nachbarstadt Bad Wildungen besucht, wo wegen des
100-jährigen Bestehens als Kurstadt ein blumengeschmückter Umzug mit 36
Fußgruppen, Motivwagen, Musik- und Spielmannszügen stattfand. |
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Osterbasar hatte ein
tolles Ergebnis -Erlös für die Behindertenarbeit in der Region- |
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Weil sich kein früherer Termin fand,
konnte der Pfarrgemeinderat Kelz erst nach den Ostertagen den Erlös des
Osterbasars für einen guten Zweck übergeben. Strick- und Häkelarbeiten,
Patchwork oder sonst wie Genähtes und hölzerne Vogelhäuschen hatte der
Handarbeitskreis der Pfarre St. Michael Kelz an Mann und Frau bringen
können.
Alfred Schmid ist
Behindertenseelsorger in der Region. „Das Geld ist ein wichtiger Beitrag, um
zwei behinderten Kindern zu helfen, mit anderen zu kommunizieren“, so der
Seelsorger über die Verwendung. Einem sechsjährigen Mädchen wird eine
Reittherapie ermöglicht und einem schwer körperbehinderten zwölfjährigen
Jungen die Arbeit am Computer. |
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| Weihbischof Karl Reger übergibt den neuen Altar seiner Bestimmung | |||||||||
"Er
soll nicht nur der Mittelpunkt der Kirche, sondern auch der Mittelpunkt der
Pfarrgemeinde sein", verkündete Weihbischof Karl Reger anlässlich der
Einsegnung des neuen Opferaltars. Die Schützen der Bruderschaft St. Michael
begleiteten die Vertreter der Geistlichkeit in die Pfarrkirche, wo der
Entsandte des Bistums die Segnung des neuen Ambo und die Weihe des Altars
vornahm. Mit Mitteln aus Sammlungen, Pfarrfesterlösen und Spenden war es der
Pfarrgemeinde gelungen, die Anschaffungen zu tätigen. Nach den Plänen des
Zülpicher Architekten Markus Ernst fertigte die beauftragte Schreinerei
Altar und Ambo aus massiver Eiche. Das Projekt "Neugestaltung des
Chorraumes" hatte die Pfarrgemeinde gemeinsam mit dem Generalvikariat und
dem Architekten bereits vor viereinhalb Jahren begonnen. Als Gäste der Feier konnte Pfarradministrator Kaplan Walter Hütten seine Mitbrüder Willi Lennarz und Alfred Schmid begrüßen, die beide bereits als Pfarrer in der Gemeinde gedient hatten, sowie Diakon Walter Fuhrbach, der in Kelz bereits häufiger im kirchlichen Dienst ausgeholfen hat. Der gemeinsam zelebrierten Messe verlieh der Kirchenchor die notwendige Festlichkeit. |
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Seniorenfrühstück - hier lebt das Dorf |
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Pastor Klüttermann verabschiedet sich |
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Der am 4. Januar 2004 im Alter von 99
Jahren verstorbene Pastor Hubert Klüttermann |
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Die Kirche in Kelz blickt auf eine
über tausendjährige Geschichte zurück. Sie wurde auf einem künstlichen Hügel
erbaut. Dies weist auf einen keltischen oder römischen Kultort hin
(wahrscheinlich Jupitertempel). Die Römer pflegten den Tempel für ihren
Hauptgott Jupiter stets auf einer Anhöhe zu errichten. Später haben dann die
ersten Christen in der römischen Provinz Rheinland oft ihre Kirchen auf den
Fundamenten der Jupiter-Tempel gebaut und sie dem Erzengel Michael als
Pfarrpatron geweiht. So könnte es auch in Kelz gewesen sein. Die älteste
Nachricht über die Pfarrkirche ist die Urkunde des Kölner Erzbischofs
Wichfried vom 9.7.931 indem er die Kirche dem Ursulastift zu Köln schenkt.
Insofern muss Kelz eine bischöfliche Pfarrkirche gewesen sein. Die Äbtissin erhielt somit das Recht, bei Erledigung der Pfarrstelle der geistlichen Behörde einen Kandidaten vorzuschlagen und die Aufsicht über die kirchliche Vermögensverwaltung zu führen: das sogenannte Patronat. Wirtschaftliche Gründe veranlassten die Äbtissin Frederunis und den Konvent St. Ursula am 4.10.1239 die Kirchengüter zu Kelz und Pier den Einkünften des Klosters einzuverleiben und zwar unter Belassung einer Kompetenz für den Pfarrer. Dagegen übernahm die Äbtissin die Verpflichtung, das Dach und die Beleuchtung der Kirche zu unterhalten. Gleichzeitig baute das Stift neben der Kirche auf kirchlichem Eigentum den Fron- oder „Jungfernhof“ (ehemals Pilgram) und gab ihn in Pachtung. Mit Zustimmung des zuständigen Dompropst Heinrich von Viauden (Vienna), erfolgte die Bestätigung der Einverleibung (Inkorporation) am 29.8.1248 durch den Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden, der im selben Jahr den Grundstein zum Bau des Kölner Doms legte. Wirklicher Pastor von Kelz war demnach Dompropst Heinrich von Viauden (Vienna), der jedoch den Dienst, wie damals üblich, durch einen Stellvertreter ausüben ließ. Der Dompropst verzichtete jedoch am 28.7.1250 auf Bitten des Ursulastifts auf die Kelzer Kirche zugunsten des Priesters Johannes, der somit als der erste namentlich bekannte Pastor zu Kelz ist. Im 16. Jh. übte der Herzog von Jülich die Kollatur (Recht zur Verleihung eines Kirchenamtes) aus; 1677 abwechselnd der Herzog und das Ursulastift. Während der Wirren des 30-jährigen Krieges im Jahre 1641 fiel die Kirche einem Brand zum Opfer. Im gleichen Jahr wurde der Bau eines neuen Kirchenschiffes vollendet, der Turm allerdings blieb fortan eine Ruine. Am 5.7.1728 schrieb Pastor Mutschen an die Äbtissin von St. Ursula, dass die Pfarrkirche zu Kelz sich bekanntlich in einem baufälligen Zustand befinde und womöglich ein großes Unglück zu befürchten sei. Da die Restaurierung durch das Konvent jedoch nicht erfolgte, befahl am 5.9.1728 die Düsseldorfer Regierung die Einkünfte des Konvents in Arrest zu nehmen und die Gemeinde Kelz wegen Erbauung des Seitenschiffes zu ermahnen. Allerdings sollte dies noch einige Zeit dauern. Das Chorgewölbe zeigte 1843 bedenkliche Risse, die nur provisorisch ausgebessert wurden. Der Kirchenvorstand genehmigte daher am 5.11.1851 den Neubau nach Plänen des Architekten Vinzenz Statz, aus Köln. Der Abbruch der Alten Kirche begann am 19.3.1852, deren Turm jedoch erhalten blieb. Als Notkirche diente die Scheune des Pastorats. Es wurde sofort mit dem Neubau des in neugotischen Formen projektierten Gotteshauses begonnen. Als Fundament dienten die Grundmauern des alten Kirchenschiffes. Im Herbst 1852 stand der Bau schon unter Dach. Die Gemeinde bestritt alle Kosten des Kirchenbaus aus eigenen Mitteln und verzichtete auf jede auswärtige Hilfe. Drei Privatpersonen u.a. Pfarrer Sauvage stellten ein Darlehen von insgesamt 1800 Talern zur Verfügung, um die Beschaffung von drei bebilderten Chorfenstern zu ermöglichen. Zwei Chorfenster (1. u. 3.) sind in den oberen Teilen mit den musizierenden und fliegenden Engeln geschmückt. Sie wurden im März 1902 in den unteren Feldern mit zwei Gruppenbildern versehen statt des bisherigen Teppichmusters, nämlich Geburt Jesu und Anbetung der Hl. Drei Könige. Inzwischen waren die Arbeiten am Kirchenbau soweit fortgeschritten, dass nach feierlicher Weihe am 13.9.1853 der erste Gottesdienst durch den Ortspfarrer Johann Martin Pangh gehalten werden konnte. Die Orgel aus der Werkstatt der Gebr. Müller in Reifferscheid erklang Pfingsten 1856 zum ersten Mal und begleitet bis heute die Feierlichkeiten im Gotteshaus. Der Hochaltar wurde 1867 errichtet und noch im selben Jahr am 25.7. durch den Kölner Erzbischof Paulus Melchers zu Ehren des Hl. Erzengels Michael konsekriert. Das Kreuz auf dem Hochaltar wurde früher während des Monats Mai abgenommen und durch eine Marienstatue ersetzt. Das Chorgestühl und die Kommunionbank stammen aus der Werkstatt eines Kelzer Schreiners und wurden noch aus der alten Kirche übernommen. Die St. Michael-Statue war ein Geschenk der Pfarrgemeinde. Der Turm wurde 1889 durch Blitzschlag stark beschädigt und nach 1890 durch einen Neubau nach Plänen des Architekten Odenthal, Köln, ersetzt, wobei auch die Kirche um ein Joch erweitert wurde. Zu dieser Zeit war Joh. Wilhelm Sauvage Priester. Er ließ 1900 im unteren Teil des Hochaltar-Aufsatzes eine große messingvergoldete Tafel, die das Bild „Mariä Verkündigung“ aus der Werkstatt des Goldschmieds und Graveurs Heinrich Birgel, Köln, anbringen. Der Muttergottesaltar erhielt 1867 dieselben Reliquien wie der Hochaltar. Den Aufsatz lieferte 1880 die Firma Prinz in Düren. Der Aufsatz des anderen Nebenaltares mit dem Bild des Hl. Erzengels Michael trägt eine Inschrift, die mit: „Kelz, 27. Sept. 1898. W. Sauvage, Pastor“ unterzeichnet ist. 1922 wurde das Ehrenmal neben dem Eingang zur Sakristei eingeweiht, das von den zurückgekehrten Soldaten des ersten Weltkrieges errichtet worden ist. Die Namenstafel wurde nach dem zweiten Weltkrieg erweitert. Zum Ende des 2. Weltkrieges erlitt die Kirche starke Zerstörungen. Ab dem 11.12.1944 lag Kelz zweieinhalb Monate lang fast täglich unter Beschuss, da die amerikanische Artillerie im Hürtgenwald und Nideggen in Stellung gegangen war. Dadurch wurde auch die Kirche schwer beschädigt, ein Seitenschiff völlig zusammengeschossen, das Kirchendach und das Gewölbe des Mittelschiffes zerstört, der Turm durchlöchert. Ende Februar 1945 rückten erste amerikanische Truppen in den Ort. Bei der Besetzung kam trotz Evakuierungsbefehl eine der im Ort gebliebenen Personen ums Leben. Zu dieser Zeit legten die Amerikaner einen Feldflugplatz zwischen der Vettweißer und Gladbacher Chaussee an. Um den Untergrund und die Anfahrtswege befestigen zu können wurden mehrere größere Steingebäude im Ort gesprengt. So am 12.3.1945 das Kelzer Kloster, am 18.3.1945 das Pfarrhaus, in den folgenden Tagen die Schule und 6 Häuser an der Hauptstraße. Auch die Kirche war zur Sprengung vorbereitet worden, und nur nach langem Bitten der noch im Ort befindlichen Kelzer blieb das Gotteshaus vor völliger Zerstörung bewahrt. In den schwierigen Nachkriegsjahren wurden starke Kriegsschäden aus der Not der Zeit heraus teilweise behelfsmäßig behoben. So wurde bei einer Restaurierung ab 1949 im Mittelschiff das seit 1944/45 beschädigte spitzbogige Gewölbe nicht mehr eingezogen, sondern durch eine flache Holzdecke ersetzt. Später wurden die Nischen der Bilder der Heiligen im oberen Teil des Mittelschiffes zugemauert. 1955/56 wurden die Ausmahlungen und die zugemauerten Nischen überstrichen. Im Jahr 1986 feierte Pastor Klüttermann sein goldenes Priesterjubiläum in Kelz. (Anmerkung: Hubert Klüttermann, geb. 24.3.1905 in Gevenich, Priesterweihe am 26.7.1936 im Aachener Dom. Er war 47 Jahre lang Pastor in Kelz vom 26.1.1949 bis 8.9.1996. Im 91. Lebensjahr wurde er in den wohlverdienten Ruhestand versetzt. Bei der feierlichen Verabschiedung wurde gleichzeitig der neue Pastor Willi Lennarz aus Vettweiß eingeführt.) In der Zeit von 1988 bis 1997 wurde die Pfarrkirche zunächst innen und dann außen komplett restauriert. Die Kosten für die Innenrenovierung beliefen sich auf insgesamt 226.000,- DM. Am 11. Februar 1989 feierte die Pfarrgemeinde Kelz offiziell den Abschluss umfangreicher Renovierungsarbeiten innerhalb der Pfarrkirche. Mit einem feierlichem Hochamt bedankte sich die Kirchengemeinde gleichzeitig bei Pastor Klüttermann für 47 Jahre seelsorgerischen Dienst in der Gemeinde. Die Dankmesse zelebrierte der Jubilar mit Dechant Dors und dem früheren Vettweißer Pastor Hastenrath. 1991-1997 wurde die Kirche, begonnen mit dem Turm, außen restauriert. Ein Zeitzeuge aus der romanischen Kirche ist ein Säulensockel, der draußen in einer Kirchennische steht. Die Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten an der Kirche verliefen in vier Bauabschnitten und verursachten Kosten in Höhe von 2.400.000,- DM. |
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Hier einige Bilder aus alter und neuer Zeit |
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Der Altarraum in der Vorgängerkirche | ||||||||
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Inneres des Kirche ... vor der Zerstörung |
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... nach dem Einbau der flachen Holzdecke | ||||||||
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Glockenweihe 1950 |
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Begräbnis im Jahre 1935 | ||||||||
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Kirchenansicht heute |
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St. Michael Statue im rechten Kirchenschiff | ||||||||
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Kloster
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