Gemeinde St. Michael Kelz


Den jeweils aktuellen Pfarrbrief für St. Marien Vettweiß finden Sie hier zum Download.
 


Die jeweils aktuelle Gottesdienstordnung, die Gebetsanliegen, Termine, Glückwünsche und sonstige Informationen für die Gemeinde St. Michael Kelz finden Sie hier zum Download.
 

Die Informationen zur Erreichbarkeit der Pfarre St. Marien Vettweiß und der
Gemeinde St. Michael Kelz finden Sie hier.

 

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Sternsingeraktion in St. Marien in 2012


An der diesjährigen Sternsingeraktion, die unter dem Leitwort „Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“ stand, haben sich in den Gemeinden der Pfarre St. Marien wieder viele Kinder und Jugendliche – darunter die diesjährigen Kommunionkinder sowie die Messdiener und Messdienerinnen – beteiligt.

Die Sternsinger haben zu Beginn des neuen Jahres den Segen Gottes in die Häuser und Wohnungen gebracht und dabei über 12.000 Euro Spenden für notleidende Kinder in fernen Ländern gesammelt.

Zum Abschluss der Sternsingeraktionen haben wir in diesem Jahr drei von den Sternsingern mitgestaltete Familienmessen in Gladbach, Jakobwüllesheim und Vettweiß gefeiert. In diesen Messen ist Pfarrer Kraus in der Katechese mit den Sternsingern auf die schwierige Lebenssituation von Kindern in Nicaragua, dem diesjährigen Beispielland der Sternsingeraktion, eingegangen.

Den Sternsingern und allen, die zum Gelingen der Sternsingeraktion beigetragen haben, sowie allen Spendern sagen wir ein herzliches „Vergelts Gott“.

 

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Sternsingeraktion in Kelz höchst erfolgreich

Nach dem diesjährigen Besuch der Wohnungen und Häuser von Kelz konnten die Sternsinger stolz den gesammelten Betrag von 1.300,- Euro und somit fast 200,- Euro mehr als in 2011 präsentieren.
22 Kinder aus Lüxheim, Isweiler und Kelz waren trotz Regen und Wind als Könige unterwegs, brachten den Frieden ins Haus und zeichneten die Türstürze mit den Zeichen 20*C+M+B*12. Die Buchstaben inmitten der Jahreszahl bedeuten:

 

Christus Mansionem Benedicat,

zu deutsch: Christus segne dieses Haus.


Allen, die die Mädchen und Jungen herzlich empfangen und zu diesem schönen Betrag verholfen haben sei Danke gesagt. Ein Dank gilt natürlich auch den beteiligten Kindern und den Eltern, die die Betreuung und Bewirtung sichergestellt haben.


Für die diesjahrigen Sternsinger Aktion zeichneten sich für die Gemeinde St. Michael Claudia Jäger, Marion Fuß und Steffi Vorstell verantwortlich.

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Sternsinger bringen den Segen ins Haus

Am Samstag, dem 7. Januar 2012 ziehen ab 9:30 Uhr die Sternsinger durch Kelz, bringen ihren Segensspruch in die Häuser und sammeln dabei für Not leidende Kinder in aller Welt.
Zum Abschluss der Sternsingeraktion wird am Samstagabend um 18.30 Uhr in Jakobwüllersheim eine Familienmesse gefeiert. Die Sternsinger aus Jakobwüllersheim, Kelz und Lüxheim treffen sich vor der Messe mit Krone und im Sternsingergewand um 18.00 Uhr im Pfarrheim Jakobwüllesheim und ziehen von dort zur Kirche.

 

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Messdienereinführung in Disternich

Am 12. November sind in einer Hl. Messe in der Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Disternich acht Kommunionkinder aus den Gemeinden Disternich, Gladbach, Kelz und Sievernich als neue Messdiener eingeführt worden.

Die neuen Messdiener – Alina aus Sievernich, David, Hannah und Maria aus Disternich, Hannah, Jonas und Lea aus Kelz sowie Nils aus Gladbach – haben als Zeichen ihres Dienstes von Pfarrer Gerd Kraus die Messdienerplaketten erhalten und in der Messe gemeinsam mit den anderen Messdienern die Kyrie-Rufe und die Fürbitten gesprochen.

In der gleichen Messe hat Pfarrer Kraus der Disternicher Küsterin Frau Marianne Schmitt, die zum 31.10.2011 in den Ruhestand gegangen ist, für ihre langjährige Tätigkeit gedankt und als neue Küsterin Frau Izabella Schmidt begrüßt.
 

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Kelzer Messdiener auf Messdienerfahrt

 

Vom 4. bis 6. November 2011 waren die Kelzer Messdiener, 6 Mädchen und 5 Jungen, in der Eifel unterwegs. Freitagnachmittag ging es mit drei Betreuern und viel Vorfreude gegen 15.30 Uhr los. Ziel war das Jugendhotel in Bitburg. Nach dem obligatorischen ersten Rundgang, dem Bettenbeziehen und der Verkündung der Regeln ging es zum Abendbuffet. Nach dieser Stärkung waren zwei Bowlingbahnen in einem nahe gelegenen Bowling-Center gebucht. Das Disco-Bowlen machte allen Spaß, aber manch einer war über das Gewicht der Kugeln doch überrascht. Gegen Zehn spielten alle im Gruppenraum "Aktivity" - natürlich Mädchen gegen Jungen. Nach einer kurzen Nacht ging es am nächsten Tag nach dem reichhaltigen Frühstück mit dem Auto nach Niederweiler. Dort war die sogenannte "Eifel-Olympiade" der nächste Programmpunkt. Von 11 bis 15 Uhr testeten wir in zwei Mannschaften, "Eifelzwerge" und "Eifelkiller", unser Talent im Bogenschießen, Gummistiefelweitwurf, Melken, Nageleinschlagen etc. Stärkung erhielten wir mit Spaghetti Bolognese zum Mittagessen. Letztlich wurden die Eifelzwerge knapper Sieger. Beide Teams erhielten Urkunden. Nach diesem erlebnisreichen Event fuhren wir noch an einen See und gönnten uns zur Feier des Tages ein Eis, also jeder durfte eins haben...

Zurück im Jugendhotel gab es nach Duschen und Fußball Abendbrot und als Highlight des Abends sahen wir uns im hauseigenen Kino einen mitgebrachten Film an. Danach war Nachtruhe angesagt, die diesmal tatsächlich etwas länger dauerte. Zum Abschluss besuchten wir am nächsten Tag nach dem Auschecken einen Gottesdienst in Helenberg. Dort konnten die Kinder den Messdienerdienst verrichten oder sich bei den Kyrierufen und Fürbitten mit einbringen. Unsere Messdienergruppe wurde begrüßt und am Ende auch verabschiedet. Danach traten wir den Heimweg an, der nur durch den Besuch des Restaurants mit dem großen M unterbrochen wurde. Gegen 14 Uhr waren alle Kinder wieder wohlbehalten bei ihren Familien und die Betreuer ebenfalls wieder zuhause. Alle waren sich einig, dass es ein tolles Wochenende gewesen ist und dies auch wiederholt werden müsste. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Maria Esser, die die Fahrt organisiert und an den Förderkreis St. Michael Kelz, der den Besuch des Restaurants am Sonntag finanziell unterstützt hat.

Es war toll. Sagen:
Anna und Alexander Jäger, Victoria Jäger, Christoph und Hannah Fuß, Lea Frings,
Michelle Kopp, Annika Wilk, Marc Bander, Jonas Unger, Stefan Weyers

 Maria Esser, Marion Fuß und Claudia Jäger

 

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Senioren-Frühstückstreff im Pfarrheim mit Infos

Termin: Dienstag, den 08.11.2011,  9.00 Uhr
Anmeldung: bitte bis zum 04.11.2011 bei Brigitte Wirtz Tel. 7387
Wir laden an diesem Morgen alle Interessierten zu einem gemeinsamen
Frühstück mit anschließender Gesprächsrunde ein.Frau Dr. Gabi Gielen von der Demenzberatung Düren-Jülich spricht mit uns zu den Fragen:

Bin ich vergeßlich??
Bin ich dement??

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Adventlicher Seniorennachmittag in Kelz

Herzliche Einladung an alle Senioren zum adventlichen Seniorennachmittag am Dienstag, dem 13. Dezember 2011 im Pfarrhheim Kelz. Das Seniorenteam mit Ortsvorsteher Karl Wirtz freuen sich mit Ihnen auf einen gemütlichen Nachmittag.
Wer keine Fahrgelegenheit hat an diesem Tag, melde sich bitte bei Karl Wirtz Tel. 7387

Das Seniorenteam und Ortsvorsteher Karl Wirtz

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Besuch des Höhenerlebnispfads Raffelsbrand


Am 3. Oktober 2011 haben 80 Messdiener und Betreuer aus der Pfarre St. Marien, Vettweiß – begleitet von Gemeindereferentin Ruth Jannes und Pfarrer Gerd Kraus – den Höhenerlebnispfad Raffelsbrand besucht. Nach einer ausführlichen Sicherheitseinweisung durch die Trainer haben die Messdiener und Begleiter die unterschiedlich schwierigen Kletterparcours mit großer Freude und anhaltender Begeisterung absolviert. In der Mittagspause wurde ein mobiler Grill aufgestellt, so dass sich alle am Grill und mit den mitgebrachten Salaten stärken konnten.
Dieser Tag hat allen viel Freude bereitet und das Miteinander der Messdiener gestärkt.
 

 

 

 

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Martinsfeier der Regenbogenschule Kelz-Müddersheim in Kelz

Am Mittwoch, dem 09. November 2011, beginnt die Martinsfeier um 18.00 Uhr in der Kelzer Pfarrkirche St. Michael.
Alle Kinder sind herzlich zum Wortgottesdienst mit Martinsspiel eingeladen. Im Anschluss an den Wortgottesdienst um ca. 18.30 Uhr stellt sich der Martinszug wie folgt zusammen:
• St. Martin
• Musikfreunde
• Schüler der Grundschule (ohne Eltern) in Reihenfolge der Klassen
• Schüler ab der 5. Klasse und Eltern mit Kleinkindern.


Zugweg: Von der Kirche an der Volksbank vorbei, Michaelstraße, Mittelstraße, Broichstraße, Lüxheimer Weg, Oststraße, Peter-Savelsberg-Straße.

Das Martinsfeuer wird am Ende der Peter-Savelsberg-Straße hinter dem alten Sportplatz entzündet, dort werden wir gemeinsam ein Martinslied singen, bevor wir den Martinswecken in der gleichen Reihenfolge der Zugordnung in der Schule entgegen nehmen.
Die Martinsstuten für die Senioren ab 70 werden vor dem Martinszug am Nachmittag vom Seniorenteam verteilt.

Eine Bitte an alle Bewohner des Zugweges:
Die Organisatoren des Martinszuges würden sich freuen, wenn Sie Ihre Fenster mit Fackeln, bunten Gläsern mit Teelichtern oder Windlichtern schmücken würden.

Ganz herzlich möchten wir uns bei allen Freunden und Gönnern für Ihre finanzielle Unterstützung der Martinsstuten bedanken.
 
Grundschule Kelz, L. Jansen
(Schulleiter)
Ortsvorsteher Karl Wirtz

 

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Aussendungsgottesdienst im
„Aachener Dom“ zum Weltjugendtag in Spanien

Am Sonntag, dem 17. Juni, waren alle Menschen aus dem Bistum Aachen, die am Weltjugendtag in Spanien teilnehmen, zu einem Aussendungsgottesdienst in den Aachener Dom eingeladen. Am Ende der Messe, die Weihbischof Karl Borsch gefeiert hat und die Jugendliche aus der GdG Nörvenich-Vettweiß mitgestaltet haben, sind die Teilnehmer einzeln gesegnet worden und haben den „Aachener Pilgerhut“ für den Weltjugendtag überreicht bekommen.
Nach der Messe war bei einer Begegnung noch Gelegenheit zu einem besonderen Gruppenfoto.
 

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Messdienertag in St. Marien, Vettweiß

Am Samstag, 2. Juli 2011, haben sich circa 60 Messdiener und Messdienerbetreuer aus den Gemeinden der Pfarre St. Marien, Vettweiß, zu einem gemeinsamen Messdienertag am Vettweißer Schützenheim getroffen. Nach der Begrüßung haben die Messdiener und Betreuer im Schützenheim den Messdienertag mit einer von Pfarrer Gerd Kraus zelebrierten Messe begonnen. Im Laufe des Nachmittags wurde in Gruppen unter anderem das von Gemeindereferentin Ruth Jannes vorbereitete „Erbsenspiel“ mit großem Ehrgeiz und mit anhaltender Begeisterung gespielt. Der Messdienertag, der nun zum dritten Mal stattgefunden hat und der auch in diesem Jahr sowohl den Messdienern als auch den Betreuern wieder großen Spaß gemacht hat, endete mit einem gemeinsamen Grillen und der Prämierung der drei Gruppen mit Preisen, die beim „Erbsenspiel“ am besten abgeschnitten hatten

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Prominenter Mitpilger am Dreifaltigkeitssonntag

Da staunten die Kelzer Pilgerinnen und Pilger auf dem Rückweg von der Dreifaltigkeitskapelle zur Kelzer Kirche nicht schlecht. Auf dem Weg zwischen Kelz und Vettweiß wurden die Messdiener und Pilger am Ortseingang Kelz von einem schicken BMW überholt und ausgebremst. Auf der Beifahrerseite entstieg kein Geringerer als der Aachener Weihbischof Karl Borsch, der sich auf dem Heimweg von einer Visitation in Nettersheim befand. Der Weihbischof schloss sich spontan der Prozession zur Kirche an, wo Pater Otto auf die Pilger wartete, um zum Abschluss den sakramentalen Segen zu spenden. Nach einer kurzen Andacht freute sich der Weihbischof und sagte zu den Kelzer Pilgern: "Wie ich die Prozession gesehen habe, war es für mich eine Selbstverständlichkeit, Euch zur Kirche zu begleiten und freue mich, dass es solch ein Engagement in der Gemeinde noch gibt". Er fügte die Bitte hinzu, an der Tradition festzuhalten. Die 9 Messdiener freuten sich anschließend auf ein Bildchen vom Weihbischof Karl Borsch und als Dank für das fleißige Mitbeten auf ein leckeres Eis vom eigens gecharterten Eismann.

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Kevelaerwallfahrt der
Kommunionkinder der Pfarre St. Marien


Am 29. Mai 2011 waren die diesjährigen Kommunionkinder aus allen Gemeinden der Pfarre St. Marien, Vettweiß eingeladen, nach Kevelaer zu wallfahren.
Nach einer Familienmesse in Gladbach sind die Kommunionkinder – begleitet von Pfarrer Gerd Kraus, Gemeindereferentin Ruth Jannes und den Katecheten/-innen – mit dem Bus nach Kevelaer gewallfahrtet.
In Kevelaer haben die Kinder die „Gläserne Hostienbäckerei“ besichtigt und bei der Führung erklärt bekommen, wie Hostien gebacken werden. Am Nachmittag haben sich die Kommunionkinder an der Gnadenkapelle versammelt und dort die Bitten, die morgens in der Familienmesse von Gemeindemitglieder aufgeschrieben worden sind, der Fürsprache der Gottesmutter Maria anvertraut.

 

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Fußwallfahrt nach Trier

Vom 04. bis 12. Juni 2011 pilgert die St. Matthias Bruderschaft Titz wiederum zum Apostelgrab des Hl. Matthias nach Trier.

Auf dem Weg durch Kelz und Vettweiß schließen sich die hiesigen Pilger aus der Gemeinde Vettweiß an. Dieses Jahr haben sich aus unserer Pfarrgemeinde St. Marien, 5 Pilgerinnen und 5 Pilger für die Wallfahrt angemeldet. Insgesamt umfasst die Gruppe auf dem Hinweg 46 Pilger.

 

Aus Kelz pilgern in diesem Jahr Gertrud und Josef Kranz, Josef Wiedenau, Hubertus Fuß, Claudia und Günter Jäger, wobei Claudia Jäger sich zum ersten Mal zu Fuß auf dem Weg nach Trier macht.


 

Wir empfangen am 04. Juni gegen 12:30 Uhr die Titzer Fußpilger in der Kelzer Pfarrkirche zu einer kurzen Andacht und zum Pilgersegen. Nach einer Stärkung der Pilger aus Titz verabschieden wir alle Trierpilger um 14:00 Uhr am Pilgerkreuz auf dem Kirchhof in Kelz.

Für den Förderkreis St. Michael
         - Günter Jäger -

 

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Kommunionkinder 2011



aus Jakobwüllesheim: Leonie Basarov, Nina Krauße, Thomas Nöldgen, Jan Schneider, Dennis Sistig, Nico Wrona
aus Kelz: Lea Frings, Hannah Fuß, Anastasia Pütz, Jonas Unger, Sophie Vostell
aus Lüxheim: Celine Jordan; Annika Latz, Lara Schwichtenberg

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Gottesdienste in der Karwoche

und an Ostern in der Pfarre St. Marien

 

  

Donnerstag, 21. April    Gründonnerstag

Vettweiß         17.00       Familienmesse zum

Gründonnerstag

                                       (mitgestaltet von den Kommunionkindern)

Kelz                18.30       Messe vom Letzten Abendmahl

 

 

Freitag, 22. April          Karfreitag

Müddersheim    8.00      Kreuzweg im Park von Burg Müddersheim

Disternich       10.00       Kinderkreuzweg                  

Kelz                15.00       Liturgie vom Leiden u. Sterben Jesu

Vettweiß         15.00       Liturgie vom Leiden u. SterbenJesu

Sievernich       17.00       Kreuzweg im Pfarrgarten

 

 

Samstag, 23. April                 Karsamstag

Vettweiß         20.00       Feier der Osternacht

 

 

Sonntag, 24. April                 Ostersonntag

Kelz                  6.30       Feier der Osternacht

Soller               10.00     Osterhochamt               

Sievernich       10.00      Osterhochamt

Froitzheim       11.30      Osterhochamt

Müddersheim  11.30      Osterhochamt

 

 

Montag, 25. April          Ostermontag

Disternich         8.30       Hl. Messe

Jakobwüllesh.10.00        Hl. Messe

Gladbach        10.00       Hl. Messe

Ginnick           11.30       Hl. Messe

 

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Förderkreis St Michael lädt zur Frühschicht in der Fastenzeit ein

Es ist schon eine ganz besondere Atmosphäre: morgens früh - wenn es draußen noch dunkel ist - den Tag bei Kerzenschein in der Kirche zu beginnen. Die Musik spielt leise, gemeinsame Gebete, Bibeltexte und  Geschichten geben uns einen Impuls für den neuen Tag. Wir wollen uns für Gott und seine frohe Botschaft öffnen und uns auf Ostern vorbereiten.

Für alle, die rechtzeitig aufstehen können: 
Wir treffen uns in der Woche vom 21. bis zum 25. März jeden Morgen um 6.30 Uhr in der Kirche. Anschließend sind alle Teilnehmer herzlich zum Frühstück im Pfarrheim eingeladen.

Für den Förderkreis:   Maria Esser

P.S.: Wer Interesse hat, die Frühschichten mit vorzubereiten, möchte sich bei mir melden.

M.E.

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Sternsingeraktion höchst erfolgreich

Nach dem diesjährigen Besuch der Wohnungen und Häuser von Kelz konnten die Sternsinger stolz den gesammelten Betrag von 1.117 Euro präsentieren. 20 Kinder aus Lüxheim und Kelz waren als Könige unterwegs, brachten den Frieden ins Haus und zeichneten die Türstürze mit den Zeichen 20*C+M+B*11. Die Buchstaben inmitten der Jahreszahl bedeuten: Christus Mansionem Benedicat, zu deutsch: Christus segne dieses Haus.
Allen, die die Mädchen und Jungen herzlich empfangen und zu diesem schönen Betrag verholfen haben sei Danke gesagt. Ein Dank gilt natürlich auch den beteiligten Kindern und den Eltern, die die Betreuung und Bewirtung sichergestellt haben.

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Sternsinger bringen den Segen ins Haus

Am Samstag, dem 8. Januar 2011 ziehen ab 9:30 Uhr die Sternsinger durch die Orte, bringen ihren Segensspruch in die Häuser und sammeln dabei für notleidende Kinder in aller Welt. Zum Abschluss der Sternsingeraktion wird am Samstagabend um 18.30 Uhr in Jakobwüllersheim die Vorabendmesse gefeiert. Die Sternsinger aus Jakobwüllersheim, Kelz und Lüxheim treffen sich vor der Messe mit Krone und im Sternsingergewand um 18.00 Uhr im Pfarrheim Jakobwüllesheim und ziehen von dort zur Kirche.


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Weihnachtsfeier der Kelzer Senioren

Das Seniorenteam und Ortsvorsteher Karl Wirtz hatten die Senioren zur diesjährigen Weihnachtsfeier ins Pfarrheim eingeladen. Nicht alle, die ihre Teilnahme zugesagt hatten, konnten aufgrund der plötzlich aufgetretener Eis- und Schneeglätte an der Feier teilnehmen. Aber allen Witterungseinflüssen zum Trotz, der weihnachtlich  geschmückte Raum war bis fast auf den letzten Platz besetzt. Das Programm der gut organisierten Feier sowie die Dekoration der Räumlichkeit waren auf die Erinnerungen an die Advents- und Weihnachtszeit vor einigen Jahrzehnten ausgerichtet. Begriffe wie "Halloween", "Weihnachtsdisco“ oder "Weihnachtsmann" wurden den Besuchern nicht präsentiert, stattdessen waren Gedanken zur Weihnachtszeit (Brigitte Wirtz) und eine Weihnachtsgeschichte, vorgetragen von Elfriede Strack, zu hören. Im Bereich der Nostalgie konnte ein "Christbaum" (heute Weihnachtsbaum) bestaunt werden, der in einem mittels Federwerk angetriebenen Ständer mit Weihnachts-Musikuntermalung "seine Runden drehte".
Passend dazu hatte der Verein der Kultur- und Naturfreunde Kelz e.V. eine kleine Broschüre zusammengestellt, in der die früheren Abläufe der Vor- und Weihnachtszeit, sowie die Sitten und Gebräuche vor 60 und mehr Jahren "zu Papier" gebracht wurden.
Zur Eröffnung der Feier begrüßte Ortsvorsteher Karl Wirtz die Senioren, die trotz des recht unfreundlichen Wetters den Weg ins Pfarrheim gefunden hatten.

Die Geigenspielerin Alissa Giani aus Lüxheim stellte ihr musikalisches Können
unter Beweis und trug mit Elena Pütz am Keyboard dazu bei, dass vorweihnachtliche Stimmung einkehrte.

Der weitere Programmablauf bescherte den Teilnehmern ein köstlich zubereitetes Essen. Neben einem kulinarischen Nachtisch gab es auch noch ein gesangliches Dessert, vorgetragen vom Männergesangverein Vettweiß.  Bürgermeister Josef Kranz bedankte sich in seinem Grußwort bei den Damen des "Kelzer Seniorenteams" für die Ausrichtung der Weihnachtsfeier.

Besonderer Dank sprach er dem Team aber dafür aus, dass die Damen seit mehr als 20 Jahren den Senioren in regelmäßigen, zeitlichen Abständen die Gelegenheit bieten, einige Stunden unter „ihres Gleichen“ verbringen zu können. Aus den gleichen Gründen bedankte sich im Namen der Senioren Elfriede Strack mit einem Geschenk für das Seniorenteam. Als langjähriger Ortsvorsteher von Kelz, überreichte Karl Wirtz, dem Team einen Blumenstrauß verbunden mit dem Dank für die in 2 Jahrzehnten geleisteten ehrenamtlichen Tätigkeiten. Nach dem Austausch von Erinnerungen an "frühere weihnachtliche Zeiten" klang die Veranstaltung aus und der Heimweg durch das winterliche Kelz war geeignet, die vorweihnachtliche Stimmung zu konservieren.

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Neue Messdiener in Kelz eingeführt

Am 12. September erhielten in St. Michael Kelz vier Mädchen und Jungen aus Kelz und Lüxheim, die 2010 zur ersten hl. Kommunion gegangen sind, ihre Messdienerplakette und wurden damit offiziell in die Gemeinschaft der Messdiener aufgenommen. Pfarrer Gerd Kraus zeigte sich erfreut über das Interesse und lobte das Engagement der Kinder. Die Kinder erhielten anschließend noch ihren Messdienerausweis in der Sakristei. Anna und Victoria Jäger halfen während der Messe als erfahrene Messdiener. Nach der festlichen Messe gab es das obligatorische Foto vor dem Pfarrheim in Kelz.

 

(Hinten von links): Annika Wilk, Alexander Jäger und Pfarrer Kraus, (Vorne von links) Cora Thon (Lüxheim) und Marc Bander sowie Anna und Victoria Jäger als „altgediente“ Meßdiener.

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Wallfahrt zum Gnadenbild der Schmerzhaften Mutter Gottes nach Heimbach

Der Förderkreis St. Michael informiert über die diesjährige Heimbach Wallfahrt. Traditionsgemäß pilgert die Gemeinde St. Michael am letzten Tag der Wallfahrtsoktav nach Heimbach.  In diesem Jahr gehen wir am Sonntag, den 11. Juli um 4:00 Uhr am Kelzer Pfarrheim los und treffen um 9:15 Uhr zur Hl. Messe in der Heimbacher Pfarrkirche St. Clemens ein.  Nach dem Gottesdienst und einer Pause schließt sich der Kreuzweg nach Kloster Mariawald an. Hierzu treffen wir uns um 11:30 Uhr an der ersten Station des Kreuzwegs. Zu dieser Wallfahrt ( ca. 23 km ) sind auch "Neupilger", aus allen anderen Gemeinden unserer Gemeinschaft herzlich willkommen. Der Förderkreis St. Michael hat auch in diesem Jahr ein Begleitfahrzeug organisiert, um auch den Pilger und Pilgerinnen die Fußwallfahrt anzubieten, welche sich nicht mehr zutrauen die ganze Wegstrecke mitzugehen.

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Senioren auf Tour
nach Brüggen am Niederrhein und zum Hariksee

Wir möchten Ihnen einen gemeinsamen Erlebnistag anbieten. Unsere Fahrt führt uns mit dem Bus in die reizvolle Landschaft des Naturparks Schwalm-Nette in die gastliche Gemeinde Brüggen. Dort gibt es viel zu erkunden. Mittags werden wir uns auf eigene Kosten in der Brüggener Mühle stärken. Danach haben wir die Möglichkeit Brüggen kennen zu lernen. (Burg, spazieren in den Schwalmauen und vieles andere). Für den Nachmittag ist ein Besuch am Hariksee geplant. Hier können wir auch eine Bootsfahrt unternehmen. Kaffee und Kuchen gibt es in rustikaler Atmosphäre im Mühlrather Hof.
Gegen 18.00 Uhr werden wir wieder die Heimreise antreten.

Termin: Mittwoch, den 7.7.2010
Abfahrt: 10.00 Uhr am Pfarrheim Kelz
Ankunft: ca. 20.00 Uhr in Kelz
Fahrtkosten: 13,- Euro bitte bei Anmeldung bezahlen
Anmeldung: bei Brigitte Wirtz Tel.7387
bis zum 30.06.2010


Ihr Seniorenteam freut sich auf einen schönen Tag mit Ihnen!

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Trierpilger bereiten sich vor
-Anmeldungen ab sofort-

In der Zeit vom 15. bis 23. Mai 2010 findet die Fußwallfahrt der "St. Matthias Bruderschaft Titz" zum Apostelgrab des Hl. Matthias nach Trier statt.
Anmeldungen nimmt Frau Hilde Odenhoven, Tel. 02424 7701 bis zum 28. Februar 2010 entgegen.
Die Vorbesprechung für die diesjährige Wallfahrt ist am 9. April um 19:15 Uhr im Pfarrheim in Titz. Vorher ist um 18.30 Uhr Hl. Messe.

Am 15. Mai empfangen wir gegen 12:30 Uhr die Titzer Fußpilger in unserer Pfarrkirche zu einer kurzen Andacht und zum Pilgersegen. Nach einer Mittagspause verabschieden wir dann die Titzer und Kelzer Pilger um 14:30 Uhr am Pilgerkreuz auf dem alten Friedhof auf ihren Weg nach Trier.

Förderkreis St. Michael Kelz e.V.


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Sternsinger bringen den Segen ins Haus

Am Samstag, dem 2. Januar 2010 ziehen die Sternsinger durch die Orte, bringen ihren Segensspruch in die Häuser und sammeln dabei für notleidende Kinder in aller Welt. Zum Abschluss der Sternsingeraktion wird am Samstagabend um 18.30 Uhr in Sievernich die Vorabendmesse gefeiert. Die Sternsinger aus Disternich, Gladbach, Kelz, Müddersheim, Lüxheim und Sievernich treffen sich vor der Messe im Pfarrheim Sievernich und ziehen von dort gemeinsam zur Kirche.

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Weihnachtsfeier der Kelzer Senioren

Zum weihnachtlichen Seniorennachmittag sind alle Kelzer Senioren ganz herzlich ins Pfarrheim eingeladen für Dienstag, den 8. Dezember 2009 um 14.30 Uhr.

Das Seniorenteam und Ortsvorsteher Karl Wirtz freuen sich auf einen gemeinsamen gemütlichen Nachmittag.

Wer eine Fahrgelegenheit zum Pfarrheim benötigt, meldet sich bitte bei Karl Wirtz,   Tel.7387
 

Das nächste Seniorenfrühstück ist am Dienstag, dem 10.11.09 um 9.00 Uhr.

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Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahl am 8. November 2009

Liebe Kelzerinnen, liebe Kelzer,

im Vorfeld der Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahlen am 8. November 2009 werden Sie sicherlich verwundert sein, einen „Werbebrief“ der örtlichen Kandidaten zu erhalten.

Umfangreiche Änderungen stehen in unserer Pfarrgemeinde und in den Nachbargemeinden an. Wie Sie sicherlich bereits erfahren haben, werden zum 1. Januar 2010 die bisherigen 17 Pfarrgemeinden der Gemeinschaft der Gemeinden ( GdG ) Nörvenich-Vettweiß aufgelöst und zwei neue Pfarrgemeinden, jeweils auf der Ebene der beiden Kommunen Nörvenich und Vettweiß errichtet. Für Kelz bzw. die Pfarren aus der Gemeinde Vettweiß bedeutet dies, dass die örtlichen Kirchenvorstände und Pfarrgemeinderäte aufgelöst werden.  In den neuen Gremien der Pfarre St. Marien sind die Orte mit jeweils nur einer Person im neuen Kirchenvorstand bzw. zwei örtlichen Vertretern im Pfarrgemeinderat vertreten.

Als Kandidat für den neuen Kirchenvorstand tritt aus Kelz Herr Günter Jäger, 43 Jahre, verheiratet, 2, Kinder, Angestellter in der IT-Branche, an. Günter Jäger ist seit 6 Jahren im Kirchenvorstand, davon 3 Jahre als stellvertretender Vorsitzender. Er hat die Neuerungen im Bistum Aachen mit der Umgestaltung in der bischöflichen Verwaltung und die Entstehung unserer GdG aktiv begleitet.

Für den neuen Pfarrgemeinderat stellen sich aus Kelz Frau Maria Esser, 49 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, Landwirtin, und Frau Sabrina Jordan, 25 Jahre, ledig, von Beruf Erzieherin, zur Verfügung. Frau Esser steht seit 8 Jahren dem Pfarrgemeinderat vor und ist in unterschiedlichen Funktionen in der Gemeinde St. Michael aktiv. Auch Sabrina Jordan ist bereits seit 8 Jahren im Pfarrgemeinderat mit den Schwerpunkten Jugendarbeit und Katechesen ehrenamtlich tätig.

Maria Esser und Sabrina Jordan wollen im neuen Pfarrgemeinderat St. Marien, sowie auch Günter Jäger im neuen Kirchenvorstand die Interessen der Gemeinde St. Michael Kelz, auch mit dem Blick „über den Kirchturm hinaus“, vertreten.

Wir bitten Sie: Gehen Sie am 8. November zu den Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahlen. Mit Ihrer Stimme für die örtlichen Kandidaten stärken Sie den Rückhalt der Kandidaten in den neuen Gremien.
Es ist ermutigend und hilfreich, wenn man weiß, dass viele aus der Gemeinde St. Michael hinter einem stehen.

Das Wahllokal in Kelz ( Pfarrheim ) ist am Sonntag, dem 8. November in der Zeit von 9:30 Uhr bis 10:30 Uhr sowie von 11:00 Uhr bis einschl. 12:30 Uhr geöffnet. Briefwahlunterlagen können im Vettweißer Pfarrbüro unter 7106 beantragt werden.
 

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Kelzer gründen Förderkreis St. Michael

Rund 60 Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Kelz waren zu Gast im Pfarrheim, weil Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat St. Michael dazu geladen hatten. Es ging um die neuen, einschneidenden  Strukturen in der Kirche und um das, was danach kommen kann. Man erinnere sich: Am 1. Januar 2010 gibt es die Kirchengemeinde St. Michael Kelz nicht mehr. Der Bischof hat nach einem Mehrheitsbeschluss der betroffenen Pfarren in Nörvenich und Vettweiß einer Fusion dergestalt zugestimmt, dass die Pfarrgemeinden in der Gemeine Nörvenich und die in der Gemeinde Vettweiß je eine neue Pfarre bilden. Die auf dem Vettweißer Gebiet, bestehend aus zehn Pfarren, wird mit ziemlicher Sicherheit den Namen St. Marien tragen.
Wer kommt auf solche Ideen? Was soll das? Was folgt daraus?
Diese und andere Fragen der Versammlungsteilnehmer beantwortete der stellvertretende Kirchenvorstandsvorsitzende Günter Jäger, der die Versammlung zu Anfang leitete. Unter den Gästen war auch Pastor Walter Hütten, der die Gemeinde zum 1. Januar verlassen wird.
Die Fusion ist beschlossene Sache, sie wird kommen und alles Diskutieren hat jetzt keinen Sinn mehr, soweit die einschneidende, wie einfache Antwort. Viel wichtiger schien die Frage nach dem Danach! Resultiert daraus ein Schaden? Was passiert mit den freien Kirchenfinanzen? Mit den verschiedensten Strukturen des  kirchlichen Gemeinlebens, den karitativen Aktivitäten, dem Pfarrheim, den Papiersammlungen und den Kelz/Titzer Wallfahrten? All diese Fragen kann man heute noch nicht abschließend beantworten. Es ist zumindest schwierig. Die Zeit wird es zeigen. Klar ist: Man hat einfach Angst, dass das Aufgebaute verloren geht. In einen neuen Kirchenvorstand der Pfarre St. Marien wird jede der zehn Vettweißer Gemeinden einen Vertreter entsenden. Ist dann da noch Platz für die Sorgen und Nöte einer jeden einzelnen Gemeinde? Dass viele vom Kirchturmsdenken nicht wegkommen, ist auch verständlich. Es sollte eigentlich aber in den Zeiten des Zusammenwachsens in vielen Bereichen einen letzteren Rang einnehmen. Globalisierung ist in aller Munde und bedeutet auch, die Kulturen zu entgrenzen, was mit Sicherheit zu neuen Möglichkeiten führen kann. Keine Frage, das ist nicht einfach und kann auch nach hinten losgehen. Aber - es ist einen Versuch wert  -  ziehen wir gemeinsam an den kirchlichen Strängen.
Und trotzdem
  -  gewisse Dinge müssen im Ort bleiben! Deshalb muss sozusagen eine Trägerschaft vorhanden sein.
Es bietet sich ganz einfach an, diese sehr örtlichen Dinge in die Verwaltung eines Fördervereins zu übernehmen. Der ist an diesem Abend gegründet worden und zwar von der stattlichen Anzahl von 51 Kelzer Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Förderkreis St. Michael Kelz wird der Verein heißen, nachdem er ins Vereinsregister eingetragen ist, kommt das e.V. dazu. Nach allen Regeln der Vereinsgründung wurde die Satzung vorgelesen, in wenigen Punkten nach Anregungen aus der Versammlung geändert und dann einstimmig beschlossen. 
Der Vereinszweck ist auf folgende Punkte festgelegt worden:
- die Förderung des kirchlichen Gemeindeleben in St. Michael Kelz
- die Förderung der Messdiener- und sonstigen Jugendarbeit
- die Förderung der caritativen Aktivitäten
- die Förderung der Seniorenarbeit
- die Förderung der Initiative „Dialog zwischen Jung und Alt“
- die Förderung und Unterhaltung des Pfarr- und Jugendheim
- die Organisation der Papiersammlung in Kelz
- die Unterstützungen von Wallfahrten

Dann wurde der Vorstand gewählt, der laut Satzung aus bis zu zehn Mitgliedern bestehen kann. Wahlleiter Pastor Walter Hütten konnte dem einstimmig gewählten ersten Vorsitzenden Karl Wirtz gratulieren, bevor dieser die weiteren Wahlen leitete. Zu seiner Stellvertreterin wurde Maria Esser, zum Schriftführer Georg Bildstein, zum Schatzmeister Albert Müller und zu Beisitzern Hubertus Fuß, Silvia Happe, Gerda Ley und Hilde Odenhoven gewählt. Dazu werden die örtlichen Mitglieder des neuen Kirchenvorstandes und Pfarrgemeinderates geborene Vorstandsmitglieder sein.
Die übrigen Versammlungsteilnehmer haben mit ihrer Unterschrift unter die Satzung die Mitgliedschaft bekundet. Der mit knapper Mehrheit beschlossene Mitgliedsbeitrag beträgt drei Euro im Jahr.
Nun heißt es für den neuen Verein, die Formalitäten zu erledigen. Dazu gehört zuerst die Eintragung in das Vereinsregister und die Konstituierung.
Und dann - schaun mer mal. (AM)

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Kinder und Jugendliche pilgerten nach Trier

Vom 21.-23. August fand die 12.Jugendwallfahrt der St. Matthias-Bruderschaft aus Titz statt. Sechs Kinder aus Titz sowie 9 Kinder aus Kelz und Lüxheim machten sich am Freitagnachmittag auf den Weg zum Apostelgrab des hl. Matthias nach Trier. Begleitet wurden sie von fünf Betreuern aus Titz und drei Betreuern aus Kelz. Natürlich konnten die Kinder nicht den ganzen Weg zu Fuß gehen. Aber es wurden Teilstücke zu Fuß zurück gelegt. Von Kelz ging es mit den Autos bis nach Engelgau. Von hieraus ging es zu Fuß durch denn Wald bis nach Blankenheim. Dort wurde im Pfarrheim das Abendessen , das traditionell aus „Toast Hawaii` und „Strammer Max" besteht eingenommen. Anschließend wurde noch etwas gespielt und dann verschwanden schon die ersten in ihren Schlafsäcken.
Der nächste Tag um 7.00 Uhr. Nach dem Frühstück wurden die Sachen gepackt und mit den Autos ging es nach Büdesheim.Von hier aus ging es zum Wolfskreuz. Nach einer kurzen Trinkpause wurde bis zum Hubertuskreuz marschiert, wo die Neulinge von Karl Muckel zu Neupilgern geschlagen wurden. Hier erhielten sie einen Tannenzweig und eine Anstecknadel. Nach einem kurzen Gebet und einem Lied, wurden mit den Autos bis kurz vor Gilzem gefahren, wo es Mittagessen gab. Es gab reichlich Fritten, Würstchen und Salat. Nach dieser Pause ging es mit den Autos nach Olk. Von da aus gingen die Pilger nach Hohensonne. Weiter ging es mit den Bussen und Autos bis hinter Trierweiler. Trotz der großen Hitze, den Blasen an den Füßen und der Müdigkeit, kamen alle noch rechtzeitig in der Basilika an. Zum Einzug wurde „Großer Gott wir loben dich ..."gesungen. Dort angekommen, bekamen die Neupilger ihre Medaillen. Nach einem Gebet in der Kirche ging es zum Jugendgästehaus der Abtei genannt der „Roten Igel. Wie jedes Jahr gab es Gegrilltes und Salate. In gemütlicher Runde hatten alle sehr viel Spaß zusammen. Am nächsten Tag hieß es noch vor der Messe Koffer packen und frühstücken. Dann gingen alle gemeinsam in die Basilika und feierten dort die Sonntagsmesse. Anschließend traten alle zu Fuß den Rückweg an. Sicherlich das schwerste Stück, der Aufstieg zu den Drei Mohren mit 20%! Steigung. Allerdings machte er den Kindern weniger aus als so manchem Betreuer...
Mit den Autos ging es weiter nach Gilzem zum Mittagessen. Noch am frühen Nachmittag trafen wir in Nattenheim ein. Nattenheim feierte an diesem Wochenende die 1250 Jahrfeier. Nattenheim ist bei der Frühjahrswallfahrt Tagesziel mit Übernachtung. Anschliessend wurde ein größeres Stück gefahren Hinter Hinter Hambach und Ameln stiegen alle nochmals aus, um das letzte Teilstück nach Titz zu pilgern. Gemeinsam wurde in die Kirche zu einer kurzen Dankandacht eingezogen. Zum Abschied sangen alle „Nehmt Abschied Brüder...". Jeder freute sich wieder auf sein eigenes Bett und darauf alle nächstes Jahr wieder zu sehen. (Claudia Jäger)
 

Aus Kelz waren dabei:
Christoph und Hannah Fuß, Anna und Alexander Jäger, Victoria Jäger, Sarah Schneider, Franka und Cora Thon, Stefan Weyers
Und Maria Esser, Hubertus Fuß und Günter Jäger als Betreuer

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Die Kommunionkinder 2009 in St. Michael Kelz


Am 19. April 2008 führte Pastor Walter Hütten zehn Mädchen und Jungen aus
Kelz und Lüxheim zur Ersten heiligen Kommunion. (Foto: Klara Lensing)

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Fußwallfahrt nach Trier

Vom 23. bis 31. Mai 2009 pilgert die St. Matthias Bruderschaft Titz wiederum zum Apostelgrab des Hl. Matthias nach Trier. Auf dem Weg durch Kelz schließen sich die hiesigen Pilger an. Anmeldungen für diese Wallfahrt nimmt Frau Hilde Odenhoven, Tel. 7701 bis einschl. 13. April entgegen. Die Vorbesprechung für die diesjährige Wallfahrt findet am 17. April um 18:30 Uhr ( nach der Hl. Messe ) im Pfarrheim in Titz statt. Am 23.05. empfangen wir gegen 12:30 Uhr die Titzer Fußpilger in unserer Pfarrkirche zu einer kurzen Andacht und zum Pilgersegen. Nach einer Mittagspause verabschieden wir alle Trierpilger um 14:30 Uhr am Pilgerkreuz auf dem alten Friedhof.
 

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Wir nehmen Euch mit nach Trier!

Für Sonntag, den 17. Mai 2009 laden die Trierpilger ab 17 Uhr in die Pfarrkirche St. Michael Kelz gemeinsam mit dem Pfarrgemeinderat zu einer Veranstaltung ein, die unter dem Motto steht "Wir nehmen Euch mit nach Trier". Die Trierpilger möchten allen Interessenten, die selbst nicht die Möglichkeit haben, nach Trier zu gehen, das Thema Pilgern zum Apostelgrab des Hl. Matthias nach Trier näher bringen.
Neben den Fragen:

Was bewegt einen Pilger Jahr für Jahr zu Fuß nach Trier zu gehen ?
Welche Wege durch die Eifel werden gegangen ?

werden Bilder von den vorangegangenen Jahren auf Großleinwand gezeigt. Dazu werden meditative Texten und Lieder vorgetragen. Anschließend laden die Trierpilger herzlichst zu einer Zusammenkunft ins Kelzer Pfarrheim ein.

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Termine für Senioren
April
Im April findet kein Seniorennachmittag statt. Der Spieletag am 2. April fällt ebenso aus.

Mai
Am Dienstag, dem 5. Mai ist Seniorenfrühstück im Pfarrheim. Hierzu erbitten wir die Anmeldung bis zum 28. April 2009 tel. bei Brigitte Wirtz unter 7387.
Am Dienstag, dem 19. Mai ist Tag der Begegnung "Jung und Alt".
 

Tage der Begegnung mit“ Jung und Alt“

-Freilichtmuseum in Kommern am 19. Mai-

Seit einigen Jahren finden in Kelz Begegnungstage zwischen Jung und Alt statt. Wir haben uns kennen gelernt, viele Erfahrungen ausgetauscht und manches Vorurteil abgebaut. Auch dieses Jahr freuen wir uns auf einen gemeinsamen Tag in Kommern. Reden wollen wir über Schule, Erziehung und Bildungschancen früher und heute. Wir besichtigen das Freilichtmuseum in Kommern und erleben dort einen Schultag so wie es früher war. Anschließend unterhalten wir uns über unsere eigenen Lebenserfahrungen und erzählen vom Schulalltag früher, vergleichen ihn mit dem heutigen Schulalltag.

  • Wissen Sie, wie es heute in der Schule zugeht??
  • Wollen Sie sich noch mal erinnern an früher??

Dann machen Sie mit und begleiten uns. Wir freuen uns auf einen erlebnisreichen Tag, vom dem wir noch lange erzählen können. Zielgruppe sind interessierte Senioren u. Jugendliche. Die Abfahrt nach Kommern ist um 8.30 Uhr vom Pfarrheim, die Rückfahrt für 17.00 Uhr vorgesehen. Der Kostenbeitrag für Senioren beträgt 10 Euro. Anmeldung wird erbeten bis zum 1. Mai 2009 bei Brigitte Wirtz, Tel.7387

"Alt ist, wer nicht offen ist für Neues"


Juni
Im Juni startet der alljährliche Seniorenausflug und zwar am Dienstag, dem 6. Juni 2009. Wir fahren zum Spargelessen nach Walbeck. Abfahrt ist um 10 Uhr ab Pfarrheim. Die Kostenbeteiligung für Fahrt und Spargelessen beträgt 23 Euro. Anmeldung bitte bis zum 25. Mai  2009 bei Brigitte Wirtz unter 7387.
 

Walbeck - der Name steht für Spargel !

Der Spargelanbau und das damit verbundene kulinarische Angebot haben Walbeck weithin bekannt gemacht. Zur Spargelsaison zieht es immer wieder Genießer in das beschauliche Dorf am Niederrhein. Wir werden dort zu Mittag auf einem Spargelhof an einem Spargelessen teilnehmen. Wer jedoch keinen Spargel möchte, darf sich auf andere kulinarische Köstlichkeiten freuen. Am Nachmittag nehmen wir an einer Führung teil. Dabei gibt es sicher viel Interessantes über das leckere Gemüse zu erfahren. Die Fahrt geht weiter nach Kevelaer, wo zwei Stunden Aufenthalt vorgesehen sind. Es besteht die Möglichkeit zur  Kaffee-  und Kucheneinkehr. Alternativ oder zusätzlich ist der Besuch der Gnadenkapelle oder auch anderer Ziele möglich. Jeder so, wie er möchte.
Gegen 18.00 Uhr wird die Heimreise angetreten.

Das Seniorenteam freut sich auf einen schönen Tag mit Euch!!!!


Juli
Im Juli findet kein Seniorentag statt.

Euer Seniorenteam

Annemie, Uschi, Gerda und Brigitte

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Neue Messdiener im Oktober 2008 eingeführt

Am 19. Oktober erhielten in St. Johann Baptist Sievernich neun Mädchen und Jungen aus Kelz und Lüxheim, die 2007 und 2008 zur ersten hl. Kommunion gegangen sind, ihre Messdienerplakette und wurden damit offiziell als Messdiener und Messdienerinnen aufgenommen. Pfarrer Walter Hütten zeigte sich erfreut über das Interesse und lobte das Engagement der Kinder.  Stephan Weyers, Matthias Bildstein und Alexander Kohnen erhielten als "altgediente" Meßdiener einen Segen während der Messe.

Nach der festlichen Messe gab es das obligatorische Foto vor dem Pfarrhaus in Sievernich.

Auf dem Foto sind zu sehen:
Hinten (von links): Lukas Poppe, Stephan Weyers, Matthias Bildstein, Victoria Jäger
Vorne (von links): Christoph Fuß, Anna Jäger, Michelle Kopp, Sarah Schneider, Alexander Kohnen und Niclas Budinger
es fehlen: Franka Thon und Kathrin Brünker

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Eine Mahlzeit für ein Kind
-Kelzer spenden 1386 Euro-

         

Bereits 22 000 Euro hat der Verein “Wir für Düren“ gesammelt. Eine Mahlzeit für ein Kind lautet das Ziel, das man sich gegeben hat. Das Ziel ist erreichbar, wenn die Aktionen weiterhin so guten Anklang finden. Zuletzt hat sich auch der Handarbeitskreis Kelz und der Pfarrgemeinderat St. Michael auf dem Weg zu diesem Ziel beteiligt. Der Geschäftsführer des Vereins, Rudolf Schwalbach, nahm den Scheck über 1386 Euro aus den Händen von Maria Esser und Annemie Jülich entgegen.



Unter anderem der Erlös des letzten Herbstbasars im Pfarrheim Kelz hatte zu dem Ergebnis beigetragen. Zwei Jahre Vorarbeit sind von Nöten gewesen, die Bastel-, Häkel- und Strickarbeiten für den gemeinnützigen Verkauf fertig zustellen. Der Handarbeitskreis hat dabei ganze Arbeit geleistet, wie der Besuch beim Basar gezeigt hatte.


Dabei wurde nur echte Handarbeit angeboten (siehe oben). Der Schal und der Muff und auch Kleidung für Puppen waren im Angebot. Und zwar für jedermann erschwinglich. Bereits der vierte Basar dieser Art konnte an diesem Herbstsonntag veranstaltet werden.
Zum Erlös zählte am Ende auch so manche Münze, die durch Kaffee und Kuchen erwirtschaftet wurde. Darum hatte sich der Pfarrgemeinderat gekümmert.
 

Den Aktiven, die viele Stunden der Freizeit mit Stricken, Häkeln und Basteln verbracht haben, sei auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön gesagt. Dies gilt aber auch für die Kuchenspender und für die Besucher des Marktes, die durch ihren Einkauf zum stolzen Erlös beigetragen haben.
 

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Trierpilger nehmen Stellung
-Warum wir pilgern?-

Pilgern tut gut! Diese Antwort zeugt scheinbar von einer rein individuellen Erfahrung. Sie steht auch am Anfang. Sie wird aber schnell überholt von einem Solidaritätsgefühl. Identifikation mit allen, die in vergangenen Zeiten mit dem gleichen Ziel aufgebrochen sind und den gleichen Weg beschritten haben. Verbundenheit mit allen, die heute mit mir gehen. Der Pilgerweg ist eine Gemeinschaftserfahrung. Dieses Miteinander hilft Überraschungen anzunehmen, Schwierigkeiten zu überwinden und sich immer wieder zu motivieren. Erst aus diesem Miteinander ergeben sich Geschichten und werden Erfahrungen. Die Freundschaft untereinander kann mit jedem Schritt wachsen. Und all dies bleibt nicht auf den Pilgerweg beschränkt. Diese Erfahrungen trage ich zurück in den Alltag. Die Grenzerfahrungen in Bezug auf meine körperliche Leistungsfähigkeit, meine geistige und seelische Belastbarkeit begleiten mich zurück in mein Leben und geben mir festen Boden unter den Füßen. Einen Boden, der stark genug ist, mich und meine Nächsten zu tragen.

Am Samstag, 3. Mai 2008 haben wir uns am Matthias Bildstock in Titz versammelt, um zu Fuß nach Trier, zum Grab des hl. Matthias zu pilgern. Gegen 4:30 Uhr hat uns Diakon Achim Voiß nach einer kurzen Einstimmung auf die Wallfahrt mit Segen und Weihwasser verabschiedet. Er wünscht uns einen guten Weg und dass das Weihwasser das einzige „Wasser von oben“ auf unserer Wallfahrt bleibt. Seine Wünsche werden wahr – wir haben an allen Tagen ein supertolles Wetter. So ziehen wir los Richtung Ameln. Mittags werden wir in Kelz von Pastor Hütten in der Kirche empfangen und nach dem leckeren Mittagessen, das uns dort jedes Jahr kredenzt wird, ziehen wir weiter, bereichert um unsere Kelzer Freunde. Nachmittags in Vettweiß sind wir dann vollzählig. 39 Pilger, die bis Trier gehen und drei Pilger, die Teilstrecken mit gehen.

Hubertuskreuz der St. Matthias Bruderschaft Titz

In der Nähe von Büdesheim steht das Hubertuskreuz der St. Matthias-Bruderschaft Titz. Hier werden nach altem Brauch die Neupilger offiziell vom Wallfahrtsbrudermeister in die Pilgergemeinschaft aufgenommen und die Jubilare geehrt. Das Bild zeigt (v.l.n.r) Wallfahrtsbrudermeister Hubertus Hirschfelder, die Neupilgerinnen Rita Wintz, Sabine Feldhoff, Helene Mölbert, Janine Kranz, Marion Kaleja, Wallfahrtsleiter Karl Muckel und die Jubilare, die zum zehnten mal nach Trier gepilgert sind: Josef Kranz und Georg Lennartz. Allen einen herzlichen Glückwunsch.

Am Dienstag um 14:30 Uhr erreichen wir die Matthias Basilika in Trier. Abt Ignatius holt uns an der Pforte ab und unter dem Applaus der angereisten Verwandten und der Titzer Buspilger ziehen wir bei strahlendem Sonnenschein in die Basilika ein. Ein ergreifender Augenblick für jeden Pilger. Die Freude über das Ankommen lässt die schmerzenden Füße vergessen. Die Erfahrungen der letzten Tage, die körperliche Belastung durch die zurückgelegte Strecke und die ganz persönlichen Anliegen lassen die Gefühle „Purzelbaum schlagen“.

Danach fahren wir mit unserem Begleitbus zum Hotel Piper. Ein Erholungstag im schönen Trier liegt vor uns. Donnerstag werden wir um 5:30 Uhr mit einer Messe in St. Matthias verabschiedet und machen uns mit einer Gruppe von 26 Pilgern auf den Rückweg. In Lissendorf, das wir Freitag erreichen, steht ein Kreuz für eine Pilgerin, die dort im Jahre 1897 verstorben ist. Vor dem Mittagessen feiern wir an dieser Stelle mit Pastor Hütten bei herrlichem Wetter einen Feldgottesdienst. Am Samstagabend werden wir in Kelz empfangen und feiern dort die Pfingstmesse. Für die Pilger, die in Titz gestartet sind, geht es am Sonntagmorgen weiter Richtung Heimat. Um 14:00 Uhr werden wir in Titz am Rathaus empfangen und ziehen gemeinsam zur Kirche.

Das Pilgern ist Metapher für das Leben. Aufbrechen, ausbrechen, eine Richtung bestimmen, eine Wegstrecke zurücklegen und ankommen.

Termine:
• Am Freitag, 15. August wollen wir uns noch einmal treffen und auf eine schöne Wallfahrt zurückblicken. Alle Teilnehmer der Wallfahrt sind herzlich eingeladen. Die Messe in Titz beginnt um 18:30 Uhr.
• Jugendwallfahrt: Freitagnachmittag bis Sonntagabend 05. bis 07. September 2008, für Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren.
Weitere Informationen unter www.matthiaspilger.de

 

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 Neun Kelzer pilgern zum Apostelgrab des hl. Matthias nach Trier

Auch in diesem Jahr schließen sich neun Kelzer der St. Matthias Bruderschaft Titz an, um zu Fuß zum Apostelgrab des Hl. Matthias nach Trier zu pilgern. Pfarrer Walter Hütten erteilt nach Eintreffen der Titzer Fußpilger am Samstag gegen 12:30 Uhr in Kelz den Pilgersegen, damit auch alle Pilger eine Woche später zum Pfingstgottesdienst wohlbehalten und gestärkt wieder heimkehren. In Kelz haben die Pilger aus Titz bereits einen Fußmarsch von 33 km hinter sich.

Im Kelzer Pfarrheim werden die Pilger dann mit Essen versorgt, um die anschließende Etappe über 18 km nach Eicks bei Kommern  zu überstehen. Der Pilgerweg am Sonntag führt von Eicks über Blankenheim nach Lissendorf ( ca. 44 km ). Montags erleben die Pilger das landschaftlich schönste Teilstück mit dem Ziel Nattenheim bei Bitburg nach ungefähr 39 km. Tags drauf startet die Gruppe um 4:30 Uhr in Nattenheim und erlebt bis zum Ziel an der Abtei St. Matthias die typischen Höhen und Täler der Eifel. Die Etappe ist ca. 35 km lang. Pilgerpfarrer Bruder Hubert empfängt die Pilger vor der Basilika und führt sie dann zum Apostelgrab. Es schließt sich eine kurze Andacht an, welche mit dem sakramentalen Segen endet.

Aus Kelz ist in diesem Jahr Josef Kranz zum 10. Mal dabei und feiert aus diesem Anlass ein "kleines Jubiläum". Kelz stellt mit Janine Kranz auch eine von vier Neupilgerinnen. Der älteste Pilger aus Kelz ist Hans Josef Transfeld mit 72 Lenzen. Die dienstältesten Trierwallfahrer aus Kelz sind Josef Wiedenau und Hubertus Hirschfelder. Dazu gesellen sich Gertrud Kranz, Willi Kranz , Kurt Klein und Günter Jäger. Ein Einstieg als Pilger sucht in diesem Jahr auch Hubertus Fuß. Er wird die Pilgergruppe auf dem Hinweg nach Trier bis Lissendorf begleiten. (GJ)

Weitere Infos zur Trierwallfahrt sind zu finden unter:
http://www.kirche-im-bistum-aachen.de/kiba/dcms/traeger/5/matthiasbruderschaften/index.html
http://www.abteistmatthias.de/
http://www.matthias-pilger.de/

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Dialog der Generationen - Folge II

„Spieltag für Jung und Alt“

Das Seniorenteam der Pfarrgemeinde St. Michael Kelz hatte im Rahmen einer Projektarbeit, Senioren aus Kelz und die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a und 7b der Hauptschule Vettweiß, ins Pfarrheim Kelz eingeladen.
Die Idee, „Jung und Alt“ einmal an einen Tisch zu bringen, um miteinander ins Gespräch zu kommen und die Kontakte zwischen den Generationen zu fördern, entstand bereits vor einem Jahr. Im März 2007 wurden im Rahmen eines Projekts“ Tage der Begegnung von Jung und Alt“ eine zweitägige Veranstaltung durchgeführt. Bei dieser Veranstaltung, die von den Schülerinnen und Schülern mit großem Engagement mitgestaltet worden war, wurde der Vorschlag unterbreitet, ähnliche Begegnungen zu wiederholen. In Kooperation mit der Hauptschule Vettweiß, dem Jugendbeauftragten der Gemeinde Vettweiß und dem Caritasverband Düren- Jülich e.V. hatte das Seniorenteam St. Michael Kelz dann für den 22. April 2008 zu einem „Spieltag für Jung und Alt“ eingeladen. Orte des Geschehens waren Pfarrheim und Kulturhaus.

 

 


Die Lehrerinnen der Klasse 7a, Frau Irene Bürkner und Frau Anita Engels mit der Klasse 7b waren der Einladung gerne gefolgt und mit 30 „Spielwütigen“ nach Kelz gereist, wo sie von zirka 20 „ Kelzern“, die ihre Schulzeit vor einem etwas längerem Zeitraum beendet haben, empfangen wurden.

In vier Gruppen wurden aktuelle Spiele wie Activity, Outburst und Singstar, aber auch Karten- , Würfel- und Ratespiele (Begriffe suchen und erläutern) gespielt.
Zur Erhaltung der „Lern- und Denkfähigkeit“ in den Vormittagsstunden, hatte das Seniorenteam für „Jung und Alt“ einen Imbiss vorbereitet.

Etwas Abwechslung muss schließlich sein.
Verantwortlich für den reibungslosen Ablauf des Projekts war Frau Brigitte Wirtz als Ansprechpartnerin für die Seniorenarbeit in der Pfarrgemeinde. Unter tatkräftiger Mithilfe von Helferinnen und Helfer konnte die Veranstaltung auch im logistischen Bereich ohne Probleme „ über die Bühne(n) gehen“.

Das Ziel unseres Projekts „Spieltage für Jung und Alt“ wurde nach übereinstimmenden „Kommentaren“ der jungen und älteren Teilnehmer erreicht: Menschen unterschiedlicher Generationen lernen voneinander und erläutern die verschiedenen Formen der Freizeitgestaltung der jeweils anderen Generation „spielend“.

 

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Die Kommunionkinder 2008 in Kelz


Am 6. April 2008 führte Pastor Walter Hütten (hinten rechts) 15 Mädchen und Jungen aus Kelz, Lüxheim und Vettweiß
zur Ersten heiligen Kommunion. (Foto: Klara Lensing)

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Seniorenteam hatte zum weihnachtlichen Nachmittag eingeladen

Passend mitten in die Adventzeit hatte das Seniorenteam Annemie Jülich, Gerda Ley, Uschi Weyers und Brigitte Wirtz zum weihnachtlichen Seniorennachmittag eingeladen.  Sechzig Kelzer hatten den Weg ins Pfarrheim gefunden um gemeinsam einen vorweihnachtlichen Tag zu begehen, zu dem neben einer Meditation auch Sketche und der Besuch des Nikolaus gehörten, der dann den Senioren noch etwas mitgebracht hatte. Auch die Zeit für Kaffee und Kuchen ist dabei nicht zu kurz gekommen. Am Auftritt der Kindergartenkinder aus dem "Knirpsenland"  am Weisertrift hatten die Besucher besonderen Spaß. Damit der Nachmittag nicht ganz ohne weihnachtliche Musik stattfand, war Elena Pütz mit ihren Musikschülern gerne bereit, mit Orgel und Flöte zum Gelingen beizutragen. Am Schluss überraschte Elfriede Strack die Organisatorinnen noch mit einigen Dankesworten, die sie in Reimform darbrachte.

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Bunter Karnevalsnachmittag für die Kelzer Senioren

In der Woche vor den Karnevalstagen hatte das Seniorenteam der Kelzer Pfarrgemeinde zum bunten Seniorennachmittag eingeladen. Der Einladung folgten 60 Mitbürgerinnen und Mitbürger und feierten Fastelovend im Pfarrheim. Dank der Begleitung durch das lustige Trio Maria Klein, Marlotte Kranz und Anneliese Schmitz gelang eine Veranstaltung, bei der es keine Sekunde langweilig wurde. Im ersten Sketch wollten die Drei wohl Urlaub machen und das im schönen Kelz. Leider waren vor dem Dorftor die Zollbeamten postiert, die es sich nicht nehmen ließen, die Koffer des Trios genauestens zu observieren.

Zu aller Verwunderung bestand die Schmuggelware ausschließlich aus Schlüpfern der größeren Art, wie man sie an kalten Wintertagen trägt.
Danach erfreuten die Besucher sich an einem Liedvortrag rund um wisse un ruhde Kappes.

Als Eierfrauen betätigten sich dann noch Annemie Jülich und Marlotte Kranz. Dabei blieb kein Auge trocken.
Versteht sich von selber, dass es während des ganzen Nachmittags reichlich Kaffee und dazu -passend in der Karnevalszeit- Sahneberliner gab.


Dem Seniorenteam und den Mitwirkenden sei herzlich gedankt für die Mühe und die Arbeit, ohne die solche Veranstaltungen nichrt durchführbar sind.
 

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Tage der Begegnung in der Fastenzeit
-Projekt: Dialog der Generationen-

Das Seniorenteam der Pfarrgemeinde St. Michael Kelz veranstaltet das Projekt in Kooperation mit der Hauptschule Vettweiß, der Gemeinde Vettweiß und der Interessengemeinschaft Seniorenarbeit im Raum Düren-Jülich.
Zur Teilnahme eingeladen sind Seniorinnen und Senioren und die Schüler der Klasse 10 der Hauptschule Vettweiß. Geplant sind zwei Tage der Begegnung mit verschiedenen Themen. Der 15. März steht unter der Überschrift „Arbeit, Freizeit und Mode im Wandel der Generationen“. Am 22. März ist ein Besuch im Haus der Geschichte in Bonn geplant. Dort können die Gespräche aus dem ersten Treffen nochmals an anschaulichen Beispielen aufgearbeitet werden.
In vier Gruppen sollen folgende Themen behandelt werden:

1. Vom Seilchenspringen zur Play Station: Jung und Alt probieren Spiele von früher und heute
2. Theater spielen: Wir spielen selbst erdachte Szenen aus dem alltäglichen Leben von jungen und alten Menschen
3. Mode im Wandel der Zeiten: Die Mode der verschiedenen Epochen werden als Bilder und Modelle dargestellt
4. Vom Waschbrett zur Waschmaschine: Wir sprechen darüber, wie sich unsere Technik im Laufe der Zeit entwickelt und unser Leben verändert

Weitere Information werden bei der Anmeldung gegeben, die erfolgen kann, bei:

Brigitte Wirtz, Ursulinenstraße 5, Kelz, Tel. 02424 7387

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Senioren der Weggemeinschaft fuhren gemeinsam in Urlaub

In diesem Jahr verbrachten 33 Seniorinnen und Senioren der Weggemeinschaft Vettweiß in der Zeit vom 22. August bis 5. September einen Urlaub im Landhaus Kern, Bad Zwesten im Norden Hessens. Seit 1975 ist dieser Luftkurort staatlich anerkannt. 1986 erhielt er das Prädikat „Heilquellen Kurbetrieb“.
 

Alle Teilnehmer stellten sich gerne zum Gruppenfoto auf

Die Unterbringung und Verpflegung im Hotel Kern bezeichnen die Teilnehmer als „einsame Spitze“. Im Laufe der zwei Wochen wurden eine Menge Aktivitäten unternommen. Hierzu gehörten Ausflugfahrten zum Edersee, verbunden mit einer Schifffahrt , eine Fahrt zur Dom- und Kaiserstadt Friklar, wo die schönen Fachwerkhäuser besichtigt wurden. Zudem konnte man in der Schuhfabrik in Borken bei der Herstellung von feinstem Schuhwerk zuschauen.

Blick auf das schöne Örtchen Bad Zwesten

An zwei Abenden sorgte ein Alleinunterhalter für die notwendige Kurzweil. Für die körperliche Ertüchtigung konnte das Schwimmbad im Hotel in Anspruch genommen werden. Daneben wurde das Heimatmuseum besichtigt, eine Wanderung zur Löwensprudel Quelle durchgeführt. Es gab gesellige Tänze im Kurhaus sowie musikalische Unterhaltung zur Trinkstunde mit dem Bad Zwestener Musiktrio. Auf dem Bauernhof Schröder sangen mehrere Chöre. Eine Bahnfahrt führte die Teilnehmer durch die Gemeinde Bad Zwesten bis Bad Wildungen und zurück. Der gemütliche Bürgerabend wurde von den Senioren selbst gestaltet. An den weiteren Abenden wurden Gesellschaftsspiele gespielt, Romi Cap gehörte selbstverständlich dazu. Abschließend wurde die Nachbarstadt Bad Wildungen besucht, wo wegen des 100-jährigen Bestehens als Kurstadt ein blumengeschmückter Umzug mit 36 Fußgruppen, Motivwagen, Musik- und Spielmannszügen stattfand.
Alles in Allem war der zweiwöchige Urlaub wieder eine rundum gelungene Sache, die für Erholung und Erlebnis gesorgt hat.

(Annemie Jülich und Nelly Zeitz)

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Osterbasar hatte ein tolles Ergebnis
-Erlös für die Behindertenarbeit in der Region-

Weil sich kein früherer Termin fand, konnte der Pfarrgemeinderat Kelz erst nach den Ostertagen den Erlös des Osterbasars für einen guten Zweck übergeben. Strick- und Häkelarbeiten, Patchwork oder sonst wie Genähtes und hölzerne Vogelhäuschen hatte der Handarbeitskreis der Pfarre St. Michael Kelz an Mann und Frau bringen können.
Sage und schreibe 958 Euro konnten dadurch erwirtschaftet werden. Bei der gleichzeitigen Cafeteria kamen nochmals 770 Euro hinzu, also insgesamt 1.728 Euro. Einen überaus glücklichen Eindruck hinterließ der Geldbetrag bei Pastor Alfred Schmid aus Düren, der den Betrag im Beisein seines örtlichen Kollegen Kaplan Walter Hütten in Empfang nahm.
 


Das Foto zeigt neben Kaplan Hütten und Pastor Schmid die Mitglieder der Bastel- und Handarbeitsgruppe, denen genauso wie den Kuchenspendern ein herzliches Dankeschön zusteht.

Alfred Schmid ist Behindertenseelsorger in der Region. „Das Geld ist ein wichtiger Beitrag, um zwei behinderten Kindern zu helfen, mit anderen zu kommunizieren“, so der Seelsorger über die Verwendung. Einem sechsjährigen Mädchen wird eine Reittherapie ermöglicht und einem schwer körperbehinderten zwölfjährigen Jungen die Arbeit am Computer.
Pastor Schmid hatte die Pfarrgemeinde St. Michael im letzten Jahr für einige Monate begleitet und so den Kontakt knüpfen können.

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Weihbischof Karl Reger übergibt den neuen Altar seiner Bestimmung
"Er soll nicht nur der Mittelpunkt der Kirche, sondern auch der Mittelpunkt der Pfarrgemeinde sein", verkündete Weihbischof Karl Reger anlässlich der Einsegnung des neuen Opferaltars. Die Schützen der Bruderschaft St. Michael begleiteten die Vertreter der Geistlichkeit in die Pfarrkirche, wo der Entsandte des Bistums die Segnung des neuen Ambo und die Weihe des Altars vornahm. Mit Mitteln aus Sammlungen, Pfarrfesterlösen und Spenden war es der Pfarrgemeinde gelungen, die Anschaffungen zu tätigen. Nach den Plänen des Zülpicher Architekten Markus Ernst fertigte die beauftragte Schreinerei Altar und Ambo aus massiver Eiche. Das Projekt "Neugestaltung des Chorraumes" hatte die Pfarrgemeinde gemeinsam mit dem Generalvikariat und dem Architekten bereits vor viereinhalb Jahren begonnen.
Als Gäste der Feier konnte Pfarradministrator Kaplan Walter Hütten seine Mitbrüder Willi Lennarz und Alfred Schmid begrüßen, die beide bereits als Pfarrer in der Gemeinde gedient hatten, sowie Diakon Walter Fuhrbach, der in Kelz bereits häufiger im kirchlichen Dienst ausgeholfen hat. Der gemeinsam zelebrierten Messe verlieh der Kirchenchor die notwendige Festlichkeit. 
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Seniorenfrühstück - hier lebt das Dorf
Rund 40 Seniorinnen und Senioren trafen sich nun schon zum zweiten Mal im Kelzer Pfarrheim, um gemeinsam zu frühstücken. Der üppig gedeckte Tisch, auf dem auch das ein oder andere Gläschen Sekt zu finden war, ist wahrscheinlich nicht der einzige Grund, an diesem Frühstück teilzunehmen. Vielmehr wird bei den Treffen jede Menge Neues ausgetauscht. Und das ist auch gut so. Nur, wer am Dorfleben aktiv teilnimmt, ist informiert. Das Urteil soll auf keinen Fall als böswillig eingestuft werden. Zwischenmenschliche Beziehungen und die Kommunikation mit Gleichaltrigen hilft mit Sicherheit so manchem, das Alltagsleben und die Einsamkeit zu bewältigen. Das Seniorenfrühstück oder auch jede andere Art von Treffen ist also ein wichtiger Bestandteil der dörflichen Existenz und der Kultur und muss auf jeden Fall aufrecht erhalten werden.  

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Herbergsuche - ein seltener Brauch lebt in Kelz
Schon zu Lebzeiten Pastor Klüttermanns war die in Kelz praktizierte Herbergsuche eine eher seltene Erscheinung. Gruppen von Kindern und Jugendlichen reichen dabei ein Bildnis der Muttergottes mit dem Jesuskind jeden Tag in neues Haus. Es soll Zeichen dafür sein, dass Maria mit ihrem ungeborenen Kind in der Weihnachtszeit in allen Familien willkommen ist. Pastor Walter Hütten entsandte die Kommunionkinder und Messdiener nach der Sonntagmesse am 27.11.2005 in das Dorf. Er berichtet, dass dieser schöne Brauch ihm aus seiner früheren Priesterzeit nicht bekannt sei.
Dieser Brauch lebt nach wie vor. Es sollte den Versuch wert sein, die hinzugezogenen Nachbarn davon zu überzeugen, dass der Besuch der Muttergottes eine schöne Vorbereitung auf die Weihnachtszeit ist.
 

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Pastor Klüttermann verabschiedet sich

Der am 4. Januar 2004 im Alter von 99 Jahren verstorbene Pastor Hubert Klüttermann
schrieb einen Abschiedsbrief an seine Pfarrkinder, den Sie hier lesen können.

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Die Geschichte der Kelzer Pfarrkirche

Die Geschichte im PDF-Format zum Runterladen.

 
Die Kirche in Kelz blickt auf eine über tausendjährige Geschichte zurück. Sie wurde auf einem künstlichen Hügel erbaut. Dies weist auf einen keltischen oder römischen Kultort hin (wahrscheinlich Jupitertempel). Die Römer pflegten den Tempel für ihren Hauptgott Jupiter stets auf einer Anhöhe zu errichten. Später haben dann die ersten Christen in der römischen Provinz Rheinland oft ihre Kirchen auf den Fundamenten der Jupiter-Tempel gebaut und sie dem Erzengel Michael als Pfarrpatron geweiht. So könnte es auch in Kelz gewesen sein. Die älteste Nachricht über die Pfarrkirche ist die Urkunde des Kölner Erzbischofs Wichfried vom 9.7.931 indem er die Kirche dem Ursulastift zu Köln schenkt. Insofern muss Kelz eine bischöfliche Pfarrkirche gewesen sein.
Die Äbtissin erhielt somit das Recht, bei Erledigung der Pfarrstelle der geistlichen Behörde einen Kandidaten vorzuschlagen und die Aufsicht über die kirchliche Vermögensverwaltung zu führen: das sogenannte Patronat. Wirtschaftliche Gründe veranlassten die Äbtissin Frederunis und den Konvent St. Ursula am 4.10.1239 die Kirchengüter zu Kelz und Pier den Einkünften des Klosters einzuverleiben und zwar unter Belassung einer Kompetenz für den Pfarrer. Dagegen übernahm die Äbtissin die Verpflichtung, das Dach und die Beleuchtung der Kirche zu unterhalten. Gleichzeitig baute das Stift neben der Kirche auf kirchlichem Eigentum den Fron- oder „Jungfernhof“ (ehemals Pilgram) und gab ihn in Pachtung. Mit Zustimmung des zuständigen Dompropst Heinrich von Viauden (Vienna), erfolgte die Bestätigung der Einverleibung (Inkorporation) am 29.8.1248 durch den Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden, der im selben Jahr den Grundstein zum Bau des Kölner Doms legte. Wirklicher Pastor von Kelz war demnach Dompropst Heinrich von Viauden (Vienna), der jedoch den Dienst, wie damals üblich, durch einen Stellvertreter ausüben ließ. Der Dompropst verzichtete jedoch am 28.7.1250 auf Bitten des Ursulastifts auf die Kelzer Kirche zugunsten des Priesters Johannes, der somit als der erste namentlich bekannte Pastor zu Kelz ist.
Im 16. Jh. übte der Herzog von Jülich die Kollatur (Recht zur Verleihung eines Kirchenamtes) aus; 1677 abwechselnd der Herzog und das Ursulastift.
Während der Wirren des 30-jährigen Krieges im Jahre 1641 fiel die Kirche einem Brand zum Opfer. Im gleichen Jahr wurde der Bau eines neuen Kirchenschiffes vollendet, der Turm allerdings blieb fortan eine Ruine.
Am 5.7.1728 schrieb Pastor Mutschen an die Äbtissin von St. Ursula, dass die Pfarrkirche zu Kelz sich bekanntlich in einem baufälligen Zustand befinde und womöglich ein großes Unglück zu befürchten sei. Da die Restaurierung durch das Konvent jedoch nicht erfolgte, befahl am 5.9.1728 die Düsseldorfer Regierung die Einkünfte des Konvents in Arrest zu nehmen und die Gemeinde Kelz wegen Erbauung des Seitenschiffes zu ermahnen. Allerdings sollte dies noch einige Zeit dauern.
Das Chorgewölbe zeigte 1843 bedenkliche Risse, die nur provisorisch ausgebessert wurden. Der Kirchenvorstand genehmigte daher am 5.11.1851 den Neubau nach Plänen des Architekten Vinzenz Statz, aus Köln. Der Abbruch der Alten Kirche begann am 19.3.1852, deren Turm jedoch erhalten blieb. Als Notkirche diente die Scheune des Pastorats. Es wurde sofort mit dem Neubau des in neugotischen Formen projektierten Gotteshauses begonnen. Als Fundament dienten die Grundmauern des alten Kirchenschiffes. Im Herbst 1852 stand der Bau schon unter Dach. Die Gemeinde bestritt alle Kosten des Kirchenbaus aus eigenen Mitteln und verzichtete auf jede auswärtige Hilfe.
Drei Privatpersonen u.a. Pfarrer Sauvage stellten ein Darlehen von insgesamt 1800 Talern zur Verfügung, um die Beschaffung von drei bebilderten Chorfenstern zu ermöglichen. Zwei Chorfenster (1. u. 3.) sind in den oberen Teilen mit den musizierenden und fliegenden Engeln geschmückt. Sie wurden im März 1902 in den unteren Feldern mit zwei Gruppenbildern versehen statt des bisherigen Teppichmusters, nämlich Geburt Jesu und Anbetung der Hl. Drei Könige.
Inzwischen waren die Arbeiten am Kirchenbau soweit fortgeschritten, dass nach feierlicher Weihe am 13.9.1853 der erste Gottesdienst durch den Ortspfarrer Johann Martin Pangh gehalten werden konnte.
Die Orgel aus der Werkstatt der Gebr. Müller in Reifferscheid erklang Pfingsten 1856 zum ersten Mal und begleitet bis heute die Feierlichkeiten im Gotteshaus. Der Hochaltar wurde 1867 errichtet und noch im selben Jahr am 25.7. durch den Kölner Erzbischof Paulus Melchers zu Ehren des Hl. Erzengels Michael konsekriert.
Das Kreuz auf dem Hochaltar wurde früher während des Monats Mai abgenommen und durch eine Marienstatue ersetzt.
Das Chorgestühl und die Kommunionbank stammen aus der Werkstatt eines Kelzer Schreiners und wurden noch aus der alten Kirche übernommen.
Die St. Michael-Statue war ein Geschenk der Pfarrgemeinde.
Der Turm wurde 1889 durch Blitzschlag stark beschädigt und nach 1890 durch einen Neubau nach Plänen des Architekten Odenthal, Köln, ersetzt, wobei auch die Kirche um ein Joch erweitert wurde. Zu dieser Zeit war Joh. Wilhelm Sauvage Priester. Er ließ 1900 im unteren Teil des Hochaltar-Aufsatzes eine große messingvergoldete Tafel, die das Bild „Mariä Verkündigung“ aus der Werkstatt des Goldschmieds und Graveurs Heinrich Birgel, Köln, anbringen. Der Muttergottesaltar erhielt 1867 dieselben Reliquien wie der Hochaltar. Den Aufsatz lieferte 1880 die Firma Prinz in Düren. Der Aufsatz des anderen Nebenaltares mit dem Bild des Hl. Erzengels Michael trägt eine Inschrift, die mit: „Kelz, 27. Sept. 1898. W. Sauvage, Pastor“ unterzeichnet ist.
1922 wurde das Ehrenmal neben dem Eingang zur Sakristei eingeweiht, das von den zurückgekehrten Soldaten des ersten Weltkrieges errichtet worden ist. Die Namenstafel wurde nach dem zweiten Weltkrieg erweitert.
Zum Ende des 2. Weltkrieges erlitt die Kirche starke Zerstörungen. Ab dem 11.12.1944 lag Kelz zweieinhalb Monate lang fast täglich unter Beschuss, da die amerikanische Artillerie im Hürtgenwald und Nideggen in Stellung gegangen war. Dadurch wurde auch die Kirche schwer beschädigt, ein Seitenschiff völlig zusammengeschossen, das Kirchendach und das Gewölbe des Mittelschiffes zerstört, der Turm durchlöchert. Ende Februar 1945 rückten erste amerikanische Truppen in den Ort. Bei der Besetzung kam trotz Evakuierungsbefehl eine der im Ort gebliebenen Personen ums Leben.
Zu dieser Zeit legten die Amerikaner einen Feldflugplatz zwischen der Vettweißer und Gladbacher Chaussee an. Um den Untergrund und die Anfahrtswege befestigen zu können wurden mehrere größere Steingebäude im Ort gesprengt. So am 12.3.1945 das Kelzer Kloster, am 18.3.1945 das Pfarrhaus, in den folgenden Tagen die Schule und 6 Häuser an der Hauptstraße. Auch die Kirche war zur Sprengung vorbereitet worden, und nur nach langem Bitten der noch im Ort befindlichen Kelzer blieb das Gotteshaus vor völliger Zerstörung bewahrt.
In den schwierigen Nachkriegsjahren wurden starke Kriegsschäden aus der Not der Zeit heraus teilweise behelfsmäßig behoben. So wurde bei einer Restaurierung ab 1949 im Mittelschiff das seit 1944/45 beschädigte spitzbogige Gewölbe nicht mehr eingezogen, sondern durch eine flache Holzdecke ersetzt. Später wurden die Nischen der Bilder der Heiligen im oberen Teil des Mittelschiffes zugemauert. 1955/56 wurden die Ausmahlungen und die zugemauerten Nischen überstrichen.

Im Jahr 1986 feierte Pastor Klüttermann sein goldenes Priesterjubiläum in Kelz. (Anmerkung: Hubert Klüttermann, geb. 24.3.1905 in Gevenich, Priesterweihe am 26.7.1936 im Aachener Dom. Er war 47 Jahre lang Pastor in Kelz vom 26.1.1949 bis 8.9.1996. Im 91. Lebensjahr wurde er in den wohlverdienten Ruhestand versetzt. Bei der feierlichen Verabschiedung wurde gleichzeitig der neue Pastor Willi Lennarz aus Vettweiß eingeführt.)

In der Zeit von 1988 bis 1997 wurde die Pfarrkirche zunächst innen und dann außen komplett restauriert. Die Kosten für die Innenrenovierung beliefen sich auf insgesamt 226.000,- DM.
Am 11. Februar 1989 feierte die Pfarrgemeinde Kelz offiziell den Abschluss umfangreicher Renovierungsarbeiten innerhalb der Pfarrkirche. Mit einem feierlichem Hochamt bedankte sich die Kirchengemeinde gleichzeitig bei Pastor Klüttermann für 47 Jahre seelsorgerischen Dienst in der Gemeinde. Die Dankmesse zelebrierte der Jubilar mit Dechant Dors und dem früheren Vettweißer Pastor Hastenrath.
1991-1997 wurde die Kirche, begonnen mit dem Turm, außen restauriert. Ein Zeitzeuge aus der romanischen Kirche ist ein Säulensockel, der draußen in einer Kirchennische steht. Die Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten an der Kirche verliefen in vier Bauabschnitten und verursachten Kosten in Höhe von 2.400.000,- DM.
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Hier einige Bilder aus alter und neuer Zeit

Der Altarraum in der Vorgängerkirche

Inneres des Kirche ...  vor der Zerstörung

... nach dem Einbau der flachen Holzdecke

Glockenweihe 1950

Begräbnis im Jahre 1935

Kirchenansicht heute

St. Michael Statue im rechten Kirchenschiff
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Kloster

 

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